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Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne:
Uwe Kaiser, 1. Vorsitzender 0172 7134974
Programm: 0152 510 118 31.
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September/Oktober 2022

 

Liebe Freunde des Vorstadttheaters Tübingen,

viele Theater kämpfen derzeit mit ungewohntem Publikumsschwund. Auch unser kleines Theater ist derzeit davon betroffen. Steigende Coronazahlen, in den kleinen Theatern durch die Enge sinnvollerweise der Wunsch nach Maskentragen... ?

Bleiben Sie uns gewogen. Und: Bleiben Sie gesund!!

 


 

 
Montag, 26. September, 20 Uhr, Eintritt 5 Euro

 

"Vorstadt-Jazz-Jam"

 

Im Tübinger Jazzclub gibt es eine großartige Jamsession! Allerdings wird dort auf so hohem
Niveau musiziert, dass vielleicht für die Eine oder den Anderen die Hemmschwelle recht hoch ist,
einzusteigen und mit zu jammen.

 

Das wäre z.B. ein guter Grund, um zum Vorstadt-Jazz-Jam zu kommen!

 

Wir wollen Amateurmusikern die Möglichkeit geben, sich auf einer Session auszuprobieren. Zielgruppe sind erst mal die Musiker. Natürlich darf aber auch Unterstützungspublikum kommen!
Wichtig wäre es, sich schon mal mit Jazz-Standards auseinandergesetzt zu haben (z.B. mit Hilfe eines Realbooks) und bereits einige Schritte in der Improvisation gegangen zu sein. Man sollte sein Instrument, ein Realbook und Spiellaune mitbringen.

 

Eine Rhythmusgruppe aus überaus freundlichen Herren (Clemens Niederberger (Gitarre), Matthias Reimold (Klavier), Jonas Leuther (Schlagzeug), Dirk Amon (Kontrabass) eröffnet den Abend mit einigen Stücken. Danach ist jede/jeder eingeladen, in die Band einzusteigen. Gerne darf man sich ein bestimmtes Stück wünschen.

 

Das Ganze wird immer in den ungeraden Monaten an einem Montag im Vorstadttheater stattfinden (Klavier, Schlagzeug und Mikrofon sind vorhanden). Beginn: 20 Uhr

 

Zur Begleichung der Unkosten des Vorstadttheaters wird ein Beitrag von 5 € erbeten. Getränke können gekauft werden.

 

Fragen/Anregungen/Wünsche/Anmeldungen? = Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
 
 
 
Freitag, 30. September, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, ermäßigt 10 Euro
 

Ach wie ist das Leben lyrisch...

 

Lyrik des Abendlands

Aus-Lese und Ein-Stimmung von und mit Günter Sopper

 

In diesem prallen Programm mit großartigen Gedichten aus einem Zeitraum von zweitausend Jahren erlebt der Zuhörer die Kraft und Schönheit der Sprache, die alle Erscheinungen des Lebens beleuchtet. Vom Trinklied bis zum Sterbelied, vom Lobpreis der kurzlebigen wie der ewigen Liebe umspannt die Auswahl das ganze menschliche Dasein. Dass so viele fremdsprachige Gedichte darunter sein können, ist das oft unterschätzte Verdienst der Übersetzer, deren schönste Nachdichtungen hierfür ausgewählt wurden.

 

Günter Sopper, bekannt als Erfinder und Moderator der „Melange am Mittwoch“ im Vorstadttheater, spielt dabei auch eigens dafür komponierte Zwischenmusik am Klavier und singt die von ihm vertonten Gedichte.

 

Besprechungen im Tagblatt:

https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Gedichte-aus-2000-Jahren-518796.html

https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Wem-die-Stunde-schlaegt-519234.html

 

Kartenvorbestellungen unter https://www.vorstadttheater.de/index.php/kontakt
 
 

 
 

 

 

Samstag, 8. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro

 

 

 

"Rusty Stone: Blues & Roots"

 

Rusty Stone – authentischer Folk-Blues-Künstler – ist allein mit seiner rauchigen Stimme, Gitarren und Effektgeräten ausgerüstet unterwegs und seine Musik (Fingerpicking und Bottleneckspiel) verbindet Genres wie Country, Folk, Blues, Rock’n’Roll und Americana. Eigene Songs und Cover verbindet er zu einem abwechslungsreichen Konzert. Deltablues-Heroen wie Lightnin‘ Hopkins, Robert Johnson, Blind Willie Johnson,
Mississippi John Hurt oder Skip James verschlingt Rusty Stone genauso wie John Hammond, Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan oder den Slide-Gitarristen Roy Rogers.

Dabei lohnt es sich besonders, ihn auf der Bühne zu erleben. Seine Live-Show hinterlässt offene Münder, ersetzt der Münchner dank seiner Power doch ein komplettes Trio: Mit dem Daumen zupft er den Bass, mit den Fingern die Solo-Gitarre und stampft dazu auf wie mit einem Drumkit – ganz in der Tradition der alten Blueser. Seit 1984 ist er in unzähligen Blues-/Jazzclubs und auf Festivals in ganz Europa aufgetreten.

