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Tübinger Puppenbühne...
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Radiosendung vom 19.9.08
mit dem Vorstadttheater...
(c) ralf schenk 2007-2008
Programm Programm Vorstadttheater:


Programm als PDF 

Letzte Änderungen:
2016-08-11  23:30

Samstag, 10. 9.2016
Eintritt frei
„Lorettofest“ im Vorstadttheater mit 4 verschiedenen Veranstaltungen:
14.45 Uhr Akkordeonorchester Tübingen.
16 Uhr Florian Dezember.
17.30 Uhr Regina Greis.
Ab 20 Uhr „Wailting for Tom“

Sonntag, 18. 9. 2016
11 Uhr
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne
„Kasperls Abenteuer beim Picknick“ Kasper und Seppl wollen der hübschen Prinzessin einen Blumenstrauß schenken. Aber sie finden nirgends Blumen, im Garten nicht, auf der Wiese nicht, im Wald nicht. Was ist denn da los? Sie vermuten, daß da wieder mal eine Hexe alles geklaut hat, weil sie wahrscheinlich wieder was Böses vorhat. Das wollen sie aber vermeiden, und machen sich auf die Suche, und nehmen auch die Gretel mit. Ob sie die Hexe wirklich finden ? Und auch zu einem Blumenstrauß kommen ? Mal sehen. Es wird bestimmt recht spannend.

Mittwoch, 21. 9. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro,
Schüler und Studenten 6 Euro

Künstlermix
„Melange am Mittwoch“
Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen
neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als
Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann:
"Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde

Freitag, 23. 9. 2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 9 Euro

Konzert
"Passion und Poesie" Die ungarisch-deutsche Sängerin Katalin Horvath und Andrej Mouline am Bajan präsentieren in ihrem Programm "Passion und Poesie" Lieder aus Buenos Aires, Paris, Lissabon, Budapest und Moskau. Dabei verschmilzt die warme, ausdrucksstarke Stimme der Sängerin mit der vibrierenden Virtuosität des Bajans zu einer faszinierenden Einheit und sie lassen voll Charme, Temperament und Sinnlichkeit den argentinischen Tango, die französische Musette, ungarische Csárdás, russische Zigeunerlieder und
Klezmerklänge von der Bühne lachen, tanzen und schweben. Katalin Horvath: erhielt ihre musikalische Ausbildung im mehrfach ausgezeichneten
Chemnitzer Jugendchor, mit dem sie verschiedene Tourneen nach Ungarn, Polen, Bulgarien und Rumänien unternahm. Später kam dazu ein
klassischer Gesangsunterricht bei Massimiliano d´Antonio in Tübingen. Für den Jazz- und Popularmusikbereich erhielt sie hervorragenden
Unterricht bei Jens Heckermann - Sänger der Stuttgarter A-cappella-Gruppe"füenf". Als Sängerin des Duos „Cantaccord“ interpretiert sie spanische,
portugiesische, französische, ungarische, russische und jiddische Lieder und gibt ihnen eine ganz eigene Seele. Andrej Mouline: geboren in
Moskau, begann als 6-Jähriger das Bajan-Spiel (Bajan = großes russisches chromatisches Knopfakkordeon). Nach dem Musikstudium an der
Gnessin-Musikakademie in Moskau war er Dirigent des Sowjetischen Staatsensembles Moskau und konzertierte mit diesem Ensemble und als
Solist in zahlreichen Städten der ehemaligen UdSSR, im ehemaligen Jugoslawien, in Polen und Ungarn Seit 1992 lebt er in Deutschland und spielt
als Solist und als Bajanist in verschiedenen kammermusikalischen Formationen.
www.mouline.de

Samstag, 24. 9. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro

Lesung mit Musik

Jutta Schönberg: „Erwenks Entdeckung“ Der Fantasyroman „Erwenks Entdeckung” spielt in einer Zeitenwende von einer Alten Zeit mit ihrer Magie, ihrem Aberglauben und ihren Göttern zu einer Neuen Zeit, die auf Vernunft und Wissenschaft setzt. Der 15jährige Joel ist Pferdebursche auf der Konburg, einer Domäne der Neuen Zeit. Er ist ein Träumer, aber hochintelligent, was ihn zum
Lieblingsschüler des Burggelehrten Alek macht. Als Joel dem Straßenkind Erwenk das Leben rettet, ahnt er nicht, dass sein Leben bald völlig auf
den Kopf gestellt wird. Joel und Erwenk geraten in die Strudel des Zeitenwandels. Jutta Schönberg ist Freie Autorin und Redakteurin. Sie ist
Mitglied der Tübinger Autorengruppe 'LiteRatten'. In den letzten Jahren war sie erfolgreich mit Kurzgeschichten, vorwiegend im phantastischen
Bereich. Nun hat sie mit „Erwenks Entdeckung” ihren ersten Roman vorgelegt. Mehr Informationen unter
www.jutta-schoenberg.de
Musikalische Begleitung: Giovanni Panno (Querflöte), Daniele Giulianelli (Gitarre), Eric Meyer (Schlagzeug)


Sonntag, 25. 9. 2016
15Uhr,
Eintritt 6 Euro,
Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin.
„Kasperl beim Zauberer Homulus“ Kasperle und seine Freunde sind bei Zauberer Homulus eingeladen. Aber was ist bloß los im Zauberschloss? Der Zaubergeist hat die Zauberkraft seines Zaubermeisters gestohlen. Kann Kasperle auch dieses Mal helfen? Zusätzlich gibt es einige Zaubertricks live vom Puppenspieler.

