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Tübinger Puppenbühne...
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Radiosendung vom 19.9.08
mit dem Vorstadttheater...
(c) ralf schenk 2007-2008
Programm Programm Vorstadttheater:


Programm als PDF 

Letzte Änderung:
26.04.2017  21:30

Samstag, 1. 4. 2017
20 Uhr
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert
„Thema.: APOKALYSE NOW???“
Das Trio "Just 3 Left" geht aus der seit über 10 Jahren bestehenden Jazzformation "Jazz For 5", meist mit Werner Schädel als Rezitator, hervor. Das Repertoire bewegt sich zwischen Klassik und Jazz mit Stücken von Errol Garner, Richards Rogers und Sonny Rollins bis hin zu Titeln des Esbjörn Svensson Trios (E.S.T.). Auch Bachinspirationen à la Jaques Loussier sollen nicht fehlen. Fabian Bauer, Piano; Joi Klages, Kontrabass; Wolf Leube, Schlagzeug; Werner Schärdel, Rezitator. An diesem Abend werden zunächst Anzeichen des Weltuntergangs benannt, die der Berliner Autor Florian Werner zusammengestellt hat. In der Folge aber wird deutlich, dass es in den Texten von Gerhard Polt, Karl Valentin und Robert Gernhardt eher um die kleinen
Alltagskatastrophen geht, so z.B. um den missglückten Geschlechtsverkehr oder den fast immer vergeblichen Versuch, das Körpergewicht zu reduzieren. Zwischendrin soll auch Lyrisches von F.W.Bernstein Trost spenden. Tröstlich auch, wenn Polt seine Anni am Schluss verkünden lässt: "Des kann doch gar nicht sein, dass des am Sonntag die Revolution war. Des war Konfirmation, jetzt hammers."

Montag, 3. 4. 2017
20 Uhr
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag

„Brasilianische Märchen und Bossa-Klänge“
Hansjörg Ostermayer erzählt humoristische Tiergeschichten aus Brasilien – umrahmt von der Jazz-Combo Gentle Moments: Christina Klenz (Vocal),
Wolfgang Heinzelmann (Bass), Barbara Herzog (Piano) und Uwe Wöckl (Percussion).
Wussten Sie eigentlich, warum das Faultier lange Haare hat? Nein? Vierzehn Tage nach Frühlingsanfang wird’s verraten, doch eins ist klar: Ein langsames Soft-Latin-Stück wird’s schon sein müssen für das Faultier droben am Ast. – Ach ja, und hätten Sie geahnt, wofür ein brasilianischer Affe seinen Schwanz eintauscht? Nein? Dann sei gesagt: Für... mehr als nichts... mas que nada... Humoristische Tiergeschichten sind ein Lieblingsgenre des Vorstadterzählers, gerne aus schwülheißen Gegenden dieser Welt entlehnt. Wenn dann auch
noch knackige Latin-Rhythmen hinzukommen: Was will man mehr im deutschen April.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Freitag, 7. 4. 2017
20 Uhr
Eintritt 14 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert
Das Vokalquintett „DieSonanten“ präsentiert nach ihrem Erfolg bei den Jazz- und Klassitagen im Vorstadttheater:
„Way down South“
Der Titel steht für den "ganz persönlichen Süden" eines jeden Einzelnen. Dorthin, wo uns Spaß oder Sehnsucht eben hintragen. Sei es tatsächlich in den sonnigen Süden, sei es zur ofenwarmen Brezel ...Das neue Programm des
Vokalquintetts "DieSonanten" trägt dieser Vielfalt Rechnung, entstand es doch aus dem jeweils persönlichen Süden der Ausführenden: von uraltem Volkslied bis Jazzstandard, von englisch bis schwäbisch, geistlich bis weltlich, komponiert, arrangiert, improvisiert. DieSonanten sind: Sylvia Dieter, Barbara Unseld, Konstanze Vincon, Birgit Gentner, Ulrich Wolf

Sonntag, 9. 4. 2017
15 Uhr
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater und Zaubern
Kasperltheater und Zaubern mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Bello lernt Zaubern“
Nach einem lustigen Dialog mit dem Kasperl kommen Bello und der Zauberclown Ronny Ballony vor die Kasperlbühne im Vorstadttheater.
Und dann geht’s rund und es wird spannend, denn die beiden zeigen eine
tolle Zaubershow.

