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Tübinger Puppenbühne...
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Radiosendung vom 19.9.08
mit dem Vorstadttheater...
(c) ralf schenk 2007-2008
Programm Programm Vorstadttheater:


Programm als PDF 

Letzte Änderung:
23.04.2017  22:30

Samstag, 1. 4. 2017
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert
„Thema.: APOKALYSE NOW???“
Das Trio "Just 3 Left" geht aus der seit über 10 Jahren bestehenden Jazzformation "Jazz For 5", meist mit Werner Schädel als Rezitator, hervor. Das Repertoire bewegt sich zwischen Klassik und Jazz mit Stücken von Errol Garner, Richards Rogers und Sonny Rollins bis hin zu Titeln des Esbjörn Svensson Trios (E.S.T.). Auch Bachinspirationen à la Jaques Loussier sollen nicht fehlen. Fabian Bauer, Piano; Joi Klages, Kontrabass; Wolf Leube, Schlagzeug; Werner Schärdel, Rezitator. An diesem Abend werden zunächst Anzeichen des Weltuntergangs benannt, die der Berliner Autor Florian Werner zusammengestellt hat. In der Folge aber wird deutlich, dass es in den Texten von Gerhard Polt, Karl Valentin und Robert Gernhardt eher um die kleinen
Alltagskatastrophen geht, so z.B. um den missglückten Geschlechtsverkehr oder den fast immer vergeblichen Versuch, das Körpergewicht zu reduzieren. Zwischendrin soll auch Lyrisches von F.W.Bernstein Trost spenden. Tröstlich auch, wenn Polt seine Anni am Schluss verkünden lässt: "Des kann doch gar nicht sein, dass des am Sonntag die Revolution war. Des war Konfirmation, jetzt hammers."

Montag, 3. 4. 2017
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag

„Brasilianische Märchen und Bossa-Klänge“
Hansjörg Ostermayer erzählt humoristische Tiergeschichten aus Brasilien – umrahmt von der Jazz-Combo Gentle Moments: Christina Klenz (Vocal),
Wolfgang Heinzelmann (Bass), Barbara Herzog (Piano) und Uwe Wöckl (Percussion).
Wussten Sie eigentlich, warum das Faultier lange Haare hat? Nein? Vierzehn Tage nach Frühlingsanfang wird’s verraten, doch eins ist klar: Ein langsames Soft-Latin-Stück wird’s schon sein müssen für das Faultier droben am Ast. – Ach ja, und hätten Sie geahnt, wofür ein brasilianischer Affe seinen Schwanz eintauscht? Nein? Dann sei gesagt: Für... mehr als nichts... mas que nada... Humoristische Tiergeschichten sind ein Lieblingsgenre des Vorstadterzählers, gerne aus schwülheißen Gegenden dieser Welt entlehnt. Wenn dann auch
noch knackige Latin-Rhythmen hinzukommen: Was will man mehr im deutschen April.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Freitag, 7. 4. 2017
20 Uhr,
Eintritt 14 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert
Das Vokalquintett „DieSonanten“ präsentiert nach ihrem Erfolg bei den Jazz- und Klassitagen im Vorstadttheater:
„Way down South“
Der Titel steht für den "ganz persönlichen Süden" eines jeden Einzelnen. Dorthin, wo uns Spaß oder Sehnsucht eben hintragen. Sei es tatsächlich in den sonnigen Süden, sei es zur ofenwarmen Brezel ...Das neue Programm des
Vokalquintetts "DieSonanten" trägt dieser Vielfalt Rechnung, entstand es doch aus dem jeweils persönlichen Süden der Ausführenden: von uraltem Volkslied bis Jazzstandard, von englisch bis schwäbisch, geistlich bis weltlich, komponiert, arrangiert, improvisiert. DieSonanten sind: Sylvia Dieter, Barbara Unseld, Konstanze Vincon, Birgit Gentner, Ulrich Wolf

Sonntag, 9. 4. 2017
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater und Zaubern
Kasperltheater und Zaubern mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Bello lernt Zaubern“
Nach einem lustigen Dialog mit dem Kasperl kommen Bello und der Zauberclown Ronny Ballony vor die Kasperlbühne im Vorstadttheater.
Und dann geht’s rund und es wird spannend, denn die beiden zeigen eine
tolle Zaubershow.

