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  Telefonauskunft:  

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.

  Kartenvorverkauf:  

Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
Telefax (0 70 71) 3 50 70.

Kartenvorbestellungen bitte über die Geschäftsstelle oder über das Kontaktformular auf dieser Website!

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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

Juli bis Oktober 2019

 


 

Mittwoch, 17. Juli, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Die von Günter Sopper mit erfundene "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen.Eine feste Größe, auf die das Publikum freuen kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.

Das genaue Programm können Sie unter "Aktuelles" nachlesen!

Wir wünschen allen unseren Gästen schöne und erholsame Ferien und freuen uns, Sie wieder ab September in unserem kleinen aber feinen Theater begrüßen zu dürfen!

Das Vorstadttheaterteam

 


 

Samstag, 7. September, Eintritt frei

„Lorettofest“

im Vorstadttheater mit Kaspertheater und weiteren verschiedenen Veranstaltungen. Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer und den Programmankündigungen der Organisatoren des Lorettofestes.


 

Samstag, 14. September, 20 Uhr, Eintritt nach Gefallen bei Austritt:            

„Das hat ein Nachspiel“

Dreiklang im Vorstadttheater Tübingen. Auf heimischen Kleinkunstbühnen haben die Konzerte der drei Tübinger Frauen Renate Hallmayer, Irene Jantzen, Birgit Vona und ihr Mann am Klavier Bert Klein vor allem unter den weiblichen Fans durchaus Kultstatus erreicht. Jetzt spielen sie wieder in ihrem "Wohnzimmer", wo alles begann.... Ihr buntes Programm mit vielen eigenen Texten, meist schwäbisch gewitzt, manchmal aber auch nachdenklich, beleuchtet die Höhen und Tiefen des Lebens. Lassen Sie sich überraschen, wie durch "die Macht der Hopfentropfen" auch der widerspenstigste Gatte gezähmt werden kann, oder was hinter der Bohemian Rhapsody wirklich steckt! Wer gute, abwechslungsreiche Unterhaltung sucht ist hier genau richtig. Empfohlen: Vorbestellungen über das Kontaktformular dieser Seite oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Samstag, 21. September, 20 Uhr, Eintritt 16 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro:

„ Rusty Stone – Handmade Music and Blues“

Rusty Stone, authentischer Folk-Blues-Künstler, unterwegs mit Akustik- und Resonatorgitarre, Harp und rauchiger Stimme. Seine Musik (Fingerpicking und Bottleneckspiel) verbindet Genres wie Country, Folk, Blues, Rock’n’Roll, Americana und Rock. Neben eigenen Songs widmet er sich seinen musikalischen Wurzeln: der Tradition d es Country-Blues. Lightnin’ Hopkins, Mississippi John Hurt und Robert Johnson prägten seinen Stil, der zu seinem Markenzeichen wurde. Rusty Stone spielt intensiven, glaubwürdigen Blues und erzählt kleine Geschichten, die das Leben geschrieben hat. Handmade (Blues-)Music at its best: Rusty Stone - Live and Alone! www.rusty-stone.de


 

Samstag, 28. September, 16 Uhr, Eintritt 7 Euro, Kinder 4 Euro:                              Kindertheater mit Musik

“Die Blumenprinzessin und der Drache“

Eine abenteuerliche Geschichte von der in einer Blume wohnenden Prinzessin Annabella, ihren drei WiesenfreundenMarienkäfer Emil, Grashüpfer Johnny und Frosch Kuno und natürlich dem „furchterregenden“ Drache Friedolexus aus dem Wald nebenan. Der renommierte Gitarrist und Klangkünstler Falk Zenker verwebt und illustriert seine lebendig erzählte Geschichte von der Blumenprinzessin und dem Drache mit fantasievollen Klängen, Geräuschen und kleinen Musikstücken auf Gitarre und ungewöhnlichen Geräuscherzeugern. Ein musikalisches Erlebnis, das den Kindern die Welt der Musik und die Faszination des Lauschens ein Stück weiter öffnet und bei dem auch die mitgebrachten Eltern ihre Freude haben werden. www.falk-zenker.de


 

Samstag, 28. September, 20 Uhr,                                                              Eintritt 12 Euro,Schüler/innen und Studierende 9 Euro:

„Falkenflug“

Falk Zenker - Gitarre, Livelooping und Klanginstrumente Seit 1997 gibt Falk Zenker erfolgreich Solokonzerte. Mit seiner assoziativen Musik zwischen Mittelalter, Klassik, Flamenco, Improvisation und Weltmusikmoderne -realisiert mit virtuosem Gitarrenspiel, ungewöhnlichen Klangerzeugern und seinem ausgefuchsten Live-Looping- kann er mittlerweile auf ca.1000 Solokonzerte zurückblicken und hat sich einen Platz in der obersten Liga deutscher Akustikgitarristen erspielt. Mit dem neuen Programm „Falkenflug“ entführt er sein Publikum in atemberaubende Höhen, in schwerelose Traumlandschaften und zu heiter-kreativen Gedankensprüngen durch Zeit und Raum. „Zum Abschluss fegte die geniale One-Man-Band mit einer elektronisch verzerrten Hard-Rock-Kakophonie derart wuchtig durch den Saal, dass wohl selbst The Who zu ihren wildesten Zeiten den Hut gezogen hätten“ www.falk-zenker.de


