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mit dem Vorstadttheater...
(c) ralf schenk 2007-2008
Programm Programm Vorstadttheater:


Programm als PDF 

Letzte Änderung:
2016-12-11  21:15

Freitag, 2. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt frei, Spenden willkommen

Improvisationstheater
„Die Impro-Show der Dille Tanten“ Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt: „Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt es eine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterte Spielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen. Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.

Samstag, 3. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro

Konzert
"Songs from Earth and Sky" Camu C. Strempel, Songwriter, Gitarrist und Sitarist aus Tübingen spielt Songs und Musik, die uns auf ungewöhnliche Weise berührt; inspiriert von Naturerfahrung, Weltenbetrachtung und seinen mannigfachen "open Tunings" auf der Gitarre entstehen Songs verschiedenster Stilistiken! Songs eines "unverbesserlichen Weltverbesserers". Er begleitet sich auf Gitarre, Sitar und Percussion.
www.camu-c-strempel.com

Sonntag, 4. 12. 2016
15 Uhr,
Eintritt Erwachsene 8 Euro, Kinder 5 Euro

Kinder- und Familienkonzert
„Marder, Fuchs & Co.“ - Mehr als ein Konzert Bei Marcel Haags Kinder- und Familienkonzerten dreht sich alles um einheimische Vögel, Insekten, Fische und mehr. „Wer spricht in diesem Lied? Welches Tier kommt in diesem Lied nicht vor? Was hat der Biber an seinen hinteren Zehen?“ Solche und andere Fragen bekommt das Publikum serviert, während es den Liedern lauscht. Dazu gibt es ein passendes Aufgabenblatt zum Mitknobeln. Und am Ende werden die Rätsel gemeinsam geluftet. Ein Beamer illustriert mit Bildern und Filmen die
einzelnen Songs. Das Publikum schaut zu, singt mit und uberlegt, was als nächstes gefragt ist. Das abwechslungsreiche Programm sorgt fur
Spannung bis zum Schluss. Marcel Haag ist Musiker und langjähriger Grundschullehrer. Seine Liebe zur Natur, die Fähigkeit, Inhalte spannend zu
vermitteln, und sein Talent fur eingängige Songs vereinen sich in diesem Konzert zu etwas ganz Neuem.
www.marcelhaag.com

Montag 5. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayerrmontag
„Höret, ihr Juden, was Cyrenius von Syrien...“ Hansjörg Ostermayer erzählt die Weihnachtsgeschichte in historisierendem Kontext, ohne an heiligen Stellen auf die Sprachkraft der Luther-Bibel zu verzichten. Geige-und-Flöte-Begleitung: Hedda Seischab. Die Menschensöhne JOHANNES UND JESUS beginnen ihr Dasein im römisch besetzten Judäa – in einem gesellschaftlichen Klima von Wut, Resignation und Widerstandsgeist. Für die Elternpaare ZACHARIAS UND ELISABETH beziehungsweise JOSEPH UND MARIA ist der Alltag im Imperium Romanum ein Überlebenskampf. Ihre Söhne aber haben kein politisches Programm zu bieten. Deren Befreiungspotenzial ist von anderer Art. – „Der Erzähler nimmt sich die Freiheit, das Geschehen auszuschmücken, wobei er keine Girlande zu viel anbringt. Jedes Wort, jeder Satz zielt auf den Kern der Geschichte.“ (Reutlinger Generalanzeiger)
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Mittwoch, 7. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro, Schüler und Studenten 6 Euro

Künstlermix
„Melange am Mittwoch“ Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken.

Donnerstag 8.12.2016 19:30 Uhr

Alle Jahre wieder
Geschichten vom Wandel der Zeiten
Unruhige Zeiten?
Zeit der Einkehr / Zeit des Wechsels?
Traditionen, Anker oder Fessel?

Das Playback-Theater ist eine Form von Improvisationstheater, ein Theater des Augenblicks. Es geht um persönliche oder alltägliche Ereignisse, die aus dem Publikum erzählt und von den SpielerInnen zurückgespielt werden.
Playback-Theater spiegelt verschiedene Aspekte einer Geschichte in künstlerischer Form wieder. Verschiedene Sichtweisen und Perspektiven können so zum Ausdruck kommen und die Erfahrungen eigenen Erlebens bereichern.