Freitag, 30. 9. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Lesung mit Musik
„An der Ostbahn“ Lesung von Birgit Juresa. Musikalische Begleitung: Wolfgang Gruber.
An der Ostbahn - ein Ort, den man bestenfalls so schnell wie möglich mit dem Auto hinter sich lässt. Innerhalb seiner Eigenheime geht es dem
untergetauchten Ludwig, der ehemaligen Hausdame Colette und dem konfliktscheuen Beamten von Schönhausen um nicht weniger als alles: Um
die obsessive Verteidigung und Kontrolle ihres einsamen unglücklichen Lebens. Am Ende ihrer jeweiligen Geschichten finden sich die
Protagonisten weiter denn je von ihren eigentlichen Sehnsüchten und Träumen entfernt wieder. Von einem außergewöhnlichen Ereignis in eine
verlassene Villa getrieben, entwickelt sich dort unter den Gestrandeten ein abgründiger Sommernachtstraum.
Zu den subtilen, bittersüßen und mitreißenden Episoden des Romans improvisiert Wolfgang Gruber am Akkordeon.

Samstag, 1. 10. 2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Schauspiel mit Musik
EINMALIGES GASTSPIEL!!
„Irgendwo-Irgendwie-Irgendwann“ Hannelore Jäger und Günter Sopper:
Ein musikalisch-literarischer Abend über Schauspieler, Theater und die Welt. Hannelore Jäger hat mit ihrer schauspielerischen Persönlichkeit die Ulmer Theatergeschichte mitgeschrieben. Sie prägte nicht nur über viele Jahre die Inszenierungen bekannter Regisseure am Ulmer Theater, sondern bereicherte die Theaterszene mit eigenen musikalisch-literarischen Abenden. Ihren ersten, ein politisch-satirisches Programm mit dem Titel „Ein Bömblein steht im
Walde – Lieder und Texte zum Fürchten“ gestaltete sie 1984 zusammen mit Günter Sopper. Seither hat sie zahlreiche Programme zusammengestellt und mit verschiedenen musikalischen Partnern aufgeführt. „Irgendwo-Irgendwie-Irgendwann“ (2013) ist ein vielseitiges Kompendium vom Ende der 30er Jahre bis zum Untergang des „glorreichen Dritten Reiches“. Mit Sprachgewalt und sängerischer Intensität lässt Hannelore Jäger diese Epoche in packenden Texten und Liedern wiederauferstehen, wobei auch der Humor durch den Blick bekannter Schauspieler und Regisseure aufs Theater und seine Tücken nicht zu kurz kommt. Extra für die Tübinger Aufführung im Vorstadttheater
übernimmt Günter Sopper, der Erfinder der „Melange am Mittwoch“, den Klavierpart.
Ein kurzweiliger, im besten Sinn unterhaltsamer Abend!
www.hannelore-jaeger.de

Montag, 3. 10. 2016
20 Uhr ,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayermontag

„Kraniche über der Alb“ Am Tag der Deutschen Einheit erzählt und besingt Hansjörg Ostermayer eigene Erlebnisse aus den friedensbewegten Frühachtzigern und würdigt den Anteil der Friedensbewegung West an der Beendigung des Kalten Krieges. Manche erinnern sich: Vor einem Jahr gab es im Stadtmuseum eine Ausstellung zur „Tübinger Protestkultur der 70er und 80er Jahre“, darunter ein Kapitel über die Sitzblockaden vorm Großengstinger Atomwaffenlager. Der Geschichtsstudent Hansjörg Ostermayer war seinerzeit dabei: Am 13. Juli 1981 beteiligte er sich an jener Selbstankettung, die den Anstoß zu allen nachfolgenden Blockaden gab. Heute Abend liefert er ein
detailgenaues und dabei durchaus vergnügliches Sittenbild zur Friedensbewegung der alten Bundesrepublik.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Freitag, 7. 10. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Konzert
„Ein Stern sind wir alle“ Der Schweizer Singer/Songwriter Marcel Haag ist mit seinem neuen Album unterwegs.
Poetisch wie immer kreuzt er den Weg von Blumen, die nie welken, sondern nur blühn (Es soll Blumen geben). Er kämpft mit den Dämonen, die im
eigenen Dachstock ihr Unwesen treiben (Dämonen). Und er trifft den Jungen, welcher im Dreißigjährigen Krieg seine ganze Familie verliert und von
einem alten Haudegen Trost erfährt (Auferstehn). Die Reise führt weiter zu einem Fluss, irgendwo im Westen der Vereinigten Staaten, wo man den
Staub abklopfen und sich in die Fluten stürzen kann (Down by the River). Es ist eine Suche – nicht nach dem Glück, denn dieses muss einen
finden und nicht umgekehrt (Du kannst das Glück nicht suchen), aber nach dem grösseren Ganzen, wobei oft eben nicht das Gesuchte gefunden
wird, sondern etwas ganz anderes: statt eines Kusses etwa nur ein Fenster (Searching). Etwas hingegen findet sich in allen 18 deutschen und
englische Liedern der neuen CD: leise Zuversicht und die Auflehnung gegen jede Art der Resignation. Und das alles gekleidet in feinadrige Musik,
die den Bogen spannt von Country zu Pop, von Chanson zu vertonter Poesie.
www.marcelhaag.com