 

Sonntag, 29. September, 15 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro        

„Rumpelstilzchen“

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. Da behauptet ein Müller, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Das hört der König und nimmt die Müllerstochter mit. Wenn sie drei Kammern mit Stroh zu Gold spinnen kann, so soll sie seine Frau werden. Der Müllerstochter kommt das Rumpelstilzchen zu Hilfe. Doch nach einem Jahr erscheint es, um seinen Lohn abzuholen: Das erste Kind der Königin. Die verzweifelte Königin bekommt nun noch eine Chance, ihr Kind zu behalten… Es spielt: Renate Großmann vom Galli Theater Backnang. galli-backnang.de


 

Donnerstag, 3. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro,Schüler/innen und Studierende 9 Euro:

„TRANSIT“

Jürgen Saalmann nimmt sie mit auf eine faszinierende und kontrastreiche Klang-Reise aus Klassik, Ethno Musik und urbanen Sounds. Vom bunten Treiben auf dem Picadilly Circus in London geht es zu ruhigen Seen der Provence, an den Strand von Sardinien, in einen Jazz Club von New Orleans, bis hin zum fernen Orient. Kurze mit dem Mikrofon aufgenommene Soundschnipsel oder Gitarrensequenzen werden mit dem Looper in Sekundenschnelle zu vielschichtigen einzigartigen Sounds und Grooves. So verwandelt sich der Musiker aus dem Ruhrgebiet in ein komplexes Ein-Mann-Ensemble aus Percussion, programmierten oder live eingespielten Loops, um wenige Augenblicke später wieder nur mit dem reinen Naturklang seiner Nylongitarre zu verzaubern. Transit ist ein Konzert für alle die neugierig sind und Lust auf Musik außerhalb der Grenzen gewöhnlicher Musikschubladen haben. www.juergensaalmann.com


 

Freitag, 4. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro:

“Strummingbirds - Rock n’ Roll, Blues and Country”

Eva Winters ausdrucksstarke, soulige Stimme und ihr rhythmisches Gitarrenspiel, gepaart mit der Virtuosität ihres Duopartners, Revin Shangula an der Sologitarre, Gesang, Bass und Cajon, versprechen einen Abend der Extraklasse! Die beiden Vollblutmusiker_innen bieten ein Programm aus ausgewählten Songs des Rock n´Roll und Country Zeitalters der 50er/60er Jahre. Ihr jahrelanges Zusammenspiel zahlt sich aus, denn die Beiden sind perfekt aufeinander eingespielt und haben sich zusammen nun der ursprünglichen, handgemachten Musik verschrieben, die sie bis ins Detail auf der Bühne zelebrieren. Beide Musiker_innen verstehen es vor allem, Emotionen zu transportieren und sorgen garantiert für Gänsehautfeeling https://de-de.facebook.com › ... › Musiker/in/Band › Strummingbirds


 

Samstag, 5. Oktober, 20 Uhr,                                                                     Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro:

„Kuckuckskind“

Liedermacherkunst und musikalische Vielfalt. Michael Wenzler schreibt Geschichten in Liedern. Seine Band "Kuckuckskind" verbindet deutschsprachige Erzählkunst mit musikalischer Variation, und dem achtsamen Zuhörer begegnen dabei Zeilen voll nachdenklicher Lyrik. Mal in klassischer Liedermachermanier, mal gebettet auf tanzbare Folk-, Swing- oder Gypsy-Klänge, handeln die Songs vom Großen im Kleinen, vom Aufbrechen, Suchen und Stürmen; von der Einsamkeit und Geselligkeit und von der Schwermut, die immer auch mit einem Schmunzeln verbunden ist. Das Quartett, bestehend aus Trompete, Kontrabass, Schlagwerk und Gitarre, liefert dabei einen Abend, der voll und reich ist, wie das Leben an sich. www.kuckuckskind-band.de


 

Montag, 7. Oktober, 20 Uhr Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro:     Ostermayermontag

“Keine neue Nachrüstung in Europa!”

Jürgen Wagner (IMI Tübingen) schildert den Stand der europäischen Atomwaffen-Rüstung nach Aufkündigung des INF-Vertrags durch USA und Russland,. Hansjörg Ostermayer erzählt vom Widerstand gegen Mittelstreckenraketen in den Achtzigern. Wir Älteren erinnern uns: Nachdem Bundeskanzler Helmut Schmidt Ende der Siebzigerjahre eine „Lücke“ im westlichen Atomraketenarsenal ausgemacht hatte, kam es 1979 zum sogenannten Nachrüstungsbeschluss der NATO, sodann zu langjährigen Protesten der Friedensbewegung und letztendlich zur Abschaffung aller Mittelstreckenwaffen in Europa. Der zugrundeliegende Vertrag, abgeschlossen im Dezember 1987 zwischen US-Präsident Reagan und Sowjetgeneralsekretär Gorbatschow, ist im Februar 2019 von USA und Russland aufgekündigt worden. Wie einst im Kalten Krieg gibt jede Seite der anderen die Schuld. – Was erwartet uns?