Freitag, 28. 4. 2017
20 Uhr
Eintritt 12 Euro

Konzert
„Euroblue“ und der Saxophonist Bernd Baur – jazzig dem Geist der Reformation auf der Spur.
Seit 2002 geht Euroblue der europäischen Spur des Jazz nach, der bekanntlich in Amerika wuchs, wo die versklavten Afrikaner europäische Musik aufgriffen und mit ihrer Musizierweise verbanden. Dieser Prozess wird mit europäischen Volksliedern nachvollzogen. Eine der wesentlichen Inspirationsquellen des Jazz ist die Spiritualität der Musik in den schwarzen Kirchen. Spiritualität gibt es aber schon immer auch in der europäischen Kirchenmusik. So finden sich von je her im Programm von Euroblue auch Melodien aus dem evangelischen Gesangbuch, um deren Spiritualität eine neue, aktuelle Form zu geben. Da ist es für Euroblue klar, sich 2017 im Jubiläumsjahr der Reformation diesem Thema zusammen mit Bernd Baur zu nähern. Andreas Spätgens (Piano), Bodo Ernst (Bass) und Andreas Pastorek mit seinem Arsenal an Perkussions-Instrumenten bringen aufs Neue europäische Tradition und Folklore mit
afrikanischer Rhythmik, Blues und Swing zusammen und produzieren ihren eigenen Sound. Ihr Gast Bernd Baur, Saxofonist bei zahlreichen Formationen und Projekten, widmet sich seit Jahrzehnten u.a. europäischen Spielformen des Jazz und der Weltmusik. Es wird versucht, eine Linie zu ziehen von der Renaissance über Luther-Choräle, Kirchenlieder der Reformation und späterer Zeiten bis zu den gesellschaftlichen Auswirkungen des Ereignisses in unseren Tagen. Die Besetzung der Rhythmus-Abteilung mit einem Perkussionisten
hebt das Klangbild Euroblues deutlich von üblichen Jazz-Klavier-Trios ab: bei Euroblue spielt das Klavier, Symbol bürgerlicher Bildungsideale also Lieder von Gerhardt, der Bass swingt einen jazzigen Kontrapunkt und dazu erklingt die Wüstentrommel, steuert eine eigene Rhythmik bei, unterstreicht und verändert die traditionelle europäische Musik gleichermaßen. Dazu tritt für dieses Projekt der expressive, melodische Sax-Klang Bernd Baurs. Euroblue präsentiert so dem Zuhörer vertrautes und unerhörtes zugleich.

Montag, 1. 5. 2017
20 Uhr
Eintritt 10 Euro
Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag
„So lang schon in Tübingen“ Hansjörg Ostermayer feiert sein 40-Jähriges.
Harald Kersten, Margarete Lanig-Herold, Bruno Gebhart, Martin Hank und Ralf Mück sprechen vom durchaus verkraftbaren Schicksal, so lang schon an dieser Stadt zu hängen. Klarinette: Isa Beck. Akkordeon: Margit Böse.
Im Frühjahr 77 begann Hansjörg Ostermayer an der hiesigen Uni sein Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Geschichte. Heute
schildert er in Form einer Roadstory, wie es ihn damals her verschlug. Sodann erzählen fünf weitere Hängengebliebene... nein, besser... an Tübingen Hängende... was sie zwischen Hirschau und Lustnau, Bebenhausen und Kressbach festhält. Zuerst ein Literaturfreund, Russlandkenner und Parteiaktivist... dann eine Migrationsberaterin... ein Ladeninhaber und Gemeinderat... ein Postgewerkschafter und Friedenskämpfer... schließlich ein Theatergründer und Kleinkünstler... Gut 300 Jahre Tübingen, die
Musikerinnen mitgerechnet!
www.hansjoerg-ostermayer.de

