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  Telefonauskunft:  
Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.
  Kartenvorverkauf:  

Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
Telefax (0 70 71) 3 50 70.

Kartenvorbestellungen derzeit bitte ausschließlich per Mail über das Kontaktformular auf dieser Website!

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Programm September/Oktober 2021

 

Es geht vorwärts im Vorstadttheater. Nach wie vor unter aktuellen Coronabedingungen, aber immerhin... die Lockerungen erlauben uns, weitere Veranstaltungen anzubieten.

Um einen Überblick bezüglich der Platzverteilung zu bekommen, bitten wir, wenn möglich, Karten zu reservieren. Kartenvorbestellungen ausschließlich über unsere Website (Kontaktformular) direkt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder, wenn angegeben, an die Mailadresse der Künstlerinnen und Künstler.

Es gelten die notwendigen Hygieneregeln:

Derzeit maximal 40 Personen. 3G: Geimpft, genesen oder getestet (auf Nachweis). Desinfektion der Hände, Registrierungs- (Luca App) und Maskenpflicht (auch während der Veranstaltung). Lüftungspausen werden nach wie vor gemacht.

 

 


 

 

 


 

 

Samstag, 25. September 2021, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Studierende und Schüler(innen) 9 Euro 

 

BEJAMBÁ spielt”

 

Musik für Flöte und  Gitarre aus Balkan, Moderne, Tango, Brasilien und Jazz
 
Cathrin Ambach – Flöte
Benjamin Grundmann – Gitarre
 
Im aktuellen Programm spielt BEJAMBÁ Musik des brasilianischen Komponisten Celso Machado, des serbischen Gitarristen Miroslav Tadic, des argentinischen Meister des Tangos Astor Piazzolla, des Jazzpianisten Chick Corea, des brasilianischen Gitarristen Baden Powell und vielen anderen. Ein Konzertprogramm, in welchem Elemente aus Jazz, traditioneller bulgarischer Musik und Neuer Musik gekonnt vereint werden. Die beiden Musiker bilden eine besondere Symbiose und bieten mit ihren ausgefeilten sounds ein einzigartiges Hör-Erlebnis!
 
Benjamin Grundmann studierte Gitarre an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Tilmann Hoppstock, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main bei Prof. Michael Teuchert und an der Musikhochschule in Thessaloniki bei Prof. Gerhard Reichenbach. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Manuel Barrueco, Carlo Marchione, Scott Tennant, Thomas Müller-Pering.
 
Cathrin Ambach studierte Musik an der Hochschule für Musik Köln und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Sie ist Autorin der Querflötenschule „Querflöte- mein schönstes Hobby“ (Schott Verlag). Sie tritt in verschiedenen Besetzungen und mit unterschiedlichsten Musikstilen auf, sei es u.a. im Jazz mit „TEGEVÉ – Trio à Grande Vitesse“ mit zwei Gitarren/Flöte oder modern  mit dem Crossover-Flötenquartett „Flûtes-Fatales“.
 
Kartenvorbestellungen unter https://www.vorstadttheater.de/index.php/kontakt
 

 
 
 
 
 

 

 

Sonntag, 26. September 2021, 11Uhr, Eintritt 10 €                                                                                              

Das Einmaleins des C-Schauspielers

 

von Michael Green mit Gilbert Mieroph                                                                                                   

Gesetz Nr. 1 des C-Theaters besagt: Rückblickend sind alle Aufführungen ein Erfolg. Verrisse werden auf Ignoranz zurückgeführt und egal, was für schreckliche Katastrophen passieren, der C-Schauspieler ist überzeugt, alles sei bestens gelaufen. Die Kunst des C-Theaters finden wir nicht nur – wie vermutet – an Häusern mit beschränktem Budget oder in den Provinzen, nein, C-Theater findet überall statt. Auch dort, wo es das Publikum überhaupt nicht erwartet!                                                                                                                                                           

In einer kleinen Vor-Lesung wird Gilbert Mieroph den Zuschauer in die Geheimnisse eines C-Schauspieler-Daseins einweihen: Wie werde ich trotz mangelnder Begabung und mangelnden Fleißes, trotz ewig drittklassiger Rollen und sparsamsten Bühnentextes wahrgenommen, gefeiert und positiv kritisiert? Ein Selbsterfahrungskurs für Berufskollegen und Aufklärungsprogramm für unkundige Zuschauer: Für alle, die schon immer wissen wollten, woran es liegt. So sieht es nämlich hinter den Kulissen wirklich aus!

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Freitag, 1. Oktober und Samstag, 2. Oktober 2021, jeweils 20 Uhr, Eintritt 10 Euro

Ach wie ist das Leben lyrisch...”