Freitag, 9. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Schauspiel mit Musik
„Hautsache Mann“ Texte + Lieder über + unter die Haut. Das neue Programm von Klaus Möller und Uwe Bauer nimmt sich des Themas „Haut“ an - unter besonderer Berücksichtigung der Erfahrung, dass wir sie an uns haben. Wir können nicht aus ihr heraus, selbst wenn wir wollten – und wenn es doch soweit kommt, dann ist Gewalt im Spiel. Manche Tiere können sie wechseln, von Natur aus – aber hören und sehen Sie selbst. 17 Texte, 6 Lieder, jederzeit Hautgeräusche. Medizinisch, poetisch, sarkastisch, melancholisch, hart und weich. Dauer 65 Minuten. Klaus Möller: Schauspiel und Regie. Mitbegründer des Freien Theaters Tübingen (1993). Seitdem zahlreiche Inszenierungen, u.a. „Kafka flieg“, „Versuch zu fliegen“, Die vom Himmel Vergessenen“, „Wahrlich, sagte meine Tante“; „Und siegen würde das Vergnügen“, „Winterreise 08“,
„Ich hab kein Heimatland“. Uwe Bauer: Schauspiel und Musik. Langjähriges Mitglied des „Tanztheaters Treibhaus“ und des Freien Theaters
Tübingen, in fast allen Produktionen als Schauspieler und Musiker dabei. www.moeller-schauspiel.de

Sonntag, 11. 12. 2016
11 Uhr,
Eintritt 6,-, Kinder 4,-

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne:
„Kasper und der geklaute Zauberstab“ Jetzt hat doch der Kasper extra den großen Zauberer Halifax bestellt, damit er für alle Kinder eine Überraschung zaubert. Irgendwann klappt das auch, aber bis es sowit ist, gibt es einiges an Turbulenzen zu überstehhen. Aber der Kasper wäre nicht der Kasper, wenn er das nicht schaffen würde. Unter Mithilfe der Kinder und dem Seppl.

Samstag, 17.12.2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Lesung mit Musik
„Weihnachten von unten“ Heidemarie Köhler und Undine Zimmer lesen zwei Geschichten jenseits von Jingle Bells und Kaufrausch: Advents-Countdown einer Hartz-IV-Empfängerin gegen Dezemberroutine einer Arbeitsvermittlerin im Jobcenter. Ein bisschen Anti-Weihnachtsstimmung mit einer Prise Zimt, versöhnlichem Ende und überhaupt nicht wehleidig.Honorare und Spendeneinnahmen gehen an die Aktion Sterntaler, die einkommensschwache Familien in der Region Reutlingen unterstützt.
www.sterntaler-sternenfunkeln.de

Sonntag, 18.12.2016,
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Weihnachtliches Kasperltheater“ Kasperl und seine Freunde werden zusammen mit den Kindern Spannendes,
Lustiges und Unterhaltsames erleben. Und natürlich darf ein bisschen Festliches nicht fehlen. Lasst Euch überraschen!

Montag, 2. 1. 2017
20 Uhr
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag

„Weltdokumentenerbe Froschkönig & Co“
Hansjörg Ostermayer erzählt vier Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm: Dornröschen. – Frau Holle. – Der Froschkönig. – Der Trommler.
Klarinette: Isa Beck. Akkordeon: Margit Böse. Das UNESCO-Weltdokumentenerbe ist ein Verzeichnis zum Erhalt des dokumentarischen
Erbes der Menschheit. Zu den 22 deutschen Einträgen in diesem Verzeichnis gehört das Grimmsche Handexemplar der Kinder- und
Hausmärchen von 1812/1815. – Grimms Märchen Nr.1 ging, wie man sieht, auch in die Titelzeile unseres heutigen Abends ein, nicht
zuletzt deshalb, weil der Froschkönig wie kaum ein anderes Märchen immer wieder das psychologische Verstehenwollen provoziert. – Die
einfühlsamen, zugleich aber prägnanten und temperamentvollen Klänge der beiden Musikerinnen sind vielen Tübingern aus der Altstadt
vertraut.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de