Samstag, 8. 10. 2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro

Konzert
„Oper auf Schwäbisch“ Der Bariton Jürgen Deppert präsentiert in seinem abendfüllenden Solo-Programm selbstverfasste und heitere schwäbische Parodien auf beliebte Arien berühmter Komponisten. „Sie können Opern nichts abgewinnen? Dann haben Sie Jürgen Deppert noch nicht gehört! Der Bariton singt Opern auf Schwäbisch - einfach großartig. Und mit seiner sonoren Stimme wärmt er die Herzen der Gäste.“ Sein Programm macht Spaß, nimmt sich selbst, seine Besucher und den ganzen Opernbetrieb kabarettistisch aufs Korn, ist leichtfüßig, aber beileibe nicht leichtgewichtig. Er kombiniert seinen bestens ausgebildeten, warmen und ausdrucksvollen Bariton mit geistreichem
Witz, taucht das Publikum in ein Wechselbad aus Dramatik und Heiterkeit, spricht, singt, erzählt, schauspielert - und das Ganze auf Schwäbisch.
.Er war Graf Ceprano in Verdis „Rigoletto“ und der Vater in Humperdincks „Hänsel und Gretel“. Im Brahms „Requiem“ kann man ihn genauso hören,
wie mit der Bariton-Partie in Orffs „Carmina Burana“, einer seiner Parade-Rollen.
www.derbariton.de

Sonntag, 9. 10. 2016
15 Uhr,
Eintritt Erwachsene 8 Euro, Kinder 5 Euro

Kinder- und Familienkonzert
„Marder, Fuchs & Co.“ - mehr als ein Konzert
Bei Marcel Haags Kinder- und Familienkonzerten dreht sich alles um einheimische Vögel, Insekten, Fische und mehr. „Wer spricht in diesem
Lied? Welches Tier kommt in diesem Lied nicht vor? Was hat der Biber an seinen hinteren Zehen?“ Solche und andere Fragen bekommt das
Publikum serviert, während es den Liedern lauscht. Dazu gibt es ein passendes Aufgabenblatt zum Mitknobeln. Und am Ende werden die Rätsel
gemeinsam geluftet. Ein Beamer illustriert mit Bildern und Filmen die einzelnen Songs. Das Publikum schaut zu, singt mit und uberlegt, was als
nächstes gefragt ist. Das abwechslungsreiche Programm sorgt fur Spannung bis zum Schluss. Marcel Haag ist Musiker und langjähriger
Grundschullehrer. Seine Liebe zur Natur, die Fähigkeit, Inhalte spannend zu vermitteln, und sein Talent fur eingängige Songs vereinen sich
in diesem Konzert zu etwas ganz Neuem.
www.marcelhaag.com

Freitag, 14. 10. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro

Schauspiel
„Der Widerspenstigen Zähmung“ Eine Komödie nach William Shakespeare
Neu verfasst von und mit Eunike Engelkind – nicht nur als Widerspenstige!!! Italien im 16.Jhd: Ganz Padua ist der schönen Bianca verfallen. Doch ihr Vater fordert, dass erst ihre
ältere Schwester Katharina an den Mann gebracht wird! Wie gut, dass der abgebrühte Petruchio, dem kein zahmes Täubchen zur Braut taugt, um
die Gunst der feurigen Schönheit werben will, was letztlich zum Supergau Ehe eskaliert. – Ein grandioser Spaß, in dem die Fetzen fliegen und die
Funken sprühen. Na dann mal Ring frei!!! Eunike Engelkind nimmt ihre Zuhörer mit auf spannende Reisen in die Geschichte. Sie versteht es mit
ihrer Stimme und Gestik die unterschiedlichen Charaktere in den Geschichten lebendig werden zu lassen und auf ihre ganz besondere Art die
Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Ihre klaren Zielvorstellungen und der Glaube an sich selbst, nicht zuletzt stetige Weiterentwicklung, bestätigen sie
in ihrem Schaffen. Alle ihre Projekte und Ideen verwirklicht sie. Ihre nuancenreiche Stimme und die Bühnenpräsenz sind das hervorstechende
Merkmal der Künstlerin. Es wird gewiss nicht langweilig! Denn Eunike hat viele Gesichter, und die kann sie in den Programmen und Lesungen
wunderbar zur Geltung bringen! “Eine echte Rampensau!” wie eine Zuschauerin mal sagte!
www.eunike.de

  Konzerte im Rahmen der Jazz- und Klassiktage:

Sonntag, 16. 10. 2016
17 Uhr
Eintritt Abendkasse 14 Euro, Schüler und Studenten 12 Euro. Vorverkauf: 12/9 Euro