 

Lyrik des Abendlands
 
Aus-Lese und Ein-Stimmung von und mit Günter Sopper
 
In diesem prallen Programm mit großartigen Gedichten aus einem Zeitraum von zweitausend Jahren erlebt der Zuhörer die Kraft und Schönheit der Sprache, die alle Erscheinungen des Lebens beleuchtet. Vom Trinklied bis zum Sterbelied, vom Lobpreis der kurzlebigen wie der ewigen Liebe umspannt die Auswahl das ganze menschliche Dasein. Dass so viele fremdsprachige Gedichte darunter sein können, ist das oft unterschätzte Verdienst der Übersetzer, deren schönste Nachdichtungen hierfür ausgewählt wurden. Der  Komponist, Dichter und Rezitator Günter Sopper, bekannt als Erfinder und Moderator der „Melange am Mittwoch“ im Vorstadttheater, spielt dabei auch eigens dafür komponierte Zwischenmusik am Klavier und singt die von ihm vertonten Gedichte
 
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Freitag, 8. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Studierende und Schüler(innen) 9 Euro

Einfach Weill!”

 

Ein biographisches Konzert. Von den wilden 20er Jahren Berlins bis an den Broadway New Yorks.                  
Regina Greis (Gesang) und Klaus Hügl (Piano)
 
Die außergewöhnliche Biografie Kurt Weills hat es wirklich in sich. An seiner Seite als Muse, Partnerin und immer mal wieder Ehefrau die freiheitsliebende Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Lotte Lenja. Gemeinsam mit Brecht landet er 1928 den Coup mit der „Dreigroschen Oper“, seinem hierzulande bekanntesten Werk. 1934 floh er vor den Nazis über Paris in die USA. Und auch dort wird er als Komponist geschätzt und gefeiert. Der Musikkritiker Andrew Porter schrieb über ihn: „So wie man in Händel den großen Komponisten Englands sieht, kann man Weill als den großen Komponisten Amerikas ansehen.
 
Und genau mit diesen Songs erzählen, singend und spielend, Regina Greis (Gesang) und Klaus Hügl (Piano) aus dem Leben von Kurt Weill. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Chansonprogramm, bei dem Zeitzeugen genauso zu Wort kommen, wie das schillernde Künstlerpaar selbst. Lassen Sie sich mit diesem „kurtweilligen“ Abend in eine spannungsgeladene Zeit entführen. Das Projekt wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
 
Regina Greis studierte Operngesang und Liedgestaltung bei Mizuko Shirai an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Aktuell spielt sie am Stadttheater „Die Tonne“ Reut-lingen in der Produktion „Keine Macht für Niemand“. Zuletzt tourte sie in Begleitung von Ayten Sabety (Piano) mit ihrem Chansonprogramm „How to be a woman“ durchs Ländle. Die freiberufliche Sängerin und Gesangslehrerin arbeitet vorwiegend im Raum Tübingen.
 
Klaus Hügl hat Kammermusik und Liedbegleitung bei Eckart Sellheim an der Arizona State University (Phoenix, USA) studiert. Derzeit leitet er den katholischen KirchenchorSchönaich und „Canto Vocale“ aus Böhringen. Er spielt beim Harlekin Theater Tübin-gen Theatersport, arbeitet mit Ines Martinez im Comedy-Bereich, unterrichtet an der VHS Böblingen/Sindelfingen und begleitet freiberuflich. Außerdem leitet er noch den Schönaicher Handglockenchor GLOX.
 
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Samstag, 9. Oktober, 20 Uhr,  Eintritt 12 Euro, Studierende und Schüler(innen) 9 Euro

Misty Guys

 

Acousticrock, Blues, Country für einzigartige Stimmung und gute Laune.

Nach ihrem Fernsehauftritt im SWR im Juli 2020  wollen die drei "Jungs" ihre Eigenkompositonen und Topcoverhits  der 60er bis zu aktuellen Songs von heute nun live im Vorstadttheater vorstellen. Sie sorgen mit ehrlicher, handgemachter Musik für einzigartige Stimmung und gute Laune.

Peter Pfanner, Gesang,Acoustic Gitarre, Harp, Frank Benz, Gesang,  Solo E-Gitarre, Jürgen Renner, Cajun, Acoustic-Bass, 8 string Ukulele, Chor,

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Sonntag,10. Oktober, 11 Uhr,  Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

 

Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne

 

Der Kasper macht Musik

 

Eigentlich macht der Kasper doch immer nur Quatsch! Aber jetzt hat er sich was anderes Ausgedacht:  Er will mal Musik spielen und singen. Und der Seppl und die Gretel machen auch mit. Aber irgendjemand stört da immer. Wer das denn wohl ist? Naja, Ihr werdet es schon sehen. Und Ihr könnt alle mitsingen und mitklatschen. Hauptsache, die Musik macht Spaß
 
