VST-Headline-Bild
Home
Programm
Unser Haus
Puppenbühne
Mitmachen
Kontakt & Anfahrt
Impressum
Links
Spielplan der
Tübinger Puppenbühne...
Veranstaltungsreihe...
Radiosendung vom 19.9.08
mit dem Vorstadttheater...
(c) ralf schenk 2007-2008
Programm Programm Vorstadttheater:


Programm als PDF 

Letzte Änderungen:
2016-04-20  20:30  Änderung am 23. 4.

Samstag, 9. 4. 2016
20 Uhr
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro
Musikalisches Kabarett
„Gluckerndes Glück, schäumende Lust“ (eine Hommage ans Bier)
Eine bierische Zeitreise mit Musik.
Kein Getränk ist so tief in Volkes Seele verwurzelt wie das Bier. Anlässlich des 500jährigen Bestehens des Deutschen Bier-Reinheitsgebots lassen Daniel Knobelspies und Wolfgang Mader den spannenden Weg vom nahrhaften Urgebräu unserer Vorfahren bis zum allgegenwärtigen Kulturgut lebendig werden: In Liedern, Sketchen, Gedichten und Geschichten. Da steht das Gilgamesch-Epos der Babylonier neben Texten von Karl Valentin, Hans Thoma, Gerhard Polt, Eugen Roth, Jean Paul und
vielen anderen. Daniel Knobelspies tritt seit Jahren mit musikalischen Lesungen, Lied- und Kabarettprogrammen auf. Wolfgang Mader spielt klassische Gitarre, Mandoline und diatonische Handharmonika.

Mittwoch, 13. 4. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro,
Schüler und Studenten 6 Euro
Künstlermix
„Melange am Mittwoch“
Günter Sopper
und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté...
  Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei: der Erfinder der
Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die
das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde

Dienstag, 19. 4. 2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 9 Euro
Konzert
„Erwärmendes zum Weltirrsinn“ KUPFER!, SCHILL & YOUNG.
Im Frühjahr 2016 verbinden sich drei brennende Herzen auf einer Bühne, um dem Irrsinn der Welt mit vereinten Kräften Wort und Klang entgegen zu werfen. Die Bloggerin, Fernsehjournalistin und Drehbuchautorin Sarah Schill macht gemeinsame Sache mit Norman Young, dem vom Rolling Stone Magazin ausgezeichneten und zum „außerordentlichen deutschen Songschreiber“ Gekürten und mit Stefan Weyerer, Kopf von „KUPFER!“. Ihm wiederum bescheinigt die Süddeutsche Zeitung: „Da steht jemand, der die Ungereimtheiten des Lebens besser in Worte fassen kann als alle Söhne Mannheims zusammen“. „Erwärmendes zum Weltirrsinn“ präsentiert die beiden im Frühjahr 2016 erscheinenden Alben der Liedermacher Stefan Weyerer und Norman Young und brandneues politisch und emotional hochaktives Material der Autorin Sarah Schill.
  Stefan Weyerer: Der Produzent, Gitarrist und Sänger schrieb prämierte Filmmusik, veröffentlichte mit seiner „Kapelle Weyerer“ zwei
hochgelobte Alben. Er war auf Konzerten in Europa, den USA und seine Kapelle als Tourband der Jazz Echo Gewinnerin Jasmin Tabatabai zu sehen. Im April 2016 erschien das Album seines neuen Projektes „KUPFER !“.
  Sarah Schill: Die diplomierte Film-Produzentin, Drehbuchautorin, Journalistin, Lektorin, Redakteurin und Schriftstellerin ist in vielen Bereichen unterwegs. Einig ist ihren Projekten der Anspruch anTiefe und Sinnhaftigkeit. Sie lebt mit ihrer Familie in München und Berlin. „Sie hat mit ihrer Erfahrung einen Ratgeber geschrieben, der Lust macht, es selbst auszuprobieren: „Anständig leben“. (Abendzeitung München) “224 Seiten, die berühren, lehrreich sind, nachdenklich stimmen und einen zum Lachen bringen.” (Nachhaltigkeitsblog)   Norman Young: Stammt aus München, lebt in Berlin, spielt Gitarre, schreibt Lieder mit deutschen Texten, bleibt im Blauen, vertont die Verschmelzung der Welt … „Indem Norman Young seine in ihm schlummernden Kräfte in einer beinahe selbstvergessen anmutenden Manier bündelt, stellt sich vom ersten Anschlag an eine verzaubernde Leichtigkeit ein, die mühelos jene Untiefen in gelassene Einsichten wandelt, die der Künstler bei seinem Vortrag streift, ohne in die Verlegenheit zu geraten, tumben Sentimentalitäten zu erliegen.“ (Stephan
Wolf, amusio)