Jazz- und Klassiktage
"Way down South” Der Titel steht für den "ganz persönlichen Süden" eines jeden Einzelnen. Dorthin, wo uns Spaß oder Sehnsucht eben
hintragen. Sei es tatsächlich in den sonnigen Süden, sei es zur ofenwarmen Brezel ...Das neue Programm des Vokalquintetts "DieSonanten"
trägt dieser Vielfalt Rechnung, entstand es doch aus dem jeweils persönlichen Süden der Ausführenden: von uraltem Volkslied bis Jazzstandard,
von englisch bis schwäbisch, geistlich bis weltlich, komponiert, arrangiert, improvisiert. DieSonanten sind: Sylvia Dieter, Barbara Unseld,
Konstanze Vincon, Birgit Gentner, Ulrich Wolf

Donnerstg 20.10.2016
20 Uhr,
Eintritt Abendkasse 14 Euro, Schüler und Studenten 12 Euro, Vorverkauf 12/9 Euro

Jazz- und Klassiktage
„GruselGenuss“ Egal, ob es die traurigen, beunruhigenden oder verstörenden Lieder von Robert Schumann bis Nick Cave sind, die
Isabelle Bläubaum stimmgewaltig vorträgt, oder das virtuose Klavierspiel von Konstanze Vincon und Fabian Meyer, eines ist klar: Gruseln ist
intensiv, dunkel, beängstigend und absolut erlebenswert. Geheimnisvoll und überraschend werden die eingestreuten Textpassagen aus Märchen
und eigenen Gedichten von der poetry performance Künstlerin Annette Koppenborg vorgetragen. Mit einem Augenzwinkern erkunden die
KünstlerIinnen die Spannweite des Schreckens von schrägen Figuren zu finsteren Gestalten, von der grausamen Hexe Loreley bis zum Grafen
Dracula. Noch nie hat Angst so viele Facetten gezeigt!

Freitag, 21. 10. 2016
20 Uhr,
Eintritt Abendkasse 14 Euro, Schüler und Studenten 12 Euro, Vorverkauf 12/9 Euro

Jazz- und Klassiktage
„Sahbai Samtett“ Sam Sahbai, Jazz Pianist aus Frankreich, studierte vor allem mit dem amerikanischen Pianisten Eric Watson.
Bandmitglied des kamerunischen Sänger Landry Biaba, er spielt auch mit dem tunesischen Saxophonisten Ahmed Ajabi.
Das Quartett besteht aus Musikern aus vier verschiedenen Kontinenten und wird euch eigene Songs und arrangierte Standards spielen.

Samstag, 22.10.2016
20 Uhr,
Eintritt Abendkasse 14 Euro, Schüler und Studenten 11 Euro, Vorverkauf 12/9 Euro

Jazz- und Klassiktage
„Dan Popek – Piano solo“ Der 19-jährige Dan Popeck hat sich schon als kleiner Junge gerne ans Klavier gesetzt. Bereits mit vier
Jahren begann er mit den Tasten zu experimentieren und Musik mit spannenden Geschichten zu assoziieren. Das Talent wurde ihm in die Wiege
gelegt - seine ganze Familie besteht aus Musikern und Dozenten. Von seinen Eltern hat er vom 6. Lebensjahr an regelmäßig klassischen
Klavierunterricht erhalten. Aktuell präsentiert Dan Popeck ein mitreißend stimmungsvolles und originelles Programm mit Klassik, Jazz und
Weltmusikalischem, das schon vielerorts beim Publikum für große Begeisterung sorgte.
www.danpopek.de

Samstag, 29.10.2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Scjhüler und Studenten 9 Euro

Konzert
Duo Capelle; „Neunzehn Finger und achtundsechzig Saiten“ Friedhelm Capelle - Virginal
Das Virginal ist eine spezielle, häufig rechteckige, Bauform des Cembalos. Es war als Haus- und Kammermusikinstrument im 16.-18. Jahrhundert
in ganz Europa, vor allem aber in den Niederlanden und England, sehr beliebt. Die Laute kam von den Arabern über Spanien nach Europa. Seit der
Renaissance war sie sowohl in der höfischen als auch in der bürgerlichen Kammermusik eins der Basisinstrumente. Das Programm im
Vorstadttheater lädt zu einer musikalischen Rundreise durch das Europa des 16. und 17. Jahrhunderts ein. In abwechslungsreicher Folge von Liedund
Tanzvariationen, Canzonen und Fantasien damals berühmter Komponisten wie William Byrd, John Bull, Jan Pieterszoon Sweelinck, Samuel
Scheidt und anderen, entführen die beiden Musiker das Publikum in längst vergangene Zeiten… Friedhelm Capelle studierte Kirchenmusik an der
Folkwang-Musikhochschule in Essen. Nach dem Examen war er als Kirchenmusiker in Mülheim/Ruhr tätig. Er beschäftigte sich intensiv mit Musik,
Instrumentarium und Aufführungspraxis in Mittelalter, Renaissance und Barock. Als freiberuflicher Musiker übt Friedhelm Capelle heute eine
umfangreiche Lehr- und Konzerttätigkeit aus. Hanna Capelle studierte an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt Gitarre. Sie schloss ihr Studium
mit dem Diplom für Instrumentalpädagogik ab und ist seitdem als freiberufliche Gitarrenlehrerin tätig. Vor einigen Jahren wandte sie sich auch der
Laute zu und widmet sich seither der Lautenmusik der Renaissance und des Barock.
www.friedhelm-capelle.de

