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Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

September bis Dezember 2019                                          


 

Sonntag, 15. Dezember, 15 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Die Weihnachtsgeschichte“

Mit dem PINA BUCCI TEATRO aus Horb, frei nach dem Lukasevangelium für Kinder ab 4 Jahren und Familien. Figurentheater, Schauspiel, lebendige Kulissen und Weihnachtslieder zum Mitsingen stimmen uns auf die Weihnachtszeit ein.Vor vielen Jahren lebte in der kleinen Stadt Nazaret eine junge Frau. Ihr Name war Maria. Maria hatte einen jungen Mann sehr lieb, sein Name warJosef. Eines Tages hatte Maria ein wunderbares Erlebnis. Sie hörte eine Stimme, die sagte: „Maria, ich begrüße dich, hab keine Angst! Du wirst bald ein Kind bekommen, einen Sohn, er soll Jesus genant werden“... Wir spielen und singen von Engeln, von der Reise durch die Wüste und Ankunft in Bethlehem. Die Suche nach einer Herberge, die Entdeckung des Weihnachtsstern, die Begegnung mit Hirten und Schafen, das Erlebnis der Geburt des Christuskinds.


 

Mittwoch, 18. Dezember, 20 Uhr                                                    Eintritt 10 Euro,  Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch"

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt Die "Melange am Mittwoch", eine Idee von Günter Sopper, ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann sind: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde. Durchs Programm führen Uwe Kaiser und Ralf Mück.

Das genaue Programm können Sie unter Aktuelles" nachlesen


 

Montag, 6. Januar 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

„Back on the Road again“

Nach einem Intro zu Kaspar, Melchior und Balthasar erzählt Hansjörg Ostermayer autobiographische Roadstorysaus den Jahren 1976-79, 1995-99 und 2016-19. Als die drei Könige auf ihrer Reise gen Bethlehem in irgend so einem Karawanserail zwischen Palmyra und Jericho das lahmende Kamel wechseln mussten, standen sie vorm Abbruch ihres Unternehmens... Mit diesem Satz beginnt der heutige Abend, eine Brücke zum Genre der Roadstory schlagend. Dann sind wir auch schon im Hier und Jetzt. Der Erzähler schildert eigeneReiseerlebnisse aus der Nachachtundsechzigerzeit, aus dem zukunftsfrohen Digitalisierungs-jahrzehnt und aus der vom Klimawandel gebeutelten Gegenwart. Wenn man so will: Reisen durch Krisenlandschaften. Doch immer wieder auch zum Schmunzeln und Lachen.

 

 

Sonntag, 12. Januar, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Kasper und der geklaute Zauberstab“

Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne Jetzt hat der Kasper doch extra den großen, weltberühmten Zauberer Halifax bestellt, damit er für die Kinder eine Überraschung zaubert. Doch wo bleibt er? Während sich Kasper und sein Freund Seppl auf die Suche nach ihm machen, geschieht etwas. Der Zauberer erscheint, ohne dass die beiden davon wissen. Aber der Räuber hindert ihn am Zaubern, klaut ihm den Zauberstab, und.. Mehr sei nicht verraten. Klar ist nur, dass Kasper und Seppl am Ende natürlich wieder alles in Ordnung bringen. Ein lustiges und auch spannendes Kasperstück, bei dem die Kinder kräftig mithelfen sollen und dürfen.

 

 

Samstag, 18. Januar. 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/Innen und Studierende 9 Euro

„Nie hält der Wind sein Wort“

Lieder und Texte von Draußen mit Uwe Bauer und Klaus Möller. Neue Worte, entfernt gesprochen von Tropfen auf Blättern. - Du schließt die Augen langsam, die Welt ist nichts außer Wind. - Das Gras legt sich... vor dem Wind steht es wieder auf. - Der Himmel - damit hätte man anfangen sollen... eine Öffnung, sonst nichts, aber weit offen. – Im Himmel ist ein Karussell, das dreht sich Tag und Nacht ... aus lauter Licht gemacht. – Und die Wolken können nicht begreifen, dass auch sie Himmel sind. -Schirm und Robert fliegen dort durch die Wolken immerfort. – Esregnet aus den zerstreuten Wolken... - und schneit es aus ihnen hinunter, dann gibt es keinen Himmel mehr, alles ist ein graues,weißes Schneien.In den zweiundzwanzig inszenierten Texten und Liedern scheint freilich auch die Sonne, wird im Schatten liegend gefaulenzt, einDörfchen betrachtet, es landet eine schwanenartige Göttin sonntagmittags auf der Hauptstraße – und einer vermacht im Testament sein Leben den vier Elementen...Textauswahl und Sprache: Klaus Möller Kompositionen und Musik: Uwe Bauer mit Gitarre, Ukulele, Kalimba, Gurkenbass, Vibe-Drums, Tablas und Dulcimer.Die Vorstellung dauert ca. 75 Minuten ohne Pause.