www.kuntu.de

Samstag, 13. 5. 2017
20 Uhr
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Wilhelm Busch-Abend
"Buschiaden ... und andere Schmeicheleien“
mit Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler
Wilhelm Busch ist zweifelsohne der Klassiker des Humors. Mit seinen Geschichten und Gedichten sorgt er für Lachen bei Jung und Alt.
Das Publikum erwartet eine breite Auswahl von Hänschen Däumeling, Max und Moritz, Die Fliege bis zur Kritik des Herzens und vielem
mehr. Hinter seinen Versen und Geschichten verbirgt sich sehr viel Philosophisches und Weltkluges. Die Schauspieler Markus Maria
Winkler und Jürgen Wegscheider stöberten in Buschs Schatztruhe und präsentieren Ausgewähltes aus seinem Schaffen. In schneller Folge
servieren sie turbulente Geschichten, feinsinnige Verse und skurrile Pointen. Die Schauspieler Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider arbeiten seit über zehn Jahren zusammen. Seit dieser Zeit brachten sie viele gemeinsame Produktionen auf die Bühne. Der gebürtige Wilhelmshavener Markus Maria Winkler war u. a. beim Tourneetheater Das Ensemble Jacob-Schwiers unter der Intendanz von Ellen Schwiers und Katerina Jacob, beim Südbayerischen Theaaterfestival, unter der Leitung von Cordula Trantow, sowie am Festspielhaus München, im Engagement. Mit seinen literarischen und musikalischen Programmen gastiert er in deutsch-sprachigen Raum. Der Kärntner Jürgen Wegscheider spielte an Theatern in Frankfurt/Main, München und Essen und war regelmäßig auf Theatertournee. Mit seinen vorwiegend literarisch-kabarettistischen Programmen ist er in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs.
www.markusmariawinkler.de

www.juergen-wegscheider.de

Sonntag, 14. 5. 2017
11 Uhr
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne
„Kaspers Abenteuer auf dem Neckar“
Heute scheint die Sonne. Und Kasper und Seppl machen heute mal eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar. Sie freuen sich schon ganz arg und genießen den Ausflug. Doch plötzlich taucht da ein Krokodil aus dem Wasser auf und schüttelt das Boot. Was hat das Krokodil denn vor? Jetzt wird’s aber spannend. Pfui, wie ist der Neckar naß!

Sonntag, 21. 5. 2017
15 Uhr
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Die Hexe und der verschwundene Schatz “Unheimliches geschieht im Hexenwald. Wo
ist der Schatz versteckt? Seppel hat Angst vor wilden Tieren und plötzlich ist er verschwunden. Nur dem Hund Bello gefällt es im Wald.
Kann Kasperle auch diesmal alles auflösen?

Samstag, 27. 5, 2017
20 Uhr
Eintritt 10 Euro,
Schüler und Studenten 8 Euro

Theater
Das „Hechinger Theatertrepple“ präsentiert:
„Der wunderbare Massenselbstmord“
Eine finnische Tragikomödie nach dem gleichnamigen Roman von Arto Paasilinna. „Das wichtigste im Leben ist der Tod - und auch der ist nicht wirklich wichtig.“ Ausgerechnet am Johannistag, dem Fest des Lichtes und der Freude, treffen durch Zufall zwei Menschen aufeinander, die am Abgrund ihres Lebens
stehen: der gescheiterte Unternehmer Onni Rellonen und der abgesetzte Oberst der finnischen Streitkräfte Hermanni Kemppainen. Es verbindet sie nur eines: der Gedanke an Selbstmord. Doch im Leben gelingt nicht alles. Mit einem ungewöhnlichen Zeitungsinserat stoßen sie auf zahlreiche Gleichgesinnte. Und es entsteht eine geniale „Geschäftsidee“. In einem gemieteten Bus begeben sich die unternehmungslustigen Selbstmordkandidaten auf eine einzigartige Reise ins Ungewisse. Arto Paasilinna ist einer der populärsten Schriftsteller Finnlands, seine Werke wurden mehrfach ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als „Meister des skurrilen Humors“ prangert er Missstände nicht nur an, sondern lädt mit seiner wunderbaren Situationskomik auch zum Lachen ein, und gibt uns so die Chance, uns solch ernsten Themen leichter zu nähern.