Sonntag, 22. 1. 2017
11 Uhr,
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne.
„Der Kasper und die Hexe Floranix“
Kasper und Seppl wollen der hübschen Prinzessin einen
Blumenstrauß schenken. Aber sie finden nirgends Blumen, im Garten nicht, auf der Wiese nicht, im Wald nicht. Was ist denn los? Sie vermuten, daß da wieder einmal eine Hexe alles geklaut hat, weil die wahrscheinlich wieder was Böses vorhat. Das wollen sie aber vermeiden, und machen sich auf die Suche, und nehmen auch die Gretel mit. Ob sie die Hexe wirklich finden? Und auch zu einem Blumenstrauß kommen? Mal sehen. Es wird bestimmt recht spannend.

Samstag, 28. 1. 2017
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Konzert
Inga Bachmann – Songpoetin:
„Der Masterplan vom Glück“
Wer kennt den Masterplan vom Glück? Oder die Monster im Schrank? Was ist, wenn heute voll von gestern ist? Ist meine Beziehungsweise denn
beziehungsweise? Und überhaupt: Wer bringt den Müll raus?! Inga Bachmanns Lieder und Texte handeln von der großen Sehnsucht, den
Abgründen der Liebe und von den kleinen Gemeinheiten des Alltags: Ihr Programm ist so vielfältig wie das Leben. Dabei bewegt sich die
Heidelberger Songpoetin zwischen Kabarett und Chanson und jongliert nach Herzenslust mit den Worten.
Humorvoll, nachdenklich
und bisweilen bissig sind ihre Texte, mit einer gehörigen Portion Wortwitz versehen. Dazu begleitet sie sich virtuos mit Gitarre, Ukulele
und Beatboxing.
Pressestimmen: „mit Biss, Witz und Melancholie scharf gewürzt“, „musikalische Sinnlichkeit“
www.ingabachmann.de

Sonntag, 29. 1. 2017
15 Uhr
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kaspertheater
Kasperltheater mit Jürgen Froeschlin, Hohenzollerische Puppenbühne.
„Bello der Räuberschreck“
Omas Radio ist verschwunden. Plötzlich hört Seppel Musik aus Richtung der
alten Mühle. Komisch, dort tanzen die Räuber zur Radiomusik. Kann der Kasperl auch diesmal für ein gutes Ende sorgen und die Oma wieder zu ihrem Radio kommen?

Freitag, 3. 2. 2017
20 Uhr,
Eintritt 14 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert
Das Vokalquintett „DieSonanten“ präsentiert nach ihrem Erfolg bei den Jazz- und Klassitagen im Vorstadttheater:
„Way down South“
Der Titel steht für den "ganz persönlichen Süden" eines jeden Einzelnen. Dorthin, wo uns Spaß oder Sehnsucht eben hintragen. Sei es tatsächlich in den sonnigen Süden, sei es zur ofenwarmen Brezel ...Das neue Programm des
Vokalquintetts "DieSonanten" trägt dieser Vielfalt Rechnung, entstand es doch aus dem jeweils persönlichen Süden der Ausführenden:
von uraltem Volkslied bis Jazzstandard, von englisch bis schwäbisch, geistlich bis weltlich, komponiert, arrangiert, improvisiert.
DieSonanten sind:
Sylvia Dieter, Barbara Unseld, Konstanze Vincon, Birgit Gentner, Ulrich Wolf