 

 

Sonntag, 19. Januar. 15 Uhr, Eintritt 7 Euro, Kinder 5 Euro

“Frau Holle”

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren), ein Theaterstück von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen Einem fleißigen Mädchen fällt die Spule in den Brunnen und sie springt hinterher. Da kommt sie ins Reich der Frau Holle und findet viel Arbeit: Das Brot muss aus dem Ofen, die Äpfel müssen vom Baum und Frau Holles Kissen geschüttelt werden, damit es auf der Welt schneit. Sie wird von Frau Holle für ihre gute Arbeit reich belohnt. Ihre nicht so fleißige Schwester macht sich nun auch auf ins Reich der Frau Holle. Da sie aber dort nichts arbeitet, wird sie am Ende mit Pech belohnt. Weise Texte, stimmungsvolle Musik und ein verrückter Hahn als Publikumsliebling zaubern ein ebenso tiefes wie fröhliches Märchen auf die Bühne. Renate Großmann, vom Galli Theater Backnang, erzäht und spielt das Märchen „Frau Holle“ witzig und einfühlsam mit vielen liebevollen Details. In einem stetigen Rollenwechsel verwandelt sie sich in alle Figuren des Märchens und lädt die zuschauenden Kinder zum Mitspielen ein. Sie nutzt Bewegung, Gesang, und Sprache zu einer für Kinder unvergesslichen Theatervorführung. Diese Art des Märchenspiels ermöglicht den Kindern, die Geschichte hautnah mitzuerleben und regt zum Nachspielen an. Im Anschluss an das Theaterstück können die Kinder unter Anleitung der Schauspielerin das Theaterstück noch eine halbe Stunde nachspielen. – Kosten 5,00 €

 

 

Freitag, 24. Januar. 20 Uhr, Eintritt 17,50 Euro, Schüler/Innen und Studierende 12,50 Euro

„Wahre Liebe wedelt mit dem Schwanz“

Benefiz-Abend für die "Tierhilfe Hoffnung e.V." mit Gabriele Busse: Comedy, Texte und Lieder über Hunde, Männer und andere Tiere... vor allem aber über die (Hunde-)Liebe - das fröhlichste Gefühl der Welt! In ihrem neuen Programm beleuchtet die Kabarettistin und Hundetrainerin Gabriele Busse unsere Beziehung zu Hunden und anderen Tieren und fragt sich, wie ein paar Kilo wedelndes Fell es schaffen, unsere Herzen in Sekundenschnelle zu erobern und sich darin für immer einzunisten. Und warum wir Hunde manchmal fast mehr lieben als unseresgleichen: Wer einen Hund hat, weiß, dass Liebe auch mit Mundgeruch, nicht existenter Körperhygiene, absoluter Wortkargheit und beharrlichem Dauerstalking vereinbar ist. Wer einen Hund hat, weiß auch, was "bis dass der Tod Euch scheidet" bedeutet: Ein ganzes kurzes Leben lang mit der unbedingtesten Liebe der Welt überschüttet werden von einem zauberhaften Geschöpf, das der Menschheit seit Tausenden von Jahren nicht von der Seite weicht und uns seitdem zeigt, wie Liebe geht - nämlich eigentlich ganz leicht. "Gabriele Busse gelingt der Spagat zwischen spaßhafter Comedy und Nachdenklichkeit – vielleicht deshalb, weil sie so authentisch und auch ein wenig zerbrechlich wirkt.“ (Allgemeine Zeitung Uelzen) ,

 

 

Sonntag, 26. Januar, 15 Uhr Eintritt 7 Euro, Kinder 5 Euro NEU! NEU! Ab 2020 – PINA BUCCI TEATRO präsentiert für Kinder ab 4 Jahren und Familien