Mittwoch, 31. 5. 2017
20 Uhr
Eintritt 9 Euro,
Schüler und Studenten 6 Euro

Künstlermix
„Melange am Mittwoch“
Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen.
Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.

Sonntag, 4. 6. 2017
Privatveranstaltung

Montag, 5. 6. 2017
20 Uhr
Eintritt 10 Euro,
Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag
„Steppenwolf trifft Kojote“... und man sieht: Hermann Hesses „Tractat vom Steppenwolf“ (Teil des „Steppenwolf“-Romans) hat eine beachtliche Nähe zur indianischen Tier-Mensch-Figur namens „Coyote“. Sprecher und Erzähler: Hansjörg Ostermayer. Gitarre und Gesang: Bernd Dahl. Nur Hardcore-Fans werden b e i d e Daten draufhaben: Im Juli 2017 wird Hermann Hesse 140 und im Juni sein Steppenwolf 90 Jahre alt. Wir finden, das muss gefeiert werden. Von Freunden des indianischen Coyote allemal. Denn der Wolfsmensch hat es geschafft, sich in Hesses Roman einzuschleichen und über die Hippie-Generation nach Amerika zurückzugelangen. Nicht zuletzt in die Rockmusik. Eine USBand mit partiell deutschen Wurzeln übernahm Hesses Romantitel als Gruppennamen und sang, was Coyote immer schon wusste, Harry Haller aber erst nach nächtlichen Exkursen ins eigene Wesen integrieren konnte: Born to be wild.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Freitag, 23. 6.
20 Uhr
Eintritt 12 Euro,
Schüler und Studenten 8 Euro

Kabarettistischer Liederabend
Ein Gastspiel mit besonderer Note präsentieren wir mit den beiden fantastischen Künstlern aus dem Bereich der Musik und des Schauspiels:
"Es wird ein Wein sein und wir werden nimmer sein"
Gerhard Polacek, der Schauspieler und Reiner Hiby, der Opernsänger und Pianist treffen sich zu einem echten Wiener Schmäh. Plaudernd, rezitierend, singend und musizierend schwanken sie zwischen den Höhen und Tiefen der Wiener Seele - ein Liederabend, der schmeckt. Kultur mit Biss“: Ein intensiver Wiener Liederabend mit Gerhard Polacek und Reiner Hiby. Er sei zwar Österreicher, eröffnet Gerhard Polacek, aber: „Ich wohne jetzt seit 30 Jahren in Esslingen.“ Er habe immer versucht, eine Verbindung zwischen den Schwaben und den Wienern zu finden. Und: „Ich habe eine gefunden.“ Wiener wie Schwaben seien „helinga“, „hinterfotzig“ und „unbescheiden“.
Siehe da, die Schwaben im Publikum scheinen Polaceks österreichischer Frechheit zuzustimmen: Sie lachen wissend. Die Figuren aus den Liedern erweckt Polacek zum Leben. Polacek lässt sie noch ein bisschen teilhaben an der Wienerischen Weisheit und singt: „Das Leben hat mir eine Lehre geschenkt: / Es kommt immer anders, als man es sich denkt.“ Und: „Wenn der Herrgott net will, nutzt es gar nix, / sei net bös, net nervös, denk es war nix. / Renn nur nicht gleich verzweifelt und kopflos herum, /denn der Herrgott weiß immer warum.“ Es ist eines der melancholischeren Lieder, die Polacek und Hiby immer wieder als Kontrapunkte zum Humorigen setzen. Beides
beherrschen sie. Man sieht sie trotz der wenig theatertauglichen Beleuchtung im Rathaussaal vor sich: die Betrunkenen auf der Kellergasse, das kranke Kind, das der Mutter von den Engeln im Himmel vorsingt. Von „Blunzen“ und Leberwurst zum Wiener-Wurst-Salat Durch Himmel und Hölle hangeln sich Polacek und Hiby, teilweise im Wechselgesang, durch Liebe, Tod und Suff, einmal durch die ganze Klaviatur des Lebens. Sie nehmen die Schwaikheimer Schwaben mit in die Nächte in der Wiener Kellergasse, tief in die Abgründe der
Gesellschaft der Donaumetropole und einmal quer durch das Liedgut vom uralten Volkslied bis zum auch in Deutschland populären Peter-
Alexander-Gassenhauer: „I muaß im früheren Leben a Reblaus g’wesen sein“.