Samstag, 23. 4. 2016
20 Uhr
20:30 Uhr
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro
Liederabend
„Es wird ein Wein sein und wir werden nimmer sein"
Gerhard Polacek,
der Schauspieler und Reiner Hiby, der Opernsänger und Pianist treffen sich zu einem echten Wiener Schmäh. Plaudernd, rezitierend, singend und musizierend schwanken sie zwischen den Höhen und Tiefen der Wiener Seele - ein Liederabend, der schmeckt.Herrreinspaziert, meine
Damen und Herren, kommen´s nur, kommen´s nur. Vergnügen Sie sich auf einer Fahrt in der Geisterbahn durch das wahre, das wirkliche
Leben. Genießen Sie diesen süffiger Amoklauf zwischen Gulasch und Tod, Herrgott und Reblaus, Vollrausch und Liebe, zwischen Sex and
Crime, Schubert und Qualtinger, Anton Kuh und H.C. Artmann... Und der Motor, der uns da in die schwindelnden Höhen unserer
Gefühlswelt einerseits sowie in die Abgründe unseres Seelenlebens andererseits katapultiert, ist der Wein, der Wein, der Wein - und
natürlich die schönen Maderln, die Engerln, der liebe Himmelvater, die schöne Leich.. Herrreinspaziert, meine Damen und Herren, lachen´s
nur, weinen´s nur, staunen´s nur... Von „Blunzen“ und Leberwurst zum Wiener-Wurst-Salat Durch Himmel und Hölle hangeln sich Polacek
und Hiby, teilweise im Wechselgesang, durch Liebe, Tod und Suff, einmal durch die ganze Klaviatur des Lebens.
Gerhard Polacek , Gesang, Moderation und Lesung,
Reiner Hiby , Klavier und Gesang

Samstag, 30. 4. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro
Theater
„Hochzeiten und andere Katastrophen“
Das Hechinger Theatertrepple spielt Tschechow.
Wie im richtigen Leben, geht auch bei Anton Tschechows Einaktern:
Der Heiratsantrag / Die Hochzeit / Das Jubiläum nicht immer alles
glatt über die Bühne. Tschechow (1860-1904) ist ein Meister der komprimierten Handlung, in der das allzu Menschliche seiner Figuren immer wieder aufblitzt. “Erzogen zur Ehrfurcht vor Ranghöheren, zum Küssen von Popenhänden, zur Verbeugung vor fremden Gedanken“ lässt er sich in seinen Werken weder politisch noch moralisch vereinnahmen. Auch wenn die Handlungen gegen Ende des 19. Jahrhunderts, also im Russland der Zarenzeit spielen, haben sie an Aktualität nichts eingebüßt. Scheint die Situation am Anfang der Szene
noch solide, überschaubar und ,,normal‘‘ zu sein, so wird doch schnell deutlich, dass dieses Bild Risse hat. Die Ereignisse überstürzen sich, die Personen lassen ihre Masken fallen und die schöne Fassade beginnt zu bröckeln. Kleinigkeiten können den Prozess der Zerstörung ihrer Scheinwelt auslösen. Ein Kampf beginnt, dem sich die Helden nicht entziehen können. Am Ende steht das Chaos, die Katastrophe, aber auch der Funke Hoffnung, aus dem etwas Neues keimen könnte. Denn das Leben geht weiter. Tschechow lässt in den
drei Einaktern das Ende offen und damit Raum für Spekulationen.