„Der zauberhafte Kinderbuchladen “

Eine magisch-lustige Geschichte mit Zauberei, Tierfiguren, Schauspiel, Musik und...Kinderbüchern! Im Kinderbuchladen lebt der gestiefelte Kater. Dort findet er ein Zauberbuch und beschließt sogleich, ein großer Zauberer zu werden.Doch Zaubern ist nicht einfach, vor allem, wenn der Zauberstab immer wieder gestohlen wird. Wer ist der Dieb? Vielleicht die Maus Frederick, oder der Hase mit dem Igel?Oder sogar die gefährliche Schlange Ka?Das Publikum erlebt eine MengeAbenteuer und Zauberei!Die Kinder werden immer wieder in die Handlung mit einbezogen.Die zauberhafte Geschichte macht Kindern Lust, mehr über die Kinderbücherund Märchenfiguren zu erfahren.Regie/Dramaturgie: Angelika Burghart und Pina BucciPINA BUCCI TEATRO – Toggenburgstr. 6 - 72160 HorbTel. 07451 – 622118 oder 0151 – 23672223 www.pina-bucci-teatro.com – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Mittwoch, 29. Januar, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch", eine Erfindung von Multikünstler Günter Sopper, ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei und somit eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.

 

 

Freitag, 31. Januar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Und...?“

Sit-down-Comedy mit Uli Höhmann Das erste Kabarett-Solo von hr-iNFO-Moderator Uli Höhmann. Nach über zwanzig Jahren als Radiojournalist hat Uli Höhmann festgestellt, dass „Und...?” die häufigste Frage war in all den Interviews, die er jemals führte. Doch wenn er von mehr oder weniger gelungenen Fragetechniken und seinen kuriosesten Interviews erzählt, versteht man auch, wieso. Denn nicht jeder hat so exklusive Studiogäste wie den Feinstaub, die KI oder die Angst, die Uli Höhmann alle mitbringt und ins rechte Licht rückt – allein mit seiner Stimme. Außerdem erfährt man, was Weihnachten mit der Bundesliga zu tun hat, wir begegnen Experten, Krisenreportern, dem Hütehund Pontiusle, der eine Berberitze im heiligen Land ankläfft und und und ... Mehr bei www.ulihoehmann.de

 

 

Samstag, 1. Februar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Wortreich“

Stuttgarter Autorenstammtisch liest aus Anthologie. Ein vernarbter russischer Organhändler, der seine Geschäfte in einer finnischen Sauna zu tätigen pflegt, ein watschelnder Rentner mit rasendem Hund und zwei bierselige Kneipenbrüder mit Marathonplänen – das sind einige der Figuren der Anthologie Wortreich – Jahrbuch des Stuttgarter Autorenstammtischs 2019. Zwölf Schriftstellerinnen und elf Schriftsteller aus der Region haben sich für das Projekt zusammengetan. Hinter der Anthologie steckt der aus dem Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) heraus geborene Stuttgarter Autorenstammtisch, eine lose Verbindung hiesiger Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die sich seit 2014 regelmäßig treffen – im Sommer am Feuersee, im Winter im Warmen. Am Stammtisch sitzen etablierte Autoren wie der Waiblinger Oliver Kern, in den vergangenen Jahren Dauergast auf Bestsellerlisten, oder die Schriftstellerin und Dozentin Ines Witka, auch Neulinge, die an ihrem Erstlingswerk feilen. Regine Bott heimste auf der Leipziger Buchmesse 2019 unter ihrem Pseudonym Kris Brynn einen Seraph ein. Die Jury der Phantastischen Akademie ehrte die Kornwestheimerin in der Kategorie „Bestes Debüt“. Die Sammlung an Kurzgeschichten und Gedichten soll zeigen, was die Region literarisch zu bieten hat. Sie überrascht und unterhält. Dass sie obendrein auch etwas Gutes bewirken wollen, stand für alle Beteiligten von Anfang an fest. Die Gewinne aus Buchverkäufen über den Handel gehen ohne Abzug als Spende an die Stuttgarter Straßenzeitung Trott-war. Der profitierende gemeinnützige Verein Trott-war setzt sich seit 25 Jahren für sozial benachteiligte Menschen ein und unterstützt sie mit niederschwelligen Arbeitsangeboten und Sozialarbeit.