Sonntag, 30.10.2016
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

Kasperltheater

Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin
„Kasperle bei den Indianern“ Kasperle und seine Freunde sind eingeladen bei Häuptling “Großer Büffel”. Los geht die weite Reise. Als die Indianer auf Büffeljagd sind wird der Häuplingsstab geraubt. Seppel landet dafür unschuldig am Marterpfahl. War da nicht ein verdächtiger Mexikaner? Können Kasperle und Bello alles auflösen und Licht ins Dunkel bringen?

Donnerstag 3.11.2016
17 Uhr,
Eintritt Erwachsene 6 Euro, Kinder 4 Euro

Kindertheater
Theater Papilio: „Die Mondtücher“ Eine Theaterminiatur aus Papier, Wort und Mondenschein.
Nach einem Märchen von F. K. Wächter. "Ich schreibe und zeichne für alle, die mal fünf waren, noch Erinnerung daran haben und gern
neunundneunzig werden wollen." (Friedrich Karl Wächter) Der Zeichner und Cartoonist, Karikaturist und Kinderbuch-und-Theaterschriftsteller
Friedrich Karl Wächter ist leider nur 67 Jahre alt geworden. Zur Feier seines Geburtstages- es wäre sein 79. gewesen- spielt das Theater Papilio
heute "Die Mondtücher". Im Sinne Wächters sind alle eingeladen, die fünf sind oder es einmal waren- Kleine und Große, Märchen-und
Buchliebhaber, Wächter-oder-Figurentheaterfans."Es war eine Kröte, die wusch ihre Wäsche im Meer. Nachts breitete sie die Tücher auf die felsige
Küste und ließ sie im Mondschein trocknen. Kamen Schiffe vorbei, so lockten die funkelnden Felsenkleider sie allzu nahe heran, so dass sie an den
Felsen zerschellten…" ...bis eines Morgens die Wäsche verschwunden ist. Da macht sich die Unke auf eine lange und beschwerliche Reise.
"Die Mondtücher" ist ein Märchen voll stiller Poesie und leichtfüßiger Komik. Erzählt wird aus einem Buch: Zwischen den Seiten tappst und trappst
es. Unter dem Buchdeckel rauscht das Meer, und das Papier riecht nach Zedernholz und glänzt vom Mondschein. Mit jedem Umblättern werden
bisher verborgene Schätze sichtbar- gepresste Haselblätter oder eine Kiste auf blauen Papierwellen. Und so entfaltet die Geschichte Seite für Seite
ihren ganz besonderen Zauber- und lässt uns staunen, was man mit einem Buch alles machen kann. Für Kinder ab 5 und Erwachsene.
Idee, Spiel & Objekte: Anna Rosenfelder Regie: Melanie Dennenmoser www.theaterpapilio.com

Samstag, 5. 11. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro

Schauspiel
“Goethe und Suleika” Eine Zwiesprache von Ost und West. Aus der Sicht von Marianne von Willemer, dargestellt durch Eunike Engelkind. Eunike Engelkind nimmt ihre Zuhörer mit auf spannende Reisen in die Geschichte. Sie versteht es mit ihrer Stimme und Gestik die unterschiedlichen Charaktere in den Geschichten lebendig werden zu lassen und auf ihre ganz besondere Art die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Ihre klaren Zielvorstellungen und der Glaube an sich selbst, nicht zuletzt stetige Weiterentwicklung, bestätigen sie in ihrem Schaffen. Alle ihre Projekte und Ideen verwirklicht sie. Ihre nuancenreiche Stimme und die Bühnenpräsenz sind das hervorstechende Merkmal der Künstlerin. Es wird gewiss nicht langweilig! Denn Eunike hat viele Gesichter, und die kann sie in den Programmen und Lesungen wunderbar zur Geltung bringen! “Eine echte Rampensau!” wie eine Zuschauerin mal sagte! www.eunike.de

Montag 7. 11. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayerrmontag

„Hinter Indien und davor“ Hansjörg Ostermayer erzählt zwei Gruselklassiker aus der Zeit des Kolonialismus:
„Der fliegende Holländer“ und „Die Affenpfote“. Klavierumrahmung: Christian Schomers. Bühnenbild: Sabine Körtje.
Halloween ist zwar schon eine Woche passé, was aber nur heißt, dass wir mitten drin sind im Gruselmonat November. Auf dem Spielplan steht
heute Abend die Seemannssage vom „Fliegenden Holländer“ (samt Stichworten zu deren Verewigung in Literatur und Oper) sowie „Die Affenpfote“ (erzählt nach dem gleichnamigen Kurzgeschichtenklassiker von W.W. Jacobs).
Doch nicht allein das Gespensterhaft-Obskure verbindet die beiden Sachen, sondern mehr noch der Umstand, dass die Epoche des Kolonialismus
als solche zum Gruseln ist. Folgerichtig hat sie ihre eigenen literarischen Motive des Grauens hervorgebracht.
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de