Montag, 2. 5. 2016
20 Uhr
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag
„Nasreddin Hodscha, Schelm des Orients“
Hansjörg Ostermayer erzählt Nasreddin-Witze, umrahmt von türkischer, persischer und arabischer Musik.
Geige und Flöte: Hedda Seischab. – Baglama (orientalische Laute): Ali Güler.
„Hodscha Nasreddin war Türke,“ sagen die Türken. – „Nein, er heißt Mollah Nasrudin und war Perser,“ widersprechen die Iraner. –
„Dschoha ist sein Name,“ ergänzt das arabische Publikum. Tatsächlich spricht der orientalischen Eulenspiegel   a l l e   an, bestimmt auch
Sie und mich. Die Witze um Nasreddin alias Nasrudin alias Dschoha sind längst zum Bestandteil von Interkultur geworden. Drücken wir
diesen kleinen Pretiosen den Daumen, dass sie ob ihres sufistischen Weisheitsgehalts von islamistischen Eiferern nicht ausgetilgt werden.
Vielleicht ist ihre Pflege in der Diaspora ja ein sinnvoller Beitrag hierzu. www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Freitag, 6. 5. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro,
Schüler und Studenten 6 Euro
„Soundjata Kéita, der Löwe von Mali“
Lesung von Ursula Branscheid-Kouyaté. Musikalische Begleitung: Mamadi Kouyaté (Mali), Pia Sommer
Die Gründung des Reiches Mali im 13. Jahrhundert. ist mystisch und legendär. In Westafrika lernt sie jedes Kind in der Schule. Hierzulande
jedoch ist wenig über das Land südlich der Sahara bekannt, obwohl sich Deutschland dort gerade wieder militärisch beteiligt. Die Tübinger
Autorin ist über Jahre dorthin gereist und hat auf abenteuerlichen Wegen die Geschichte des einst blühenden Reiches und des „Löwen von
Mali“ erfahren. Musikalisch wird die Veranstaltung vom Mann der Autorin begleitet, der das uralte Xylofon Afrikas spielt, das Balafon aus
Mali, und von Pia Sommer an diversen Flöten.
Die Lieder erzählen vom einstigen Helden Soundjata Kéita.
www.djembe-kora.de

Samstag, 7. 5. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro
Schüler und Studenten 8 Euro
„Atemkuss“
Lieder und poetry performance zu Liebe
Gesang: Isabelle Bläubaum, poetry performance: Annette Anna Lucia Koppenborg, Klavier: Konstanz Vinçon, Klavier: Fabian Meyer
"Dein Atem tanzt um meinen Kuss, mir zittern schon die Beine
dein Atemhauch ist mir Genuss, nun bin ich jetzt bald deine."
Dieser Abend träumt und schwärmt aus übervollem Herzen. Der Gesang lebt von der Präsenz und leidenschaftlichen Stimmwelt von
Isabelle Bläubaum. Getragen von zwei virtuosen Klavierliebhabern ein Ohrenschmaus der besonderen Art. Die Lieder reichen von
Friedrich Hollaender bis zu Stevie Wonder. Fesselnd dazwischen die poetischen Einlagen. Auf den Punkt, überraschend witzig,
überraschend erotisch trägt die Dichterin ihre Texte vor, bis man nicht mehr weiß: wo endet der Atem und wo beginnt der Kuss.
Hier findet zusammen was zusammen gehört. Eine schöne Idee sich im Wonnemonat Mai einen Abend Zeit zu nehmen für Liebe, Musik
und Poesie.

Sonntag, 8. 5. 2016
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro
Kinder 4 Euro
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Die Hexe und der verschwundene Schatz“
Unheimliches geschieht im Hexenwald. Wo ist der Schatz versteckt? Seppel hat Angst vor wilden Tieren und plötzlich ist er verschwunden. Nur dem Hund Bello gefällt es im Wald. Kann Kasperle auch diesmal alles auflösen?

Samstag, 14. 5. 2016
20 Uhr
Eintritt 12 Euro
Schüler und Studenten 8 Euro
„Lieder, die von der Liebe erzählen“
Jährlich etwa 50 Konzerte quer durch dieses Land - jetzt bringt er seine musikalischen Träumereien nach Tübingen:
Michael Raeder ist mal wieder zu Gast im Vorstadttheater.
Hier erlebt man ihn ganz nah und solo. Mit Gesang und akustischer Gitarre spannt er den Bogen von Led Zeppelin und Hildegard Knef
über Eigenkompositionen bis hin zu Jacques Brel und Paolo Conte. Dabei begleitet er seine Lieder mit Geschichten und Anekdoten, die
den Zuhörer mitnehmen und in den Bann ziehen. Der Funk- und Fernsehmoderator Peter Imhof bezeichnete Raeder als „das Beste,
was der deutsche Musikmarkt derzeit zu bieten hat“ - jeder der seine Stimme hört, meint sie schon immer gehört zu haben. Eine
stimmungsvolle Reise - romantisch, heiter, besinnlich, charmant. weitere Infos unter www.michaelraeder.com
"... treffen zeitlose Elemente auf den Zeitgeist. Einfühlsame Gesangsmelodien laden zum Mitsummen ein. Gleichsam geschaffen für die
gemütliche Pub- Atmosphäre, als auch für eine Arena voller brennender Feuerzeuge ... ... Raeders Stimme wird zum Appell an die Ohren,
der sehnsüchtig pathetische Einschlag zum sanften Anschlag aufs Gemüt …" Zitat aus dem Musikmagazin INTRO"... wie Kunst von
Können kommt."Zitat aus dem Musikermagazin SOUNDCHECK