 

Mittwoch, 9. Oktober, 20 Uhr,                                                          Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro:

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt Die "Melange am Mittwoch", eine Idee von Günter Sopper, ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann sind: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde. Durchs Programm führen Uwe Kaiser und Ralf Mück.


 

Samstag, 12. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 8 Euro:

„Schmunzelgedichte!“

Gedichte zum Lächeln! Präsentiert von Stefan Draeger. Natürlich können Sie auch nach Paris fahren in der Hoffnung, dass Sie im Louvre einen Hauch des Lächelns der Mona Lisa von Michelangelo erhaschen. Ich möchte Ihnen aber viel entspannter ein Lächeln, ein nachhaltiges , inneres Schmunzeln ins Gesicht zaubern. Mit den Galgenliedern von Morgenstern, Gedichten von Ringelnatz, Kalécko, Roth, Tucholsky.... bis Gernhardt und sogar bis Heinz Erhardt. Aber auch, last but not least , mit eigenen Gedichten, auch mit meinen Fortsetzungen einiger Galgenlieder von Christian Morgen- * .


 

Sonntag, 13. Oktober, 18 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Durch Nacht und Feuer“

Chansons & Biographisches von Gisela Steineckert. Wer hätte gedacht, dass man Poesie mit Ostberliner Schnauze und staubtrockenem Humor zu so einem prickelnden Cocktail mischen kann! Gisela Steineckert, die Meisterin der Kurzprosa, zeigt in ihren Gedichten, Erzählungen und mehr als 2000 Liedern, wie das geht. Sie verbindet tiefliegende Realitäten mit hochfliegenden Idealen. Geschichten, die wir aus dem eigenen Leben zu kennen glaubten, berühren uns ganz neu. Sie handeln von Liebe und Schmerz, vom Glück, einander zu finden, und auch von verpassten Chancen. Steineckert ist nicht den Siegen und Erfolgen auf der Spur, sie beschreibt das Dur und Moll des Lebens. Ihr Humor schenkt Lachen, ihre Reflexion Erkenntnis... Eleonore Hochmuth, Gesang. Manfred Menzel, Lesung und Moderation. Martin Giebel, Piano.Sergej Riasanow, Akkordeon. Jörg Bielfeldt, Schlagzeug


 

Donnerstag, 17. Oktober, 20 Uhr,                                                       Eintritt 15 Euro, Schüler/innen und Studierende 13 Euro                                Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage:

„Songs of Loving Presence“

Mit „Almost Friday“. Onur Birsöz bass, Michael Döller drums, Stefan Ocker sax, Dirk Schalla guitar. Themen der klassischen synagogalen Musik in der Tradition liberaler deutscher Synagogen des 19. Jhdt, vokal vorgetragen von Michael Döller, dienen als Ausgangspunkt für instrumentale Jazz-Meditationen, die allesamt Eigenkompositionen der vier Instrumentalisten sind. Jahrhundertealte Gebetsgesänge treffen auf Modern Jazz, Bop, modale, stimmungsvolle Konversationen der vier Musiker. Zusammenspiel und die Schaffung transparenter Klänge zeichnen Almost Friday aus und eröffnen Räume zum Genießen und Nachspüren. Eingebettet wird diese Projekt von Eigenkompositionen in eine stilvolle Auswahl bekannter Stücke von moderner Jazzkomponisten wie Burell, Coltrane und Brecker


 

Samstag, 19. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro:        

„Thomas Arzt: Die Neigung des Peter Rosegger“

Es spielt das „Hechinger Theatertrepple“ Die Neigung des Peter Rosegger ist eine Politsatire, die den allgegenwärtigen Rechtsruck in ein steinernes Sinnbild übersetzt und genüsslich in seine Einzelteile zerlegt. Rosegger (1843 – 1918) dient dabei als Lieferant eines widersprüchlichen Heimatbegriffs, wie er ihn in seinem literarischen Werk postuliert hat: ländliche Idylle und bescheidene Naturverbundenheit, aber auch Abschottung und Schutz gegen Bedrohungen von außen. Auf dem Marktplatz einer österreichischen Kleinstadt hängt plötzlich der Heimatsegen schief. Die Statue des steirischen Dichterfürsten Peter Rosegger neigt sich gefährlich nach rechts. Die Bürgermeisterin fürchtet um die Sicherheit der Bürger, die Hauptstadt schickt einen Professor, der wissenschaftliche Klarheit schaffen soll und tektonische Verschiebungen europäischen Ausmaßes für die Schieflage verantwortlich macht. Wiesinger, Inhaber eines traditionsreichen Familienunternehmens und großzügiger Förderer der Gemeinde, will vor allem Aufregung vermeiden, schließlich steht der Besuch einer UNESCO-Delegation an, die den Stadtkern zum Kulturerbe ernennen will. ...