 

 

Sonntag, 2. Februar, 15 Uhr, Eintritt 7 Euro, Kinder 5 Euro

“Schneewittchen”

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren) von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Als die böse Königin dies von ihrem Zauberspiegel hört, schmiedet sie einen Plan, um das schöne Kind loszuwerden. Denn sie selbst will die Schönste im ganzen Lande sein. Doch Schneewittchen findet im Wald ein Häuschen, in dem der liebenswürdige Siebenzwerg lebt. Aber die Stiefmutter findet Schneewittchen und es entbrennt ein erbitterter Kampf, in dem auch der Siebenzwerg nicht wirklich helfend eingreifen kann. Nur der Prinz kann das schöne Schneewittchen erlösen. Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. galli-backnang.de Im Anschluss an das Theaterstück können die Kinder unter Anleitung der Schauspielerin das Theaterstück noch eine halbe Stunde nachspielen. - Kosten 5,00 €

 

 

Montag, 3. Februar, 20 Uhr Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

“Dirty Coyote”

Hansjörg Ostermayer erzählt Tricksterstorys der nordamerikanischen Indianer,umrahmt von Schamanentrommel und indianischen Liedern. Wer Lust hat, fährt zum Nachtrunk mit ins Coyote Café.Von Februar bis April bestimmen Trickstergestalten das der OstermayerMontage. Den Anfangmacht Coyote, in der Erzählkultur nordamerikanischer Indianer der Urahn des Menschen. Er nimmt vorweg, was menschenmöglich ist: Kaum war er mal klug und weise, zeigt er sich hinterhältig und verschlagen. Meistens ist er freilich ein liebenswürdiger, Savannen und Wüsten durchstreifender Einzelgänger, der so gerne auch was auf die Reihe kriegen möchte. Wenn’s aber nicht klappt, was er sich ausgedacht hat – sei’s drum. Die nächste Chance kommt bestimmt, hey-niketi-hey-w

 

 

Samstag, 8. Februar, 20.00 Uhr, Eintritt 15 Euro, Schüler/innen und Studierende 12 Euro

„Eine kleine Gute-Nacht-Musik“

Lieder und Chansons von Georg Kreisler Ilona Wolf ist klassisch geprägte Sängerin mit großem Hang zum Chanson und heißer Liebe zum Kabarett. Sabine Joß, eine Pianistin für alle Lebens- und Gefühlslagen ist kongenial an den Tasten. Sie präsentieren ihre Lieblingslieder aus dem umfangreichen Werk Georg Kreislers, dem Meister des schwarzen und skurrilen Humors. Da geben sich herrliche Weiber, Damen und Hexen die Ehre. Da werden Tauben vergiftet, Tiger losgelassen und große Lieben besungen. Da bekommen Frauen und Männer ihr Fett ab, Opern werden ganz neu interpretiert und Leidenschaft leidenschaftlich besungen. Für alle Kreislerfans und die es noch werden wollen. Mit Ilona Wolf Gesang, Sabine Joß am Klavier

 

 

Mittwoch, 12. Februar, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro: Zauberabend

„Unfassbar — aber zum Greifen nah“

Ein magischer Mittwoch mit David Pricking und Benedikt Grundmann. Der eine ist ein Vizeweltmeister der Zauberei, der andere hat 10 Jahre in London von vielen großen Meistern der Zunft gelernt. Zusammen und allein, spielen sie mit ihrer Wahrnehmung und lassen sie sogar selbst zum Zauberer werden. Zwei Künstler, zwei Charaktere, ein begeisterndes Programm bei dem das Außergewöhnliche beginnt, wenn das scheinbar Verständliche, Rationale mit dem unfassbaren Irrationalen verschmilzt. Es ist schwer zu beschreiben, man muss es einfach erleben. www.david-pricking.de

 

 

Samstag, 15. Februar, 20.00 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Das Zimmer in Havanna“