Mittwoch, 1. 6. 2016
20 Uhr
Eintritt 8 Euro
Schüler und Studenten 6 Euro
„Melange am Mittwoch“
Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen
zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren
aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper,
Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue
Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als
Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein
kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.

Freitag, 3. 6. 2016
20 Uhr
Eintritt 6 Euro
Schüler und Studenten 4 Euro
„Florian Dezember“...
... spielt & singt seine Lieder. „#unsere Zeit“ ist ein Projekt für Stromgitarre, Akustikgitarre & Gesang.Die musikalischen Einflüsse von
Florian Dezember spannen sich von den Stones über Jimi Hendrix bis hin zu James Taylor, Joni Mitchell und Nike Drake. Sie
spiegeln sich in kreativen Gitarrenarrangements wider, wodurch ein sehr persönliches und musikalisch abwechslungsreiches Programm
entsteht... und die poetischen Texte lassen „Flügel wachsen..."

Sonntag, 5. 6. 2016
15 Uhr
Eintritt 6 Euro
Kinder 4 Euro
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Kasperl beim Zauberer Homulus“
Kasperle und seine Freunde sind bei Zauberer Homulus eingeladen. Aber was ist bloß los im Zauberschloss? Der Zaubergeist hat die
Zauberkraft seines Zaubermeisters gestohlen. Kann Kasperle auch dieses Mal helfen? Zusätzlich gibt es einige Zaubertricks live vom
Puppenspieler.

Montag, 6. 6. 2016
20 Uhr
Eintritt 10 Euro
Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag
„Fußball, Jazz, Beziehungsstress“
Zum Auftakt der Fußball-EM erzählt Hansjörg Ostermayer zwei autobiographische Storys im Spannungsfeld zwischen Hobbykick,
Kneipengewäsch und Live-Übertragung. Jazzpianist Hans-Jörg Lund bringt den besonderen Drive ins Spiel.
Für Menschen, die mit dem Fußball leben, ist schon manches große Match zum Fixpunkt eigener Lebenserinnerung geworden. Natürlich
auch manches kleinere, ein legendäres 27 zu 26 beim Lehrerfußball oder so. Hansjörg Ostermayer erzählt heute Abend zwei
autobiographische Storys: „You’ll never walk alone“ und „Bist du Schalke oder was?“. Dabei verschränken sich zwei Erlebnisebenen
auf erstaunliche Weise, das große Stadiongeschehen und ein Privatleben voller Turnschuh-Intermezzi. – Der Mössinger Hans-Jörg Lund ist
vielen Kulturfreunden in der Region als Stummfilmpianist und Mitgestalter von Poesie&Musik-Programmen bekannt.