Montag 6. 2. 2017
20 Uhr
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag
Don’t let nobody turn you around
Hansjörg Ostermayer erzählt autobiographische Roadstorys.
Die Musiker von Schmalspur – Waltraud Koneczny, Mary Ann Fröhlich und Bernd Dahl – spielen Folk- und Rockmusik der Sechziger- und Siebzigerjahre. „Lass dich nicht umdrehen“, sang vormals die Steve Miller Band und
brachte mit diesen Tönen soziale Bewegungen auf Trab. Ein Lied, verwandt mit Wolf Biermanns legendärer Ermutigung und gar nicht so
schlecht geeignet als Begleitsong zu einer der Roadstorys: Wer vor vierzig Jahren, mitten in der „bleiernen Zeit“ der Baader-Meinhof-Ära,
in friedensbewegter Sache durchs Land zog, konnte leicht von mehreren Seiten her unter Druck geraten. Einfach dranbleiben hieß es da. –
Die Band Schmalspur formierte sich 2014 und spielt seither Folk- und Rock-Musik der Sechziger- und Siebzigerjahre: „Sachen, die unsere
persönliche Entwicklung beeinflusst haben.“
www.hansjoerg-ostermayer.de

www.kuntu.de

Mittwoch, 8. 2. 2017
20 Uhr
Eintritt 9 Euro,
Schüler und Studenten 6 Euro

Künstlermix
„Melange am Mittwoch“
Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region
und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen.
Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde

Sonntag, 12. 2. 2017
11 Uhr,
Eintritt 6,-,
Kinder 4,-

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne:
„Kasper und die Räubernase“
Der Kasper freut sich über seine schöne große Nase. Aber der Räuber hat auch eine riesige Nase. Und jeder freut sich natürlich darüber. Und jeder macht sich lustig über den anderen. Da kommt ein Rabe, und der will am liebsten beiden mal in die Nasen beißen. Und schon gibt’s wieder Aufregung, und sogar eine Schlägerei. Aber wer hat denn jetzt die schönste Nase?

Samstag, 18. 2. 2017
20 Uhr
Eintritt 14 Euro

Lesung und Performance
„Perle um Perle“
Lassen Sie sich verführen von Burlesque Chansonette Miss Elsie Marley und Erotik-Autorin Ines Witka. Es erwartet Sie ein Abend voller Sinnlichkeit, Poesie und der glamourösen Kunst des Burlesque. Wir haben uns zusammengetan,
um aus Lesung von erotischer Literatur und Performance eine würzige Mischung des Abendentertainment zu kreieren. Lesung und
Performance wechseln sich ab. Elsie Marley aus München steht für Unterhaltung vom feinsten. Sie verkörpert Stimmgewalt gepaart mit
Komödie und einer ordentlichen Portion Sexappeal, so nennt man sie auch das singende Chamäleon des Burlesque. Ines Witka aus
Stuttgart entführt Sie „Perle um Perle“ in die erotische Welt des Antiquitätenhändlers Ignatz Steinfels und die der dunklen Geheimnisse
von Margarete Henner. Diese Geschichte steckt voller Täuschungen und Wandlungen. Hier wird dem Wort LeseLust im wahrsten Wortsinn
Leben eingehaucht. Ines Witka wurde als Sachbuchautorin bekannt, „Perle um Perle“ ist ihr Debütroman. Mehr dazu unter
www.ineswitka.de

Sonntag, 19. 2. 2017
15 Uhr
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin
„Die Hexe und der verschwundene Schatz“
Unheimliches geschieht im Hexenwald. Wo ist der Schatz versteckt? Seppel hat Angst vor wilden Tieren und plötzlich ist er verschwunden. Nur dem Hund Bello gefällt es im Wald. Kann Kasperle auch diesmal alles auflösen?

Samstag, 25. 2. 2017
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Musikalisches Kabarett
„Singen hilft“ Fritz ist zurück! Die Geschwister Herrlich sind wieder komplett. Nach einem bewegten (Künstler-)Leben steht Fritz Herrlich plötzlich wieder in seinem kleinen Heimatdorf Schnürlingen vor der Tür. "Do waret mir platt" gesteht seine Schwester Luise dem versammelten Schnürlinger Gesangsverein. Fritz‘ Schwestern Lene und Luise, dargestellt von Anne-Julia Koller und Birgit Gentner, erzählen in einem inszenierten Liederabend manchmal vergnüglich und manchmal ernst-melancholisch vom Aufstieg und Fall des Fritz Herrlich – dargestellt und begleitet von Paul Schwarz am Klavier.