Krimilesung mit Bernd Storz. Mit dem Duo „saxaround“ In Hemingways ehemaligem Hotelzimmer in Havanna, in dem er einst Wem die Stunde schlägt verfasste, soll ein bisher unveröffentlichtes Romanmanuskript liegen. Elvira Nedele - mit ihren achtzig Jahren die Grand Dame unter den Verlegerinnen Südwestdeutschlands – ist besessen von dem Gedanken, als erste in den Besitz des literarischen Schatzes zu gelangen und beauftragt ihren Lieblingsdetektiv mit einer Reise nach Kuba. Dieser - mal wieder pleite – nimmt den Auftrag an, ohne zu ahnen, was ihn in Havanna erwartet, Doch offenbar ist er nicht der einzige, der in Havanna auf Hemingways Spuren wandelt... Der Autor Bernd Storz wurde u.a. durch seinen Ritter-Sport-Krimi quadratisch-käuflich-tot, dem Elring-Klinger-Thriller Die Wespe und seinem Bühnenstück Ein Deal á la Hitchcock einem größeren Publikum bekannt. Begleitet wird seine Lesung durch das Duo sax around mit Musikstücken der legendären kubanischen Gruppe Buena Vista Social Club und des argentinischen Komponisten Astor Piazolla.

 

 

Samstag, 22. Februar, 20.00 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Wooden Merge Duo“

Roland Geiger und Katharina Ostarhild nehmen das Publikum mit auf die Reise nach Irland wo einem das Meer und der Himmel oft näher erscheint als das Land auf dem man gerade steht. Beim Zuhören lüftet sich der Schleier zwischen der sogenannten "Anderswelt" keltischen Ursprungs und unserer heutigen Wirklichkeit. Ein akustischer Ohrenschmaus für alle die Folk und andere Überraschungen lieben. Roland Geiger studierte klassische Querflöte an der HfM in Stuttgart und ist in kammermusikalischen Ensembles ebenso zu hören wie in lateinamerikanischen Formationen und verschiedenen Irish Folk Bands. Neben seiner Konzert- und Unterrichtstätigkeit vertont er als Komponist und Arrangeur biblische- und politische Texte. Katharina Ostarhild lernte das Gitarrenspiel im Alter von 9 Jahren. Auf dem "international folkmeeting 1989" in Sidmouth (Devon UK) entflammte ihre Liebe zur irischen Musikkultur.Musikalische Begegnungen mit Musikern in Europa, Israel und Asien prägten ihr Begleitspiel auf der Gitarre.

 

 

Samstag, 29. Februar, 20.00 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler/innen und Studierende 9 Euro

„Duo Gutenacht“

Akustik-Musik Westerngitarre und führender Gesang : Frank Bierl. Akustik-Bassgitarre und Harmony-Singing: Wolf Abromeit Die Zutaten zu „Gutenacht“ werden von zwei gereiften und erfahrenenMusikern, die viel erlebten Hintergrund haben, ausgesucht und angerichtet. Zweistimmiger Gesang, von Westerngitarre und Akustik-Bassgitarre begleitet, soll mal fetzig, mal romantisch die Erinnerungen derer erwecken und beleben, die sich zu den vielen erfolgreichen Songs der letzten 50 Jahre entwickelt haben. Beide Musiker sind in Südwestdeutschland keine Unbekannten, waren und sind sie mit zahlreichen Musikproduktionen und auch Travelling Bands unterwegs.Wolf Abromeit, ein versierter Bassist, kann auf eine über 40 jährige Musik- und Bühnenerfahrung zurückgreifen. Ob im kleinen Rahmen, wie z.B. Acoustic Storm, oder im Bandverbund mit dem Country Blues Projekt, Retired Soon oder neuerdings mit Treat me like a dog und Maxo & the Dudes. Ebenso Frank Bierl, der seit nunmehr über 20 Jahren als Sänger und Frontmann der Tübinger Coverrock-Formation „7Up“ aktiv ist.

 

 

Sonntag, 1. März, 15 Uhr, Eintritt 7 Euro, Kinder 5 Euro

“Der gestiefelte Kater”

Märchen - Mitspieltheater für die ganze Familie (ab 3 Jahren) von Johannes Galli frei nach dem Grimm'schen Märchen. Dem jüngsten Müllerssohn bleibt als Erbe nur ein Kater. Er will sich aus dem Kater Pelz Handschuhe machen lassen, doch der Kater überredet ihn, ihm Stiefel machen zu lassen. Mit seinen Stiefeln stiftet der Kater einige Verwirrung, fädelt aber alles so geschickt ein, dass am Ende der ehemals arme Müllerssohn reich ist und die Prinzessin zur Braut bekommt. Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. galli-backnang.de Im Anschluss an das Theaterstück können die Kinder unter Anleitung der Schauspielerin das Theaterstück noch eine halbe Stunde nachspielen. - Kosten 5,00 €