Donnerstg 10.11.2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert
„Sing and String“ Peter Fricke (Gesang), Reimund Popp (Gitarre)
„Sing & String“ sind zwei leidenschaftliche Musiker, die sichwährend ihres Musikstudiums an der Akademie für Tonkunst im Darmstadt kennenlernten. Peter Fricke studierte dort an der Opernschule undReimund Popp in der Konzertgitarrenklasse. Schon zu Studienzeiten traten sie mit gemeinsamen Ensembles auf und erspielten sich mit ihrenEigenkompositionen, Klassik-, Jazz- und Rock-Pop-Arrangements ein begeistertes Publikum. In ihrem aktuellen Programm zeigen Sie eine Repertoirevielfalt, welche vom klassischen Lied über Shakespearevertonungen, andalusische Lieder, südamerikanische Vertonungen bis hin zuJazz-Balladen reicht. Ihr Anliegen ist es zu zeigen, dass die Geschichte in den Liedern durchaus ein unterschiedliches „musikalisches Kleid“ verdienen, um dann in einer dem Genre angemessenen Interpretationen zu einer optimalen Enfaltung und Wirkung zu gelangen. „... faszinierend die virtuose Leichtigkeit und meisterhaft die Gestaltung in allen Klangschattierungen... (Frankfurter Rundschau)

Freitag, 11. 11. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Lesung mit Musik
„Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ - Immer noch aktuell Wirklich immer noch?
Das ist doch 33 Jahre her, dass Christine Brückner ungehaltenen Frauen eine erfundene Stimme gab. Damals machte es einigen Wirbel, aber
heute haben die Frauen doch längst eine Stimme, sind sie gleich auf mit den Männern und ihnen oft über. Wirklich? Jahrtausende mussten die
Frauen um ihre Gleichrangigkeit kämpfen. Viel ist geschehen in den letzten Jahrzehnten, aber längst ist noch nicht alles erreicht. Brückners Reden
sind Prüfsteine. Heidi Markmann bringt besonders markante Gestalten zu Gehör: Klytämnestra und Desdemona, dann Katharina von Bora (Frau
Luther), Christiane von Goethe, Gudrun Ensslin und anbei die ärgerliche Autorin selber… Schließlich hat sich Ruth Möller, contergangeschädigt,
von Brückner zu einer eigenen Rede inspirieiren lassen: “Wenn du mit mir geredet hättest, Mutter“.
Musikalische Gestaltung: Isa Beck und Margit Böse.

Sonntag, 13. 11. 2016
>>> 11 Uhr <<<
Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne
„Der Kasper hat Geburtstag“ Wie alt der Kasper wohl ist? Er weiß es auch nicht so recht. Ist ihm auch egal. Hauptsache, der Geburtstagskuchen schmeckt. Aber oh weh: Ale streiten sich um den Kuchen, auch ein Krokodil, und ein Räuber. Ganz schön was los! Bello, der Hund, hat halt nicht richtig aufgepaßt. Jetzt muß sogar die Polizei noch eingreifen. Ob der Kasper wirklich zu seinem Kuchen kommt? Eigentlich hätte es ein schönes Geburtstagsfest sein sollen. Naja, aber wartet mal ab, wie alles ausgeht.

Freitag, 18. 11. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro, Schüler und Studenten 6 Euro

Lesung mit Musik
„Soundjata Kéita, der Löwe von Mali“
Lesung von Ursula Branscheid-Kouyaté. Musikalische Begleitung: Mamadi Kouyaté (Mali), Pia Sommer. Die Gründung des Reiches Mali im
13. Jahrhundert ist mystisch und legendär. In Westafrika lernt sie jedes Kind in der Schule. Hierzulande jedoch ist wenig über das Land südlich der
Sahara bekannt, obwohl sich Deutschland dort gerade wieder militärisch beteiligt. Die Tübinger Autorin ist über Jahre dorthin gereist und hat auf
abenteuerlichen Wegen die Geschichte des einst blühenden Reiches und des „Löwen von Mali“ erfahren. Musikalisch wird die Veranstaltung vom
Mann der Autorin begleitet, der das uralte Xylofon Afrikas spielt, das Balafon aus Mali, und von Pia Sommer an diversen Flöten. Die Lieder erzählen vom einstigen Helden Soundjata Kéita.
www.djembe-kora.de

Samstag, 19.11.2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Schwäbisches Kabarett
„Martha Schwämmle – Vorsicht, sauglatt!“
Sie, Martha Schwämmle, im wahren Leben Barbara Carl-Mast,
ist die absolute Perle unter den schwäbischen Putzfrauen .Wenn Frau Martha Schwämmle nass nausputzt, bleibt kein Auge trocken. Und mit den
Lachtränen putzt sie den Boden. Sie ist ein bodenlos schwätzendes Unikum. Sie schwätzt und schweift ab, erklärt und philosophiert über sämtliche
Abgründe des Lebens. Sie erzählt von ihrer Freundschaft mit Lisbeth von England und warum englisch und schwäbisch praktisch das Gleiche ist.
Sie erklärt ihre Wandlung zur Wahrsagerin Madame Martha und lässt Sie teilhaben an Ihren Ein- und Aussichten. Unglaubliche Geschichten,
glaubhaft schwäbisch erzählt und praktisch kaum übertrieben.
www.martha-schwaemmle.de

Sonntag, 20. 11. 2016
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

Kasperltheater
„Die Wunderblume“
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin.
Die Prinzessin hat Geburtstag aber leider den Zauberer nicht eingeladen. Deshalb wird Sie mit einem bösen Zauber belegt und nur die Wunderblume vom Glasberg kann diesen aufheben. Ob der Kasper und seine Freunde da helfen können?