Freitag, 3. 3. 2017
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Konzert
„La Bohème“ Chansons & Biographisches von Charles Aznavour.
Gesang: Eleonore Hochmuth, Sprecher: Dr. Manfred Menzel, Piano: Konstanze Vincon, Schlagzeug: Jörg Bielfeldt
Melancholie hat keine feste Stimmlage, aber ihren Klang erkennt man sofort. Man erkennt ihn bei Charles Aznavour, der so unverwechselbar die Fülle des Lebens und die Liebe in all ihren Gefühlslagen besang. Und man erkennt ihn bei Eleonore Hochmuth, die diesen Liedern mit ihrer emotionsgeladenen Kontra-Altstimme neue Tiefe verleiht. Wer hat sie nicht im Ohr, die Jahrhundert-Hits von „Du lässt dich gehn“ bis zu „Formidable“! Aznavour brachte sie in vier Sprachen erfolgreich auf die großen Bühnen der Welt. Hochmuth singt neben den Klassikern auch weniger bekannte Kostbarkeiten des Altmeisters. Begleitet wird sie von ihren formidablen Musikern Konstanze
Vincon am Piano und Jörg Bielfeld am Schlagzeug. Manfred Menzel lässt das Leben des großen Chansonniers Revue passieren.

Samstag, 4. 3. 2017
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

„La Bohème“ Chansons & Biographisches von Charles Aznavour.
Gesang: Eleonore Hochmuth, Sprecher: Dr. Manfred Menzel, Piano: Konstanze Vincon, Schlagzeug: Jörg Bielfeldt
siehe 3. 3. 2017


Sonntag, 5 3. 2017
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
„Die Wunderblume“
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin.
Die Prinzessin hat Geburtstag aber leider den Zauberer nicht eingeladen. Deshalb wird Sie mit einem bösen Zauber belegt und nur die Wunderblume vom Glasberg kann diesen aufheben. Ob der Kasper und seine Freunde da helfen können?

Montag 6. 3. 2017,
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag
„Heimat Europa“
Dem rechten Kampfbegriff „Festung Europa“ setzen wir Weltoffenheit entgegen: Esperanto-Sprecher Christian Schomers… die Dada-Freunde Harald und Heidi Kersten...
Geschichtenerzähler Hansjörg Ostermayer... Klarinettistin Isa Beck... und andere
Der Wortschatz der Plansprache Esperanto entstammt dem Romanischen, zu einem erklecklichen Teil aber auch dem Deutschen oder Englischen: Wollen Sie reinschnuppern? – Und möchten Sie in der zweiten Abendhälfte Dada-Poeten wie Ball, Hennings, Tzara, Huelsenbeck, Janco und Arp genießen? – Mittendrin eine Mauern überwindende Geschichte aus dem Europa der Nazizeit hören? – Umrahmt von traurig-fröhlichen Klarinettenklängen? – Kultur ist grenzenlos, und was das 20. Jahrhundert nach all den totalitären Einschnitten partiell zurückgewann, wird in der Gegenwart hoffentlich verteidigt werden: Geistesfreiheit und Geschwisterlichkeit.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Freitag, 10. 3. 2017
20 Uhr,
Eintritt frei,
ein Hut geht rum

Die Impro-Show der Dille Tanten
Gebraucht wird ein Ort für eine Oper.
Aus dem Publikum ertönt: „Auf dem Dachboden“.
Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“
Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt?
Gibt es eine Mord- oder doch eine Liebesszene?
Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss!

Die Dille Tanten sind sieben begeisterte Spielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen.
Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.