 

Sonntag, 20. Oktober, 18 Uhr                                                           Eintritt 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro                           Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage

„Warm canto“

Leise und laute Töne zwischen Jazz und Gospel. Warm canto aus Tübingen spielt ausdrucksstarke Interpretationen zwischen Jazz und Chanson in einer eigenwilligen Besetzung bestehend aus Baritonsaxophon, Sopransaxophon und Gesang. Saxophone und Gesang – Stimmen, die unterschiedlicher kaum sein können und sich dennoch perfekt ergänzen. Der tiefe Klang des Baritonsaxophons bestimmt den Puls der Stücke, darüber fliegt der ausdrucksstarke, leichte Gesang und wird vermischt mit den virtuosen Klangfarben der Sopransaxophone. Filigran oder kräftig gesetzte Töne und Melodien sind eingebettet in den Groove des Saxophons. Die Sopransaxophone sorgen für fulminante, quicklebendige und virtuose Überraschungen. Ob Beatles Songs, Jazzstandards, Gospels oder anderes Bekanntes: Warm canto spielt sich durch unterschiedliche Genre und kreiert daraus eigene musikalische Varianten. Warm canto sind Claudia Beck (vocal), Axel Spaeth (Baritonsaxofon) – und mit seinen kleinen Saxofonen, sorgt Wolfgang Lindenfelser immer wieder für fulminante, quicklebendige und virtuose Überraschungen.


 

Mittwoch, 23. Oktober, 20 Uhr,                                                                Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro: Zauberabend

„Unfassbar — aber zum Greifen nah“

Ein magischer Mittwoch mit David Pricking und Benedikt Grundmann. Der eine ist ein Vizeweltmeister der Zauberei, der andere hat 10 Jahre in London von vielen großen Meistern der Zunft gelernt. Zusammen und allein, spielen sie mit ihrer Wahrnehmung und lassen sie sogar selbst zum Zauberer werden. Zwei Künstler, zwei Charaktere, ein begeisterndes Programm bei dem das Außergewöhnliche beginnt, wenn das scheinbar Verständliche, Rationale mit dem unfassbaren Irrationalen verschmilzt. Es ist schwer zu beschreiben, man muss es einfach erleben. www.david-pricking.de


 

Freitag, 25. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro              

„Wer immer mit dem Schlimmsten rechnet,                           hat meistens eine gute Zeit!“

Politisches Kabarett mit Musik . Von und mit Heinz Klever (Leipzig). Seit 15 Jahren gehört Heinz Klever zum lebenden Inventar der „Leipzioger Pfeffermühle“ Als Komponist und Texter arbeitet er für die „Academixer“, die Funzel, das CentralKabarett, die Herkuleskeule, die Kiebitzensteiner, das Fettnäppchen, die Oderhähne, das Spandauer Volkstheater Varianta und den Eulenspiegel. Sein Soloprogramm „Wer immer mit dem Schlimmsten rechnet, hat mesistens eine gute Zeit ist von der Seele auf den Leib geschrieben. Politisch unkorrekt, subversiv, kreuz und quer gedacht, gereimt oder auch nicht, gesprochen und gespielt. Die Zeit steht still. - Aber in solchem Tempo, dass einem schwindelig wird. Man rast von Ort zu Ort und kommt nicht vom Fleck, zu nichts weiter gut, als eine Verbindung zu schaffen, ... im Stil der großen Komponisten Bernstein, Bach und Bohlen. www.heinzklever.de


 

Samstag, 26. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 8 Euro: Musikalisches Kabarett

„Verzeihung, halten Sie mal die Axt“

Nichts ist so, wie es scheint. Oder etwa doch? Wem kann man trauen und wem nicht? Hier wird in Geschichten, Liedern und Gedichten verschiedener Autoren von schaurig-komischen Begebenheiten erzählt. Skurril, mit einem Hang zum Makaberen. Bitterböse, komisch und rabenschwarz. „Verzeihung, halten Sie mal die Axt“ ist ein buntes Programm aus Geschichten, Liedern und Gedichten zum Fürchten, Wundern und Drüberlachen von Roald Dahl, E.W. Heine, Georg Kreisler und vielen anderen, liebevoll zusammengestellt durch das Theater Puellarum. Es spielen: Rolf Führinger, Anita Güers, Stephanie Lauppe.


 

Sonntag, 3. November, 11 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro:

„Der Kasper macht Musik“

Mit der „Tübinger Puppenbühne“ Eigentlich macht der Kasper doch immer Quatsch! Ab er jetzt hat er sich was anderes ausgedacht: er will mal Musik spielen und singen. Und der Seppl und die Gretel machen auch mit. Aber irgendjemand stört da immer. Wer das denn wohl ist? Naja, ihr werdet es schon sehen. Hauptsache, die Musik macht Spaß. Und ihr könnt alle mitsingen und mitklatschen.