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Samstag, 15. Oktober, 20 Uhr,  Eintritt 10 Euro, Studierende und Schüler(innen) 8 Euro

Karl-Heinz Dünnbier: Varieté "Bauklötze staunen

 

Ein Korb voller Träume – Herz voller Mut - Varieté "Bauklötze staunen"!*
 
Karl-Heinz Dünnbier der „Varieté-Hausmeister“ verbindet klassische Elemente des Varietés mit Komik und Kabarett. Er
zaubert und verzaubert zugleich. Mit einzigartiger Kreativität und seinem ulkigem Humor präsentiert der “Copperfield mit
schwäbischer Seele” ein Kabarettprogramm voller Witz und charmant-schwäbischer Unterhaltung. Treten Sie ein in den
magischen Humor-Feinkostladen und genießen Sie köstlich schwäbisches Varieté-Kabarett voller Magie.
Es wird gestaunt, gelacht und die Lust am Lebensmoment gefeiert.
 
Nach einem Jahr des Wartens kommt der Künstler zum Auftrittsort. Endlich kann das Spiel wieder beginnen. Kann er den
Text noch, gelingt es ihm wieder mutig zu sein um frei zu sprechen?
 
Wird sein Mut ausreichen, um den Korb voller Träume aufzufüllen? JA! Seien sie mit dabei wenn die Lust am Lebensmoment eine ganz neue Qualität bekommt.
 
*Das Projekt "Korb voller Träume - Herz voller Mut" ist gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für
Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
 
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Freitag, 22. Oktober, 20 Uhr,  Eintritt 14 Euro, Studierende und Schüler(innen) 11 Euro

 

Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage!

Anna Ohlmann – eclosion”

 

Die Pianistin Anna Ohlmann spielt ihre Kompositionen und -improvisationen und liest dazu eigene lyrische Texte, die hinter ihrer Musik stehen. Das Programm besteht unter anderem aus Stücken, die auch auf ihrem im April 2021 erschienenen Album eclosion zu finden sind. „eclosion“ beschreibt den Prozess des Schlüpfens aus einem Kokon und steht programmatisch für den Abend.In der Klaviermusik von Anna Ohlmann werden die Zuhörer ganz sicher Jazz und Klassik wiederfinden, jedoch in einer – vielleicht unerwarteten – und ganz eigenen poetischen Kombination.
 
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Freitag, 29. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Studierende und Schüler(innen) 9 Euro

Einfach Weill!”

 

Ein biographisches Konzert. Von den wilden 20er Jahren Berlins bis an den Broadway New Yorks.                  
Regina Greis (Gesang) und Klaus Hügl (Piano)
 
Die außergewöhnliche Biografie Kurt Weills hat es wirklich in sich. An seiner Seite als Muse, Partnerin und immer mal wieder Ehefrau die freiheitsliebende Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin Lotte Lenja. Gemeinsam mit Brecht landet er 1928 den Coup mit der „Dreigroschen Oper“, seinem hierzulande bekanntesten Werk. 1934 floh er vor den Nazis über Paris in die USA. Und auch dort wird er als Komponist geschätzt und gefeiert. Der Musikkritiker Andrew Porter schrieb über ihn: „So wie man in Händel den großen Komponisten Englands sieht, kann man Weill als den großen Komponisten Amerikas ansehen.
 
Und genau mit diesen Songs erzählen, singend und spielend, Regina Greis (Gesang) und Klaus Hügl (Piano) aus dem Leben von Kurt Weill. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Chansonprogramm, bei dem Zeitzeugen genauso zu Wort kommen, wie das schillernde Künstlerpaar selbst. Lassen Sie sich mit diesem „kurtweilligen“ Abend in eine spannungsgeladene Zeit entführen. Das Projekt wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
 
Regina Greis studierte Operngesang und Liedgestaltung bei Mizuko Shirai an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Aktuell spielt sie am Stadttheater „Die Tonne“ Reut-lingen in der Produktion „Keine Macht für Niemand“. Zuletzt tourte sie in Begleitung von Ayten Sabety (Piano) mit ihrem Chansonprogramm „How to be a woman“ durchs Ländle. Die freiberufliche Sängerin und Gesangslehrerin arbeitet vorwiegend im Raum Tübingen.
 
Klaus Hügl hat Kammermusik und Liedbegleitung bei Eckart Sellheim an der Arizona State University (Phoenix, USA) studiert. Derzeit leitet er den katholischen KirchenchorSchönaich und „Canto Vocale“ aus Böhringen. Er spielt beim Harlekin Theater Tübin-gen Theatersport, arbeitet mit Ines Martinez im Comedy-Bereich, unterrichtet an der VHS Böblingen/Sindelfingen und begleitet freiberuflich. Außerdem leitet er noch den Schönaicher Handglockenchor GLOX.
 
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