Freitag, 25. 11. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Konzert
„Kirbanu“ - die australische Singer-Songwriterin auf musikalischer Weltreise
Nachdem sie Europa 2015 im Sturm erobert hat, präsentiert die australische Songwriterin Kirbanu ihr neues Pop-Album „Drifting“ auf
Tour. Als eine durch die Welt und zu sich selbst Reisende sammelt Kirbanu Geschichten und verarbeitet diese in ergreifenden Liedern voller Herz
und Seele. Es ist Musik, die die Seele berührt und den Zuhörer auf eine wundervolle Reise entführen kann. Zusammen mit Produzent und Top-
Tontechniker Markus Born erschuf sie „Drifting“, ihr zweites Album. Kirbanus beeindruckende Tour umfasst über 100 Konzerte in Europa und
Australien, unter anderem spielt sie auch auf vielen Indie-Musikfestivals wie z.B. Fringe Adelaide, Seven Sisters Adelaide, Blue Balls Festival in
Luzern, THISFest - The Holland International Songwriting Festival. 2015 fand auch ihre erste Tour in Polen statt. Ihre Live-Auftritte sind
außergewöhnlich intim, die Künstlerin baut einen direkten Kontakt zu dem Publikum auf. Kirbanu bringt eine bewundernswerte Leidenschaft und
Energie auf die Bühne und nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise. Sie begeistert die Zuhörer mit einer gelungenen Mischung aus
tiefen Emotionen und zu Herzen gehenden Themen und verführt sie mit ihrer starken Stimme.
www.kirbanu.com

Samstag, 26.11.2016
20 Uhr
Eintritt 13 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Konzert

„Salon du Jazz“
"Salon du Jazz" aus Karlsruhe gibt wieder einmal ein Gastspiel im Vorstadttheater, wo das Quartett vor zwei Jahren während der Jazz- und Klassiktage für Begeisterung und volles Haus sorgte. Wer nun "Salon du Jazz" wieder live erleben will, hat dazu am 26.11. Gelegenheit. Die instrumentale Musik der Band ist vielfältig und oft genreübergreifend. Inspiriert sind die durchweg eigenen Kompositionen von Urlaubsorten, von Karlsruher Lokalitäten oder auch von literarischen Eindrücken, wobei die eingängigen Melodien nicht nur Freunde des Jazz begeistern. Charakteristisch sind außerdem das ausdrucksvolle Spiel des Alt-Saxofonisten Moritz Koch und die Lautmalereien und schwungvollen Soli von Jochen Ebert an der akustischen Gitarre.
Dieter Seiferling
am Kontrabass und Robert Schickle am Percussion
vervollkommnen das Spektrum mit ihrem dynamischen und ideenreichen Groove. Dabei sorgen die akustischen Instrumente für einen
transparenten Klang und eine dezente Lautstärke.Seit dem Auftritt beim SWR-Fernsehen ist „Salon du Jazz“ über die Grenzen von Baden-
Württemberg hinaus bekannt, die CDs der Band werden deutschlandweit gehört. Hörproben und CD-Bestellung unter
www.salon-du-jazz.de

Freitag, 2. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt frei, Spenden willkommen

Improvisationstheater
„Die Impro-Show der Dille Tanten“ Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt: „Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt es eine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterte Spielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen. Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.

Samstag, 3. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro

Konzert
"Songs from Earth and Sky" Camu C. Strempel, Songwriter, Gitarrist und Sitarist aus Tübingen spielt Songs und Musik, die uns auf ungewöhnliche Weise berührt; inspiriert von Naturerfahrung, Weltenbetrachtung und seinen mannigfachen "open Tunings" auf der Gitarre entstehen Songs verschiedenster Stilistiken! Songs eines "unverbesserlichen Weltverbesserers". Er begleitet sich auf Gitarre, Sitar und Percussion.
www.camu-c-strempel.com

Sonntag, 4. 12. 2016
15 Uhr,
Eintritt Erwachsene 8 Euro, Kinder 5 Euro

Kinder- und Familienkonzert
„Marder, Fuchs & Co.“ - Mehr als ein Konzert Bei Marcel Haags Kinder- und Familienkonzerten dreht sich alles um einheimische Vögel, Insekten, Fische und mehr. „Wer spricht in diesem Lied? Welches Tier kommt in diesem Lied nicht vor? Was hat der Biber an seinen hinteren Zehen?“ Solche und andere Fragen bekommt das Publikum serviert, während es den Liedern lauscht. Dazu gibt es ein passendes Aufgabenblatt zum Mitknobeln. Und am Ende werden die Rätsel gemeinsam geluftet. Ein Beamer illustriert mit Bildern und Filmen die
einzelnen Songs. Das Publikum schaut zu, singt mit und uberlegt, was als nächstes gefragt ist. Das abwechslungsreiche Programm sorgt fur
Spannung bis zum Schluss. Marcel Haag ist Musiker und langjähriger Grundschullehrer. Seine Liebe zur Natur, die Fähigkeit, Inhalte spannend zu
vermitteln, und sein Talent fur eingängige Songs vereinen sich in diesem Konzert zu etwas ganz Neuem.
www.marcelhaag.com