 

 

Montag, 4. November, 20 Uhr,                                                                            Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro: Ostermayermontag

“Mit dem Finger auf der Landkarte”

...und Märchenbildern im Kopf reisen wir rund um die Welt. Hansjörg Ostermayer erzählt Tiermärchen aus allen fünf Kontinenten. Auch für Kinder geeignet (falls die ausnahmsweise länger aufsein dürfen).Vom Neckar versetzen wir uns mühelos an die Weser. – Eine Kehrtwende machend und dann imme Südkurs haltend, gelangen wir in den ghanaischen Regenwald. – Trockenzonen und verschneite Höhen überquerend, finden wir uns in der Wüste von Ost-Turkestan. – Nach der Paus geht’s über den indischen Subkontinent und zwei Ozeane zum australischen Outback. – Hinterm Pazifik und der Andenschwelle empfängt uns Amazonien. – Von dort aus längs der Transamerikana bis an die Grenze Kanadas. – Und ehe wir uns versehen, sind wir zurück in der Katharinenstraße am Rande des Loretto-Viertels.


 

Freitag, 8. November, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro:                                              Auf vielfachen Wunsch nochmal im Vorstadttheater:

„Jens Kommnick – Akustische Gitarre“

Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent sowie freier Fachautor und spielt seit 35 Jahren akustische Gitarre. Er gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigrane Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Sein Debut-Album „Siúnta“ (© 2008) wurde international mit überragenden Kritiken bedacht, und Radiostationen im In- und Ausland spielen seine Musik. Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär und sein bei der EMI erschienenes Soloalbum „Kommnick spielt Mey“ (© 2011) erhielt glänzende Rezensionen. 2012 wurde er – als erster und einziger Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“, und dies gleich doppelt: sowohl als Solist als auch als Begleiter. Seine zudem angenehme Bühnenausstrahlung und humorvolle Präsentation machen seine Konzerte zu einem besonderen Vergnügen. Jens Kommnick arbeitete mit den hochkarätigsten Vertretern seiner Zunft zusammen (Reinhard Mey, Werner Lämmerhirt, Ian Melrose, Allan Taylor, Klaus Weiland, Liam O’Flynn, etc.) und dürfte aufgrund der Mitwirkung an mittlerweile über 60 CD-Produktionen vieler akustischen Stils (Irish Traditional & Contemporary, Fingerstyle-Gitarre, Klassik, Singer- Songwriter, Musik für Kinder) landesweit der wohl meistgefragteste Studiomusiker dieser Szene sein. www.jenskommnick.com


 

Samstag, 9. November, 20 Uhr,                                                              Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro:

„Flamenco – Tanz der Freude!“

Eine Tänzerin, eine Sängerin, ein Gitarrist und ein Percussionist betreten die Bühne. Sie leben den Flamenco. Die Künstler der Flamencogruppe „FlamenSol“ entführen Sie in die faszinierende Welt des Flamencos, der über Jahrhunderte einziges Ausdrucksmittel der Gitanos in Andalusien war.Lange Zeit im Abseits gestanden, hat es der Flamenco 2010 geschafft, von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt zu werden. Denn er ist nicht nur eine Kunstform - er ist gelebtes Leben, - Ausdruck aller menschlichen Emotionen. In Farben ausgedrückt, vom Flamenco inspiriert, entführt Sie zudem der Künstler Ingo Riemenschneider in anregende Bilderwelten. Lassen Sie sich verzaubern. Gesang: Esther Dalm, Gitarre: Ralf Harwarth, Percussion: Gert Baumhauer, Tanz: Karin Mohr www.flamensol.de


 

Sonntag, 10. November, 15 Uhr Eintritt 7 Euro, Kinder 5 Euro: Theater

„Ratte Ratzig sieht rot“

TheaterCompanie Stagejumpers. Theater für Kinder und Erwachsene. Eine feurige Parabel für Kinder ab 6 – 99 Jahren Hafenratte Ratzig hat sich alles gemütlich eingerichtet. Sie arbeitet bei der Hafenverwaltung, Abteilung „Allessauberwunderbar“ und wohnt in der Brottrommel mitten in der Speisekammer. Doch plötzlich gerät ihr so schön sortiertes Leben aus dem Takt. Aus allen Ecken der Weltkugel kommen fremde Wanderratten als blinde Passagiere von den riesigen Containerschiffen. Anfangs findet Ratte Ratzig das sehr bedrohlich, bis sie Berry Bill kennenlernt. Er ist eine Landratte von der Pulverinsel Pikante und erzählt nächtelang zauberhafte Geschichten aus seinem Land. Wäre da nicht der üble, glatzköpfige Kater Kralle Knickauge der ihnen ständig nachstellt, könnte das Leben zuckersüß sein. Aber eines Tages ist Berry Bill wie vom Erdboden verschluckt. Ratte Ratzig sieht rot und beschließt ein Schiff zu bauen, um Berry Bill und seine exotische Insel zu suchen. .. .Humoristisch clownesk aber auf ebenso ernsthafte Art erleben wir Ratte Ratzig auf ihrer Kreuzfahrt durchs Leben. Als Hauptfigur erscheint sie mal comicartig überspitzt dann aber wieder sehr menschlich. So wechseln sich groteske Situationen mit ernsten Szenen ab, die den Zuschauern ermöglichen, in Ratte Ratzig eigene Verhaltensmuster zu entdecken. Spiel: Sigrun Kubin, Buch und Regie: Julian Knab