Samstag, 11. 3. 2017
20 Uhr,
Eintritt frei, Spendenhut darf befüllt werden

Konzert
Dreiklang: "Die Kalorie gehört verbrannt"
Ein musikalisches Menü mit allerlei Zutaten
Serviert wird in drei Gängen: Von schwäbischer Hausmannskost über poppige Rezeptideen der nouvelle cuisine bis zum deutschen Klassiker alles, was den "Ohren mundet" und garantiert völlig kalorienfrei ist. Wir verwenden keine (Geschmacks-) Verstärker und würzen ausschließlich mit Witz, Charme und Gefühl. Lassen Sie sich überraschen.....
Dreiklang sind: Irene Jantzen, Birgit Vona, Renate Hallmayer, Bert Klein

Sonntag, 12. 3. 2017
11 Uhr,
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne
„Kaspers Abenteuer auf dem Neckar“
Heute scheint die Sonne. Und Kasper und Seppl machen heute mal eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar. Sie freuen sich schon ganz arg und genießen den Ausflug. Doch plötzlich taucht da ein Krokodil aus dem Wasser auf und schüttelt das Boot. Was hat das Krokodil denn vor? Jetzt wird’s aber spannend. Pfui, wie ist der Neckar naß!

Freitag, 17. 3. 2017
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Konzert
„La Bohème“ Chansons & Biographisches von Charles Aznavour.
Gesang: Eleonore Hochmuth, Sprecher: Dr. Manfred Menzel, Piano: Konstanze Vincon, Schlagzeug: Jörg Bielfeldt
Melancholie hat keine feste Stimmlage, aber ihren Klang erkennt man sofort. Man erkennt ihn bei Charles Aznavour, der so unverwechselbar die Fülle des Lebens und die Liebe in all ihren Gefühlslagen besang. Und man erkennt ihn bei Eleonore Hochmuth, die diesen Liedern mit ihrer emotionsgeladenen Kontra-Altstimme neue Tiefe verleiht. Wer hat sie nicht im Ohr, die Jahrhundert-Hits von „Du lässt dich gehʼn“ bis zu „Formidable“! Aznavour brachte sie in vier Sprachen erfolgreich auf die großen Bühnen der Welt. Hochmuth singt neben den Klassikern auch weniger bekannte Kostbarkeiten des Altmeisters. Begleitet wird sie von ihren formidablen Musikern Konstanze
Vincon am Piano und Jörg Bielfeld am Schlagzeug. Manfred Menzel lässt das Leben des großen Chansonniers Revue passieren.

Samstag, 18. 3. 2017
20 Uhr,
Eintritt 14 Euro

Musik und Literatur
„Stille und andere Nächte … “ oder – ein Dichter kommt selten allein!
Rezitation / Gesang: Claudia Zimmer, Klavier: Hans-Peter Ertle, Schlagzeug: Michael Döller, Bass: Wolfgang Heinzelmann
Zu einer literarisch-musikalischen Reise in die Phantasiewelten bekannter und unbekannter Poetinnen und Poeten laden Claudia Zimmer und die Band „Nightline Blue“ ein. Mit Gedichten von Gioconda Belli, Joseph von Eichendorff, Erich Kästner, Nikolaus Lenau, Anna Ritter, Joachim Ringelnatz, Günter Sopper, Bettina Wegner und einigen der schönsten amerikanischen standards - auf deutsch -spannt das Ensemble in feinem Zusammenklang von Sprache und Musik einen dramaturgisch dichten Bogen zwischen Lust und Frust, Romantik pur und den allzu menschlichen Abgründen.