Sonntag, 25. 6. 2017
15 Uhr
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
“Kasper bei der Kasperolympiade”
Zur Kasperolympiade treffen sich die Kasper aus Süd, Ost, Nord und West für einen sportlichen Wettkampf. Leider werden die Medaillen gestohlen. Nun zeigt es sich, dass gemeinsam das Problem leichter gelöst werden kann. Dies zeigt wie wichtig Zusammenhalt ist

Freitag, 30. 6. 2017
20 Uhr,
Eintritt frei
(ein Hut geht rum)

Improvisationstheater
„Die Improshow der Dille Tanten“
Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt:
„Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt es
eine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterte Spielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen. Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal
verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und
feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.

Samstag, 1. 7.
19:30 Uhr
Eintritt frei
(ein Hut geht rum)

Konzert
„jazz n´percussions“
Die Five Beatz spielen unterschiedlichste Stücke von Modernen bis hin zu traditionellen Afrikanischen Rhythmen. Die Jatz-Ag des Carlo-Schmidt-Gymnasiums spielt eine Mischung aus Jazz und BigBand Stücken.
Zusammen bringen sie ein abwechslungsreiches Programm auf die Bühne."

Sonntag, 2. 7. 2017
11 Uhr
Eintritt 10 Euro

Wort und Musik
„Schwarz weise Gedichte“
Der Tübinger Komponist und Musikpädagoge Christian Schomers stellt
Gedichte aus seinem neuen Buch vor. Musikalisch und szenisch wird er dabei unterstützt von Christoph Herzog, der die "nicht ganz dichten Gedichte" auf dem Balaphon mit afrikanischem Sound garniert. Eine unterhaltsame Mischung von Wort und Musik - bedenklich und witzig, wortgewandt und skurril.

Montag, 3.7. 2017
20 Uhr
Eintritt 10 Euro,
Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag

„Paris und Helena – Lanzelot und Ginevra“
Hansjörg Ostermayer erzählt berühmte Auftaktepisoden zweier abendländischer Sagenkreise. Die homerische Nacherzählung umrahmt und begleitet Isa Beck (Klarinette) – die arthurische Petra Kruse (Harfe).
Vor 90 Jahren brillierte der Stummfilmstar Ricardo Cortez als Jüngling Paris (1927) und vor 50 Jahren Franco „Django“ Nero als Ritter Lanzelot (1967). Diese kulturgeschichtlichen Eckdaten... nein, Scherz beiseite... Wohl keine zwei anderen Mythen wurden bis in unsere Gegenwart so fleißig fortgesponnen wie Ilias und Artussage. Im Genre des zeitgenössischen Storytelling fügen wir zwei weitere Schnipsel hinzu: Unsere Aneinanderreihung der berühmten Ehebrüche lässt ahnen, wie sich das Konzept des göttergelenkten Schicksals im Lauf der
Jahrhunderte zur Idee des freien Willens verschob. Strömt herbei, ihr Edlen, es ist Frühsommer in Troja und Camelot.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de


Mittwoch, 12. 7. 2017
ab 19 Uhr
Eintritt frei
(ein Hut geht rum)

Künstlermix

 

+++ Muss leider entfallen +++


Sonntag, 16. 7. 2017
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Kasperl beim Zauberer Homulus“
Kasperle und seine Freunde sind bei Zauberer Homulus eingeladen. Aber was ist bloß los im Zauberschloss? Der Zaubergeist hat die Zauberkraft seines Zaubermeisters gestohlen. Kann Kasperle auch dieses Mal helfen? Zusätzlich gibt es einige Zaubertricks live vom Puppenspieler.

... ...

Telefonauskunft:

Kartenvorverkauf:

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.
Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0, Telefax (0 70 71) 3 50 70.