 

Mittwoch, 13. November, 20 Uhr,                                                                   Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro:

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt Näheres siehe 9. Oktober

 

 

Freitag, 15. November, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro:

„Thomas Scheytt: Piano Solo!“

Der zweifache Gewinner des German Blues Award 2015 präsentiert Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen. Thomas Scheytt gilt als „einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Er verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt (Jazzpodium Deutschland). … Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinen Formationen Netzer&Scheytt sowie dem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast. Invitation To The Blues und Tribute To Meade Lux Lewis, zwei Stücke von Scheytts Solo-Piano-CD Inner Voices, werden seit Jahren regelmässig im Deutschlandfunk gespielt. Die Wertschätzung, die er sich durch seine Konzerttätigkeit, seine Kompositionen und seine CD-Einspielungen erworben hat, findet ihren Ausdruck in Auszeichnungen wie dem Audience Award 2000 des SWR (zusammen mit Ignaz Netzer) oder dem Freiburger Musikpreis 2003. www.thomas-scheytt.de


 

Samstag, 16. November, 20 Uhr,                                                                     Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro:

„Fräulein, zwei Radler!“

Ein Radl-Brettl. Folgen Sie „im Windschatten“ von Daniel Knobelspies und Wolfgang Mader den Spuren der wohl genialsten Erfindung der Menschheit, dem Fahrrad! Alltagsvehikel, Sportgerät, Kultobjekt – das Velociped wird besungen und bedichtet, verherrlicht und verklärt. Der musikalische Bogen reicht vom Rock („I want to ride my bicycle”) übers Chanson („La Bicyclette“) bis zum „Sportpalastwalzer“ (zum Mitpfeifen). Während Mader in die Saiten von Gitarre, Ukulele und Mandoline greift – daneben aber auch unkonventionellen Instrumenten Töne zu entlocken versteht – spricht, singt und erzählt Ex-Rennfahrer Knobelspies von der wundersamen Zweierbeziehung zwischen Mensch und Fahrrad – Rollentausch nicht ausgeschlossen. Dazwischen gibt es – wie bei beim Bierprogramm 2016 - ein Publikums-Quiz. Da heißt es „aufgepasst und mitgemacht“!


 

Sonntag, 17. November, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro:

„Dornröschen“

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. Ein traumhaft schönes Märchen über die wunderschöne Prinzessin, die tief eingeschlafen ist hinter einer Dornenhecke. Prinzen versuchen sie zu erlösen, aber nur ein einziger, der Geduldigste, kommt durch die Dornenhecke, bringt diese Hecke zum Blühen und erlöst Dornröschen. Es spielt: Renate Großmann vom Galli Theater Backnang. galli-backnang.de


 

Samstag, 23. November, 20 Uhr                                                                     Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 10 Euro:

„Homo idioticus“

Kabarett mit Udo Renner. Der homo sapiens ist zum homo idioticus mutiert und sägt mit Schmackes am Ast auf dem er sitzt. Kein Wunder: Bei genauerem Hinsehen stellt sich die Krönung der Schöpfung als höchst talentiert heraus für wirres Denken, waghalsige Fehleinschätzungen und verdrehte Weltsichten. Diese Blödigkeiten, die der homo idioticus Tag täglich anstellt ohne es zu merken, ziehen sich als roter Faden durchs Programm, flankiert von einem gerüttelten Maß an Tief-, Hinter- und Unsinnigem. Fazit: Die Lage ist ernst, aber nicht humorlos.


 

Sonntag, 24. November, 11 Uhr Eintritt 10 Euro:

„Mein Freund, der Baum“

Ein musikalisch-lyrischer Streifzug durch den Blätterwald des Lebens und der Liebe. Bäume durchdringen unser ganzes Leben in existenzieller Weise. Sie spenden Sauerstoff ebenso wie Kraft, Ruhe, Geborgenheit und Freude. Bäume lassen alle Sinne aufleben. Seit jeher beschäftigen sich Dichter mit diesen mythischen Gestalten. Die Romantik mit ihrer Naturverbundenheit ist als reiche literarische Fundgrube bekannt. Doch auch das 20. Jahrhundert überrascht mit einer Fülle neuer Zugangsweisen und Deutungen. Ebenso tief wurzelt der Baum in der Musik. Ob in der Klassik, im Chanson oder im Schlager, überall findet man seine Noten-Blätter. Wandeln Sie mit Eleonore Hochmuth und Günter Sopper im literarisch-musikalischen Schatten unserer Bäume. Eleonore Hochmuth begeistert das Publikum mit ihrem unter die Haut gehenden Kontraalt. Sie verwandelt die legendären Chansons von Jacques Brel bis Charles Aznavour, von Zarah Leander bis Marlene Dietrich in etwas Eigenes, tief Empfundenes. In ihrer Konzertreihe „Chansons & Biografisches“ lotet sie das sensible Wechselspiel zwischen Musik und Text aus. Günter Sopper lebt seit 1975 als Musiker in Deutschland. Aufführungen als Dirigent, Instrumental- und Liedbegleiter sowie als Kabarettist und Improvisator, allein und in verschiedenen Besetzungen. Komponist von Bühnenmusiken, Chansons, Liedern, Kammer- und Orchestermusik. 1984 - 88 musikalischer Leiter am Landestheater Tübingen (LTT). Seit dieser Zeit Wahl-Tübinger. 2004 Konzept der „Melange am Mittwoch“ im Tübinger Vorstadttheater, Conference sowie eigene musikalische und literarische Beiträge.