Freitag, 28. 4. 2017
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro

Konzert
„Euroblue“ und der Saxophonist Bernd Baur – jazzig dem Geist der Reformation auf der Spur.
Seit 2002 geht Euroblue der europäischen Spur des Jazz nach, der bekanntlich in Amerika wuchs, wo die versklavten Afrikaner europäische Musik aufgriffen und mit ihrer Musizierweise verbanden. Dieser Prozess wird mit europäischen Volksliedern nachvollzogen. Eine der wesentlichen Inspirationsquellen des Jazz ist die Spiritualität der Musik in den schwarzen Kirchen. Spiritualität gibt es aber schon immer auch in der europäischen Kirchenmusik. So finden sich von je her im Programm von Euroblue auch Melodien aus dem evangelischen Gesangbuch, um deren Spiritualität eine neue, aktuelle Form zu geben. Da ist es für Euroblue klar, sich 2017 im Jubiläumsjahr der Reformation diesem Thema zusammen mit Bernd Baur zu nähern. Andreas Spätgens (Piano), Bodo Ernst (Bass) und Andreas Pastorek mit seinem Arsenal an Perkussions-Instrumenten bringen aufs Neue europäische Tradition und Folklore mit
afrikanischer Rhythmik, Blues und Swing zusammen und produzieren ihren eigenen Sound. Ihr Gast Bernd Baur, Saxofonist bei zahlreichen Formationen und Projekten, widmet sich seit Jahrzehnten u.a. europäischen Spielformen des Jazz und der Weltmusik. Es wird versucht, eine Linie zu ziehen von der Renaissance über Luther-Choräle, Kirchenlieder der Reformation und späterer Zeiten bis zu den gesellschaftlichen Auswirkungen des Ereignisses in unseren Tagen. Die Besetzung der Rhythmus-Abteilung mit einem Perkussionisten
hebt das Klangbild Euroblues deutlich von üblichen Jazz-Klavier-Trios ab: bei Euroblue spielt das Klavier, Symbol bürgerlicher Bildungsideale also Lieder von Gerhardt, der Bass swingt einen jazzigen Kontrapunkt und dazu erklingt die Wüstentrommel, steuert eine eigene Rhythmik bei, unterstreicht und verändert die traditionelle europäische Musik gleichermaßen. Dazu tritt für dieses Projekt der expressive, melodische Sax-Klang Bernd Baurs. Euroblue präsentiert so dem Zuhörer vertrautes und unerhörtes zugleich.

Montag, 1. 5. 20 Uhr
Eintritt 10 Euro
Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag
„So lang schon in Tübingen“ Hansjörg Ostermayer feiert sein 40-Jähriges.
Harald Kersten, Margarete Lanig-Herold, Bruno Gebhart, Martin Hank und Ralf Mück sprechen vom durchaus verkraftbaren Schicksal, so lang schon an dieser Stadt zu hängen. Klarinette: Isa Beck. Akkordeon: Margit Böse.
Im Frühjahr 77 begann Hansjörg Ostermayer an der hiesigen Uni sein Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Geschichte. Heute
schildert er in Form einer Roadstory, wie es ihn damals her verschlug. Sodann erzählen fünf weitere Hängengebliebene... nein, besser... an Tübingen Hängende... was sie zwischen Hirschau und Lustnau, Bebenhausen und Kressbach festhält. Zuerst ein Literaturfreund, Russlandkenner und Parteiaktivist... dann eine Migrationsberaterin... ein Ladeninhaber und Gemeinderat... ein Postgewerkschafter und Friedenskämpfer... schließlich ein Theatergründer und Kleinkünstler... Gut 300 Jahre Tübingen, die
Musikerinnen mitgerechnet!
www.hansjoerg-ostermayer.de

www.kuntu.de

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Telefonauskunft:

Kartenvorverkauf:

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.
Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0, Telefax (0 70 71) 3 50 70.