Samstag, 11. 6. 2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro
Schüler und Studenten 9 Euro
„Duo Mouline - Klezmer mit Bajan und Vibrandoneon“
Andrej und Claudia Mouline nehmen die Zuhörer mit Bajan und Vibrandoneon auf eine klangvolle Reise durch eine Auswahl an
Musikstücken der osteuropäischen Juden bessarabischen Ursprungs. Klezmer ist eine Art „jiddischer Volksmusik“, deren Wurzeln in der
Folklore Osteuropas liegen. Die Ausprägungen reichen von den traditionellen Formen bis zur musikalischen Synthese von Jazzelementen
und Einflüssen aus dem Bereich Blues, Jazz undGospel. Das Wort „Klezmer“ stammt aus dem Hebräischen und heißt: „Gefäß des Liedes“.
Denken und Fühlen werden unmittelbar im Klang der Musik ausgedrückt. Das Ergebnis ist eine intensive Spielweise, die durch ihr hohes
Maß an Emotionalität immer wieder Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen in ihren Bann zieht. Die melancholischen oder
tänzerisch-fröhlichen Stücke ergänzt das Musikerpaar mit Anekdoten und Erklärungen zum damaligen jüdischen Leben und Informationen
zu den jiddischen Texten. Außerdem werden Gedichte jüdischer Autorinnen in die Musikdarbietung eingebettet.
Claudia Harer-Mouline studierte Klarinette, musste nach einem Unfall dieses Instrument aber aufgeben. Vor einigen Jahren entdeckte ihr
Mann auf einer Messe das Vibrandoneon, bei dem die metallenen Stimmplatten im Innern des Instrumentes statt mit einem Blasebalg
mit dem Atem des Spielers zum Vibrieren gebracht werden. Somit ist das Vibrandoneon sozusagen ein inklusives Musikinstrument, die
halbseitig gelähmte Musikerin braucht zum Spielen nur die rechte Hand.
Andrej Mouline, Absolvent der Gnessin-Musikakademie in Moskau, war Dirigent des Staatsensembles Moskau. Seit 1992 lebt Andrej
Mouline in Süddeutschland. Er konzertiert als Solist und als Bajanist in verschiedenen kammermusikalischen Formationen, ist Ausbilder
und Dirigent einiger Akkordeonorchester und schreibt Arrangements und eigene Kompositionen für mehrere Musikverlage.
www.mouline.de

Sonntag, 3. 7. 2016
15 Uhr
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Kasperle bei den Indianern“ Kasperle und seine Freunde sind eingeladen bei Häuptling “Großer Büffel”.
Los geht die weite Reise. Als die Indianer auf Büffeljagd sind wird der Häuplingsstab geraubt. Seppel landet dafür unschuldig am
Marterpfahl. War da nicht ein verdächtiger Mexikaner? Können Kasperle und Bello alles auflösen und Licht ins Dunkel bringen?

Montag, 4. 7. 2016,
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro,
Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag

„Dirty Coyote, Schelm der Indianer“
Hansjörg Ostermayer erzählt nordamerikanische Trickster-Storys, umrahmt von indianischen Kraftliedern zur
Schamanentrommel.
Vorsicht, nicht jugendfrei!
Kojote hat den ersten Fluss aus dem Stein gelockt, das erste jägerische Imponiergehabe an den Tag gelegt, das erste Durchfallmittel
entdeckt und die erste Männerpleite mit einer Machafrau überlebt. Vor allem aber zeugte er die Indianer des Großen Beckens. Während
er’s tat, hatte Kojote nicht den leisesten Schimmer, worauf das Ganze hinauslief. Doch sind wir nicht alle so? Das wichtigste für
schöpferische Geister ist: Loslegen und sich hingeben an den Augenblick. –
Zu den Storys und Liedern gelangte der Erzähler durch seine Kooperation mit dem Western Shoshone Defense Projekt. Im Kern
sind es authentische Zeugnisse indianischer Stammeskultur.“
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de


Samstag 9. 7. 2016
Sonntag 10. 7. 2016
Beginn jeweils ab 10.30 Uhr
„Sommerfest im Vorstadttheater“

Am Samstag, dem 9. Juli, gibt es wieder einen Künstlermarkt für Hobbykünstler
Zwischen 10.30 und 17.30 Uhr. Näheres entnehmen Sie bitte zeitnah dieser Website und der örtlichen Presse.

Am Sonntag, dem 10. Juli, heißt es dann unter dem Motto
„Schwabensommer“: „Musik, Theater und Grillen“ im und ums Vorstadttheater.
Hansjörg Ostermayer mit einer schwäbischen Geschichte, Barbara Carl-Mast alias Martha Schwämmle, ihres Zeichens schwäbische
Putzfrau lamentiert auf der Bühne, die Stadtsheriffs von Tübingen präsentieren aktuell ihre neueste Folge. Für die Kleinen gibt’s ein
bisschen Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne. Wolfgang Gruber, Mitglied der Tübinger Puppenbühne und Insidern bekannt
als musikalischer Beistand bei den Stadtsheriffs, wird unter anderen für die musikalische Unterhaltung sorgen. Das aktuelle Programm
erfahren Sie auch hier zeitnah auf dieser Website und aus der örtlichen Presse.

... ...

Telefonauskunft:

Kartenvorverkauf:

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.
Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0, Telefax (0 70 71) 3 50 70.