 

Mittwoch, 27. November, 20 Uhr,                                                           Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro: Zauberabend

„Unfassbar — aber zum Greifen nah“

Ein magischer Mittwoch mit David Pricking und Benedikt Grundmann.www.david-pricking.de Näheres siehe 23. Oktober


 

Samstag, 30. November, 20 Uhr,                                                                         Eintritt 7 Euro, Schüler/innen und Studierende 5 Euro:

„Huch, schon wieder Advent!?“

Und Weihnachten kommt ja auch immer so plötzlich. Aber stimmt das denn? Klar, stimmt das, das weiß doch jeder. Und damit zumindest in diesem Jahr niemand vom Fest der Liebe kalt erwischt wird, bereiten wir uns schon am Vorabend des 1. Advents auf das große Ereignis vor. Es gilt nämlich wichtige Fragen im Vorfeld zu klären. Zum Beispiel ob Weihnachten überhaupt stattfindet, wo sich doch das Universum an der Schwerkraft seiner eigenen Planeten zu verschlucken droht. Die schwarzen Löchern lassen grüßen! Und wer weiß, was alles passieren kann, wenn der Nikolaus ein Loch im Herzen hat? Oder die lebkuchenroten Pumps, was hat es eigentlich mit denen auf sich?Verstörende Fragen angesichts des herannahenden Festes. dZum Glück kennt der Autor Wolfgang Kirschner ‒ bekannt durch seine langjährige Kolumne bei Tübingen im Fokus sowie diverse Buchveröffentlichungen ‒ die Antworten. Adventszeit ist auch Wunschzettelzeit!“, sagt er beispielsweise. „Da kann sich Weihnachten nicht einfach vom Acker machen.“ Wohl war. Freuen Sie sich also auf einen Abend mit Geschichten voller Witz und Aberwitz aus Kirschners Erzählband Huch, das Leben!

 

Freitag, 29. November, 20 Uhr,                                                    Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro:

„Waiting for Tom“

Waiting for Tom nennt sich eine Tübinger Band, die sich vorwiegend der Musik von Tom Waits, aber auch von anderen Größen aus Jazz, Blues und Chanson verschrieben hat. Die bunte Mischung ihres Programms gleicht einer musikalischen Reise durch verschiedene Genres und unterschiedliche Epochen ohne Berührungsängste und ohne Rücksicht auf irgendwelche Schubladen und lässt sich wohl am besten mit dem atmosphärischen Begriff „Spät-an-der- Bar-Musik“ erfassen. Ein Journalist vergab auch schon den Titel „Raubein-Jazz“. Es kann dem Hörer neben Werken von Tom Waits noch so ziemlich alles begegnen, was zu fortgeschrittener Stunde in einer Bar irgendwo auf der Welt erklingt oder schon einmal erklungen ist: Der Waits“ hat sich zwar bisher noch nie persönlich blicken lassen, dennoch ist er bei jedem Konzert der Drei gegenwärtig: Durch seine bekannten wie auch weniger bekannten Kompositionen, vor allem aber in Dirk Amons Stimme, die mit rauer Dramatik, einiger Blues-Melancholie, aber auch mit viel immer wieder das Publikum in ihren Bann zieht. Dirk Amon (Kontrabass/Gesang), Matthias Reimold (Klavier) und Philip Flottau (Schlagzeug)


 

Sonntag, 1. Dezember, 11 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro:

„Kasper und der goldene Ball“

Mit der „Tübinger Puppenbühne“. Die Prinzessin hat ihren goldenen Ball verloren. Oder hat den jemand geklaut? Wer könnte das denn gewesen sein? Kasper und Seppl machen sich auf die Suche. Da begegnen sie einem Fuchs, und verfolgen ihn in seine Höhle. Und jetzt wird’s interessant. Laßt Euch mal überraschen.