 

 

Montag, 2. März, 20 Uhr Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 8 Euro Ostermayermontag

“Afrobrasilianischer Märchenreigen”

Einen Kreislauf über den Atlantik beschreibend, erzählt Hansjörg Ostermayer Tiermärchen aus Afrika, Brasilien und wiederum Afrika. Mitsinglieder führen von Ort zu Ort.Afrobrasilianisch: Afrika und Brasilien betreffend – so simpel erklärt die Deutsche Enzyklopädieden schillernden Begriff. Passt doch. Zu Beginn des heutigen Abends gibt es drei afrikanische Trickstergeschichten um den schlauen Spinnenmann Kwaku Anansi, nämlich den Schlangenfang,die Tanzenden Elefanten und den Hutwackeltanz. Nach der Pause machen wir ebenso viele Stationen in Brasilien, diese heißen: Jaguar singt, Warum das Faultier lange Haare hat und Affe reist nach Angola. Folgerichtig endet die Tour, wo sie anfing. Bei Mutter Afrika. Und zwar mit dem alten westafrikanischen Mythos um Die singende Schildkröte.

 

 

Freitag, 6. März. 20 Uhr, Eintritt nach Gefallen bei Austritt

„Dreiklang: Von Narkosen, Neurosen und Arthrosen“

Im Spannungsfeld zwischen Fantasie und Wirklichkeit liegt irgendwo der Alltag, dessen Bewältigung viele Fragen aufwirft: Wie zähme ich einen widerspenstigen Gatten? Warum ist mein Süßer so ein miserabler Beifahrer? Ist es wirklich klug, immer die Wahrheit zu sagen? Die drei Frauen Birgit Vona (Mezzosopran), Renate Hallmayer (Alt), Irene Jantzen (Sopran) und ihr Mann am Klavier (Bert Klein) finden für viele solcher Alltagsfragen überraschende Lösungen und verraten ganz nebenbei die wahre Geschichte hinter der Bohemian Rhapsody. Lassen Sie sich entführen in eine sehr vertraute Welt und erleben Sie Musikkabarett vom Feinsten!Für die Vorstellung gilt: Eintritt nach Gefallen bei Austritt. Reservierungen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Mittwoch, 11. März, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler/innen und Studierende 7 Euro

„Melange am Mittwoch“

Das Vorstadttheater präsentiert Künstler aus der Region und der Welt! Weitere Informationen siehe oben (29. Januar) und zeitnah auf unserer Website www.vorstadttheater.de.

 

 

Freitag, 13. März, 20 Uhr Eintritt 17,50 Euro, Schüler/Innen und Studierende 12,50 Euro

„Gabriele Busse: Wahre Liebe wedelt mit dem Schwanz“

Comedy, Texte und Lieder über Hunde, Männer und andere Tiere... vor allem aber über die (Hunde-)Liebe - das fröhlichste Gefühl der Welt! In ihrem neuen Programm beleuchtet die Kabarettistin und Hundetrainerin Gabriele Busse unsere Beziehung zu Hunden und anderen Tieren und fragt sich, wie ein paar Kilo wedelndes Fell es schaffen, unsere Herzen in Sekundenschnelle zu erobern und sich darin für immer einzunisten. Und warum wir Hunde manchmal fast mehr lieben als unseresgleichen: Wer einen Hund hat, weiß, dass Liebe auch mit Mundgeruch, nicht existenter Körperhygiene, absoluter Wortkargheit und beharrlichem Dauerstalking vereinbar ist. Wer einen Hund hat, weiß auch, was "bis dass der Tod Euch scheidet" bedeutet: Ein ganzes kurzes Leben lang mit der unbedingtesten Liebe der Welt überschüttet werden von einem zauberhaften Geschöpf, das der Menschheit seit Tausenden von Jahren nicht von der Seite weicht und uns seitdem zeigt, wie Liebe geht - nämlich eigentlich ganz leicht.