Samstag, 25. 3. 2017
20 Uhr,
Eintritt 13 Euro, Schüler und Studenten 11 Euro

Konzert
Nach seinem großen Erfolg bei den Jazz- und Klassiktagen kommt er noch einmal ins Vorstadttheater:
„Dan Popek – Piano solo“
Dan Popek, geboren am 23. März 1996 in Bad Friedrichshall, begann bereits im Alter von vier Jahren, Klavier zu spielen. Noch vor dem Abitur absolvierte er zahlreiche Konzerte im In- und Ausland unter eigenem Namen.
Es folgten öffentliche Auftritte mit Axel Zwingenberger, Vince Weber, Joja Wendt, Martin Schmitt, Silvan Zingg, Abi Wallenstein oder Lars Redlich. Der Preisträger von „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“ war zu Gast auf renommierten Festivals wie der Internationalen Boogie Woogie Nacht "The Hamburg Boogie Woogie Connection" in der legendären Hamburger Fabrik oder dem Internationalen Brunner Boogie & Blues Festival in Österreich. Beim Pinneberger SummerJazz Festival wurde er 2014 und 2016 mit dem
Yamaha Förderpreis ausgezeichnet. Dan Popek hat zwei eigene CDs "88 Tasten & Ich" (2013) und "The Shout" 2016) veröffentlicht und
gehört zu den "hoffnungsvollsten New Talents der deutschen Jazz-Szene" (Internationales Jazz Festival "Jazz Lights" Oberkochen). 2016 trat Popekerstmals im deutschen Fernsehen bei "Kaffee oder Tee" im SWR auf. Konzerte in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz folgten.Aktuell präsentiert er ein mitreißend stimmungsvolles und originelles Programm mit Klassik, Jazz, Boogie Woogie und Pop, welches schon vielerorts beim Publikum für große Begeisterung sorgte. Damit ist noch nicht genug verraten: Dan
Popek hat niveauvolles Piano-Entertainment auf seiner Visitenkarte stehen. Rachmaninoff, Stevie Wonder, Henry Mancini – eigentlich völlig egal, welches Songmaterial sich Dan Popek unter die Finger schnallt. Es ist immer von technischer Brisanz und hohem Unterhaltungswert geprägt. Die Presse (Esslinger Zeitung) schreibt u.a. über Dan Popek: "... griff der 19-jährige Dan Popek, „Shooting-Star der Boogie-Woogie-Szene", mit unglaublicher Fingerfertigkeit in die Tasten und entpuppte sich nicht nur als brillanter Pianist, sondern auch als begnadeter Entertainer."

Mittwoch, 29. 3. 2017
20 Uhr,
Eintritt 9 Euro,
Schüler und Studenten 6 Euro

Künstlermix
„Melange am Mittwoch“
Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region
und der Welt!
Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen.
Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde

Samstag, 1. 4. 2017
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert
„Thema.: APOKALYSE NOW???“
Das Trio "Just 3 Left" geht aus der seit über 10 Jahren bestehenden Jazzformation "Jazz For 5", meist mit Werner Schädel als Rezitator, hervor. Das Repertoire bewegt sich zwischen Klassik und Jazz mit Stücken von Errol Garner, Richards Rogers und Sonny Rollins bis hin zu Titeln des Esbjörn Svensson Trios (E.S.T.). Auch Bachinspirationen à la Jaques Loussier sollen nicht fehlen. Fabian Bauer, Piano; Joi Klages, Kontrabass; Wolf Leube, Schlagzeug; Werner Schärdel, Rezitator. An diesem Abend werden zunächst Anzeichen des Weltuntergangs benannt, die der Berliner Autor Florian Werner zusammengestellt hat. In der Folge aber wird deutlich, dass es in den Texten von Gerhard Polt, Karl Valentin und Robert Gernhardt eher um die kleinen
Alltagskatastrophen geht, so z.B. um den missglückten Geschlechtsverkehr oder den fast immer vergeblichen Versuch, das Körpergewicht zu reduzieren. Zwischendrin soll auch Lyrisches von F.W.Bernstein Trost spenden. Tröstlich auch, wenn Polt seine Anni am Schluss verkünden lässt: "Des kann doch gar nicht sein, dass des am Sonntag die Revolution war. Des war Konfirmation, jetzt hammers."