 

Montag, 2. Dezember, 20 Uhr                                                                          Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro: Ostermayermontag

“Batt Burns, seine Meerjungfrau und ich”

Begegnungen in Irland... und in der Anderswelt Tír na Nog.Es erzählt: Hansjörg Ostermayer. An ihren Hakenharfen zaubern: Petra Kruse und Anja Stevenson. Gleich zu Beginn seiner Karriere als Geschichtenerzähler ging Hansjörg Ostermayer nach Irland, auf Suche nach dem Storyteller Batt Burns. Von Cape Clear führte ihn der Weg über das ebenfalls gälischsprachige Béal Átha an Ghaortaid nach Valentia Island... und dann endlich in das kleine Städtchen Sneem auf der Halbinsel Iveragh. Das Märchen, welches er von einem Meister der mündlichen Erzählkunst empfing, soll dem Publikum des heutigen Abends nicht vorenthalten werden. Die begleitende und umrahmende Musik des Harfenduos Kruse/Stevenson reicht von fantasiebeflügelnden Slow Airs über melancholische Lieder bis hin zu spritzigen Tanzweisen.


 

Freitag, 6. Dezember, 20 Uhr,                                                                          Eintritt 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 11 Euro:

„Lola Blau“

Lola Blau (Josefine Auer) ist Bühnenkünstlerin. Und sie ist Jüdin. Und obwohl sie eigentlich nur tanzen und singen und ihr Publikum erfreuen möchte, kann sie ihr erstes Engagement am Landestheater Linz nicht antreten. Denn es ist 1938 - Hitler marschiert gerade in Österreich ein. Sie emigriert nach Amerika, wo sie zum gefeierten Showstar wird. Doch die Vertreibung aus der Heimat, die Trennung von ihrer Jugendliebe Leo und die Einsamkeit sind schwer zu verkraften… Georg Kreislers One Woman-Musical über die liebreizende und heitere Lola Blau liefert in den dunklen Zeiten des NS-Regimes reihenweise Lebensbewältigung, die die Lachmuskeln strapaziert und durchaus auch nachdenklich stimmt. Prächtige Kostüme, stimmungsvolles Bühnenlicht und „DER-MANN-AM-KLAVIER“ (Fritz Schlenker) garantieren einen wunderschönen Theaterabend. Freuen Sie sich auf ein vergnügliches und kurzweiliges Event mit Charaktermusik, die die vielen Facetten der Lola wundervoll ausleuchtet. Kreislers Lieder sind melodiös und eingängig und doch weit davon entfernt, seicht zu sein - wer den großen Songpoeten Kreisler kennt, weiß: auch wegen seiner Texte.


 

Samstag, 7. Dezember, 20 Uhr,                                                                     Eintritt 14 Euro, Schüler/innen und Studierende 11 Euro:

„Lola Blau“

Freuen Sie sich auf ein vergnügliches und kurzweiliges Event mit Charaktermusik, die die vielen Facetten der Lola wundervoll ausleuchtet. Kreislers Lieder sind melodiös und eingängig und doch weit davon entfernt, seicht zu sein.


 

Sonntag, 8. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro:

„Die Schneekönigin“

(Mitspieltheater). Märchentheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren) von Johannes Galli frei nach dem gleichnamigen Märchen von H.C. Andersen. Gerda geht auf eine lange Reise, um ihren Freund Kay zu suchen, der von der Schneekönigin entführt wurde. Zwar erhält Gerda viel Hilfe, aber trotzdem bleibt die Frage: Wird sie es schaffen? Denn bei der Schneekönigin im hohen Norden ist es kalt, sehr kalt …Renate Großmann erzählt und spielt das Märchen „Die Schneekönigin“ witzig und einfühlsam mit vielen liebevollen Details. In einem stetigen Rollenwechsel verwandelt sie sich in alle Figuren des Märchens und lädt die zuschauenden Kinder zum Mitspielen ein. Sie nutzt Bewegung, Gesang, und Sprache zu einer für Kinder unvergesslichen Theatervorführung. Diese Art des Märchenspiels ermöglicht den Kindern, die Geschichte hautnah mitzuerleben und regt zum Nachspielen an. Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. galli-backnang.de


 

Sonntag, 15. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Die Weihnachtsgeschichte“

Mit dem PINA BUCCI TEATRO aus Horb, frei nach dem Lukasevangelium für Kinder ab 4 Jahren und Familien. Figurentheater, Schauspiel, lebendige Kulissen und Weihnachtslieder zum Mitsingen stimmen uns auf die Weihnachtszeit ein.Vor vielen Jahren lebte in der kleinen Stadt Nazaret eine junge Frau. Ihr Name war Maria. Maria hatte einen jungen Mann sehr lieb, sein Name warJosef. Eines Tages hatte Maria ein wunderbares Erlebnis. Sie hörte eine Stimme, die sagte: „Maria, ich begrüße dich, hab keine Angst! Du wirst bald ein Kind bekommen, einen Sohn, er soll Jesus genant werden“... Wir spielen und singen von Engeln, von der Reise durch die Wüste und Ankunft in Bethlehem. Die Suche nach einer Herberge, die Entdeckung des Weihnachtsstern, die Begegnung mit Hirten und Schafen, das Erlebnis der Geburt des Christuskinds.


 

Mittwoch, 18. Dezember, 20 Uhr                                                    Eintritt 10 Euro,  Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt Näheres siehe 9. Oktober