 

 

Freitag, 20. März, 20 Uhr Eintritt 14 Euro, Schüler/Innen und Studierende 10 Euro, Sozialhilfeempfänger 4 Euro

„Lass mich bei dir sein“

Eleonore Hochmuth singt Hildegard Knef. Chansons & Biographisches. Die Filmkarriere in Hollywood spiegelt nur einen kleinen Teil von Hildegard Knefs künstlerischen Talenten. Sie glänzte außerdem als Bestsellerautorin – Der Geschenkte Gaulwurde in 16 Sprachen ü.bersetzt ‒ und Interpretin ihrer eigenen Chansons. Eine Frau, die Texte mit Herz und Verstand schrieb, kannte man im Deutschland der 60er-Jahre nicht. Zur rauchigen Stimme, halb Verführung, halb Lebenserfahrungsbeleg, kam eine magnetische Ausstrahlung, die jeden Winkel der ausverkauften Säle erfasste. „Der Chansonsänger“, so sagte Knef, „muss bereit sein, dem Publikum seine Seele zu Füßen zu legen.“ Genau das tut auch Eleonore Hochmuth mit ihrem tief berührenden Kontraalt, deralljährlich auf der Leipziger wie auf der Frankfurter Buchmesse erklingt. Conférencier Manfred Menzel führt durch eine Geschichte von Kriegsleid, Welterfolg, Medienschelte und schwerer Krankheit. Nein, das Stehaufmädchen Hildegard Knef war wirklich nicht auf Rosen gebettet, aber mit derMusikwerdung dieser Blumen gelang ihr ein verwelkungsresistenter Erfolg. Bei Hochmuths Interpretation geriet das „Schwäbische Tagblatt“ ins Schwärmen: „Hochmuth sang, Für dich soll’s rote Rosen regnen‘ besser als die Knef.“ Schönste Notenblätter kommen dank der famosen Musiker um die Chansonnière zu voller Entfaltung.Eleonore Hochmuth (Gesang) • Manfred Menzel (Conférence) • Martin Giebel (Piano) • Rainer Frank (Kontrabass) • Jörg Bielfeldt (Schlagzeug Eine weiterer Knef-Abend findet am Samstag, dem 4. April statt.

 

 

Sonntag, 22. März, 11 Uhr Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro

„Kasper und der Gurkenräuber“

Oh Schreck! Die eingelegten Gurken der Oma sind weg! Und ausgerechnet jetzt ist der Hauptwachtmeister krank und der Seppl wird zum Hilfspolizisten. Keiner kann sich vorstellen, warum der Räuber ausgerechnet die Gurken geklaut hat. Da hat der Seppl in seiner ungewohnte Rolle einiges zu tun, um gemeinsam mit dem Kasperl, der ihn natürlich nicht im Stich lässt, wieder alles auf die Reihe zu bringen.

 

 

Freitag, 27. März, 20 Uhr, Eintritt frei (ein Hut geht rum) Improvisationstheater

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt: „Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt eseine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterteSpielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen.Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändert und begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, mal verrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.

 

 

Samstag, 28. März, 19.30 Uhr, Eintritt 12 Euro

„Arm und reich“

Vom Fischer und keiner Frau. Musiktheater von dem Konstanzer Performer Simon Weiland. Eine Reise in die Sprache, intensives Schauspiel und solide Livemusik: anspruchsvoll, unterhaltsam und anregend. Simon Weiland verzichtet auf Technik. Es gibt nur Sprache, Stimme, Körper und eine Gitarre.Inhalt: Ein modernes Mysterienspiel. Im Gegensatz zum Märchen weist es nicht der Frau die Schuld zu, dass das Klima aufgrund von Gier immer extremer wird. Personen: der Fisch, der Arme und der Reiche. Der Fisch setzt den Protagonisten Worte vor, die beide sehr unterschiedlich als Werte interpretieren und deshalb völlig verschiedene Wege einschlagen. Das Stück zeichnet menschheitliche Entwicklungen von der Bronzezeit bis heute nach und hat ein sehr überraschendes Ende. Konzept: 1. Armes Theater: weniger ist mehr. 2. Assoziatives Theater: wie in Träumen wird die Handlung durch Assoziationsketten entwickelt. 3. Antikes Theater: wie in frühesten Theaterformen spielt ein einzelner Schauspieler / Musiker sowohl den Chor, als auch den Protagonisten bzw. Antagonisten.www.simon-weiland.de