Montag, 3. 4. 2017
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag

„Brasilianische Märchen und Bossa-Klänge“
Hansjörg Ostermayer erzählt humoristische Tiergeschichten aus Brasilien – umrahmt von der Jazz-Combo Gentle Moments: Christina Klenz (Vocal),
Wolfgang Heinzelmann (Bass), Barbara Herzog (Piano) und Uwe Wöckl (Percussion).
Wussten Sie eigentlich, warum das Faultier lange Haare hat? Nein? Vierzehn Tage nach Frühlingsanfang wird’s verraten, doch eins ist klar: Ein langsames Soft-Latin-Stück wird’s schon sein müssen für das Faultier droben am Ast. – Ach ja, und hätten Sie geahnt, wofür ein brasilianischer Affe seinen Schwanz eintauscht? Nein? Dann sei gesagt: Für... mehr als nichts... mas que nada... Humoristische Tiergeschichten sind ein Lieblingsgenre des Vorstadterzählers, gerne aus schwülheißen Gegenden dieser Welt entlehnt. Wenn dann auch
noch knackige Latin-Rhythmen hinzukommen: Was will man mehr im deutschen April.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Freitag, 7. 4. 2017
20 Uhr,
Eintritt 14 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert
Das Vokalquintett „DieSonanten“ präsentiert nach ihrem Erfolg bei den Jazz- und Klassitagen im Vorstadttheater:
„Way down South“
Der Titel steht für den "ganz persönlichen Süden" eines jeden Einzelnen. Dorthin, wo uns Spaß oder Sehnsucht eben hintragen. Sei es tatsächlich in den sonnigen Süden, sei es zur ofenwarmen Brezel ...Das neue Programm des
Vokalquintetts "DieSonanten" trägt dieser Vielfalt Rechnung, entstand es doch aus dem jeweils persönlichen Süden der Ausführenden: von uraltem Volkslied bis Jazzstandard, von englisch bis schwäbisch, geistlich bis weltlich, komponiert, arrangiert, improvisiert. DieSonanten sind: Sylvia Dieter, Barbara Unseld, Konstanze Vincon, Birgit Gentner, Ulrich Wolf

Sonntag, 9. 4. 2017
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater und Zaubern
Kasperltheater und Zaubern mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Bello lernt Zaubern“
Nach einem lustigen Dialog mit dem Kasperl kommen Bello und der Zauberclown Ronny Ballony vor die Kasperlbühne im Vorstadttheater.
Und dann geht’s rund und es wird spannend, denn die beiden zeigen eine
tolle Zaubershow.

Freitag, 28. 4. 2017
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro

Konzert
„Euroblue“ und der Saxophonist Bernd Baur – jazzig dem Geist der Reformation auf der Spur.
Seit 2002 geht Euroblue der europäischen Spur des Jazz nach, der bekanntlich in Amerika wuchs, wo die versklavten Afrikaner europäische Musik aufgriffen und mit ihrer Musizierweise verbanden. Dieser Prozess wird mit europäischen Volksliedern nachvollzogen. Eine der wesentlichen Inspirationsquellen des Jazz ist die Spiritualität der Musik in den schwarzen Kirchen. Spiritualität gibt es aber schon immer auch in der europäischen Kirchenmusik. So finden sich von je her im Programm von Euroblue auch Melodien aus dem evangelischen Gesangbuch, um deren Spiritualität eine neue, aktuelle Form zu geben. Da ist es für Euroblue klar, sich 2017 im Jubiläumsjahr der Reformation diesem Thema zusammen mit Bernd Baur zu nähern. Andreas Spätgens (Piano), Bodo Ernst (Bass) und Andreas Pastorek mit seinem Arsenal an Perkussions-Instrumenten bringen aufs Neue europäische Tradition und Folklore mit
afrikanischer Rhythmik, Blues und Swing zusammen und produzieren ihren eigenen Sound. Ihr Gast Bernd Baur, Saxofonist bei zahlreichen Formationen und Projekten, widmet sich seit Jahrzehnten u.a. europäischen Spielformen des Jazz und der Weltmusik. Es wird versucht, eine Linie zu ziehen von der Renaissance über Luther-Choräle, Kirchenlieder der Reformation und späterer Zeiten bis zu den gesellschaftlichen Auswirkungen des Ereignisses in unseren Tagen. Die Besetzung der Rhythmus-Abteilung mit einem Perkussionisten
hebt das Klangbild Euroblues deutlich von üblichen Jazz-Klavier-Trios ab: bei Euroblue spielt das Klavier, Symbol bürgerlicher Bildungsideale also Lieder von Gerhardt, der Bass swingt einen jazzigen Kontrapunkt und dazu erklingt die Wüstentrommel, steuert eine eigene Rhythmik bei, unterstreicht und verändert die traditionelle europäische Musik gleichermaßen. Dazu tritt für dieses Projekt der expressive, melodische Sax-Klang Bernd Baurs. Euroblue präsentiert so dem Zuhörer vertrautes und unerhörtes zugleich.

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