Montag 5. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Ostermayerrmontag
„Höret, ihr Juden, was Cyrenius von Syrien...“ Hansjörg Ostermayer erzählt die Weihnachtsgeschichte in historisierendem Kontext, ohne an heiligen Stellen auf die Sprachkraft der Luther-Bibel zu verzichten. Geige-und-Flöte-Begleitung: Hedda Seischab. Die Menschensöhne JOHANNES UND JESUS beginnen ihr Dasein im römisch besetzten Judäa – in einem gesellschaftlichen Klima von Wut, Resignation und Widerstandsgeist. Für die Elternpaare ZACHARIAS UND ELISABETH beziehungsweise JOSEPH UND MARIA ist der Alltag im Imperium Romanum ein Überlebenskampf. Ihre Söhne aber haben kein politisches Programm zu bieten. Deren Befreiungspotenzial ist von anderer Art. – „Der Erzähler nimmt sich die Freiheit, das Geschehen auszuschmücken, wobei er keine Girlande zu viel anbringt. Jedes Wort, jeder Satz zielt auf den Kern der Geschichte.“ (Reutlinger Generalanzeiger)
www.hansjoerg-ostermayer.de
www.kuntu.de

Mittwoch, 7. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt 8 Euro, Schüler und Studenten 6 Euro

Künstlermix
„Melange am Mittwoch“ Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken.

Freitag, 9. 12. 2016
20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro

Schauspiel mit Musik
„Hautsache Mann“ Texte + Lieder über + unter die Haut. Das neue Programm von Klaus Möller und Uwe Bauer nimmt sich des Themas „Haut“ an - unter besonderer Berücksichtigung der Erfahrung, dass wir sie an uns haben. Wir können nicht aus ihr heraus, selbst wenn wir wollten – und wenn es doch soweit kommt, dann ist Gewalt im Spiel. Manche Tiere können sie wechseln, von Natur aus – aber hören und sehen Sie selbst. 17 Texte, 6 Lieder, jederzeit Hautgeräusche. Medizinisch, poetisch, sarkastisch, melancholisch, hart und weich. Dauer 65 Minuten. Klaus Möller: Schauspiel und Regie. Mitbegründer des Freien Theaters Tübingen (1993). Seitdem zahlreiche Inszenierungen, u.a. „Kafka flieg“, „Versuch zu fliegen“, Die vom Himmel Vergessenen“, „Wahrlich, sagte meine Tante“; „Und siegen würde das Vergnügen“, „Winterreise 08“,
„Ich hab kein Heimatland“. Uwe Bauer: Schauspiel und Musik. Langjähriges Mitglied des „Tanztheaters Treibhaus“ und des Freien Theaters
Tübingen, in fast allen Produktionen als Schauspieler und Musiker dabei. www.moeller-schauspiel.de

Sonntag, 11. 12. 2016
11 Uhr,
Eintritt 6,-, Kinder 4,-

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne:
„Kasper und der geklaute Zauberstab“ Jetzt hat doch der Kasper extra den großen Zauberer Halifax bestellt, damit er für alle Kinder eine Überraschung zaubert. Irgendwann klappt das auch, aber bis es sowit ist, gibt es einiges an Turbulenzen zu überstehhen. Aber der Kasper wäre nicht der Kasper, wenn er das nicht schaffen würde. Unter Mithilfe der Kinder und dem Seppl.

Samstag, 17.12.2016
20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

Lesung mit Musik
„Weihnachten von unten“ Heidemarie Köhler und Undine Zimmer lesen zwei Geschichten jenseits von Jingle Bells und Kaufrausch: Advents-Countdown einer Hartz-IV-Empfängerin gegen Dezemberroutine einer Arbeitsvermittlerin im Jobcenter. Ein bisschen Anti-Weihnachtsstimmung mit einer Prise Zimt, versöhnlichem Ende und überhaupt nicht wehleidig.Honorare und Spendeneinnahmen gehen an die Aktion Sterntaler, die einkommensschwache Familien in der Region Reutlingen unterstützt.
www.sterntaler-sternenfunkeln.de

Sonntag, 18.12.2016,
15 Uhr,
Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

Kasperltheater
Kasperltheater mit der Hohenzollerischen Puppenbühne Jürgen Fröschlin:
„Weihnachtliches Kasperltheater“ Kasperl und seine Freunde werden zusammen mit den Kindern Spannendes,
Lustiges und Unterhaltsames erleben. Und natürlich darf ein bisschen Festliches nicht fehlen. Lasst Euch überraschen!

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Telefonauskunft:

Kartenvorverkauf:

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.
Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0, Telefax (0 70 71) 3 50 70.