Handmade (Blues-)Music at its best:
Rusty Stone – Live & Alone with Blues & Roots!
2019 CD-Veröffentlichung »Farewell«
2021 CD-Veröffentlichung »The Blues In Me«.

Kartenvorbestellungen unter https://www.vorstadttheater.de/index.php/kontakt

 


 

 

Sonntag, 9. Oktober, 15 Uhr, Eintritt Erwachsene 7 Euro, Kinder 5 Euro

"Dornröschen“

 

Märchen - Mitmachtheater für die ganze Familie (ab 4 Jahren) von Johannes Galli 

Ein traumhaft schönes Märchen über die wunderschöne Prinzessin, die tief eingeschlafen ist hinter einer Dornenhecke. Viele Prinzen versuchen, sie zu erlösen, aber nur der Prinz, der zur richtigen Zeit kommt, kann die Dornenhecke durchdringen und erlöst Dornröschen.

Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min. galli-tuebingen.de

Kartenvorbestellungen unter https://www.vorstadttheater.de/index.php/kontakt

 




 

 

Freitag, 14. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro

 

"Das Geheimnis vom Indianersteg"

 

Multimediale Lesung mit Bertram Schwarz

Wer dabei war, hat sein Leben lang geschwiegen. Fast 130 Jahre lang verbarg Tübingen ein grauenhaftes Ereignis vor der Welt. Bis das Tagebuch der Julie Haller aus dem Jahre 1890 auftaucht. Sie beschreibt, was damals auf dem Indianersteg passierte, auf dem schmalen Steg, der seit dem 19. Jahrhundert von der Plataneninsel über den Neckarkanal in die Uhlandstraße führt.

 

Das Auftauchen des Tagebuchs löst, etwa bei Privatbankier Mosterle, panische Aktivitäten aus, die leider sein jämmerliches Ende nicht verhindern. Denn die Indianer kehren zurück, um sich zu rächen! Lässig, wie sie sind, haben sie dabei auch noch Zeit, Bezirksliga-Fußballspiele zu manipulieren und Katzenschwänze wachsen zu lassen.

 

Der Tübinger Autor und Journalist Bertram Schwarz präsentiert einen spannenden und amüsanten Roman voll knitzer Figuren und Tübinger Originale, wie Hans Herb und Fritz Holder. Spielfilmartige Sequenzen entführen das Publikum in die Vergangenheit, Bilder und Klänge zurück in die Gegenwart, zu Gangstern und Medizinmännern, auf Fußballplätze und in verzwickte Liebesgeschichten.

 

Das Schwäbische Tagblatt schrieb am 18.1.20: „Es ist nur schade, dass man die Performance (die Songs, die Stimmen aus dem Off, die Fotos und die Videos) beim Buchkauf nicht dazu mieten kann.“

 

und am 8.6.22:

 

„… gut gebaute Abstrusität, punktgenau die Pointen treffend. … Das Publikum applaudierte zu Recht heftig.“

 

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Dienstag, 18. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro, ermäßigt 13 Euro

Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage

"Junger Jazz trifft Songs und Seele"

 

Sister Sadie feat. Judith Schäfer

Die Band Sister Sadie (Reutlingen) rockt den Jazz. Gegründet und geprägt vom langjährigen Mitglied und Saxophonisten Rudolf Schäfer, treffen an diesem Abend wohlbekannte Jazztitel in eigenwilligen Arrangements auf abwechslungsreiche Eigenkompositionen der jungen Musiker:innen. Die Musik der Band lebt mit, vom und durch das Fundament des Blues –Sister Sadie webt zwischen dessen universellen musikalischen Wurzeln aktuelle Ideen aus modaler Improvisationsmusik, aus Funk und aus Progressive Rock.Für die J&K bekommt die Band extra Unterstützung von der in Berlin lebenden Sängerin und Schauspielerin Judith Schäfer, die mit kurzweiligen Geschichten zu den Songs den Konzertabend nicht nur gesanglich bereichern wird.

Judith Schäfer –voc, Anna Ohlmann –sax, p, Philipp Kallenberg –g Johannes Scherer –b                           Daniel Metzger –dr

 

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Freitag, 21. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro, ermäßigt 14 Euro

Im Rahmen der Jazz- und Klassiktage

"Jazz hautnah erleben!"

 

Franke / Bauer Jazz Duo

Gerne kommen die Herrenberger Musiker wieder ins Tübinger Vorstadttheater, denn
insbesondere die intime Atmosphäre, d.h. der direkte Kontakt zum Publikum in der kleinen
aber feinen Lokation, hat es ihnen angetan. 
Dieses Jahr musizieren sie als Duo mit Thomas
Franke am Tenorsaxofon und Ulrich Bauer am Piano.

Im Gepäck haben sie ihre neuen Lieblingsstücke, d.h. bekannte und eher unbekannte
Standards aus dem "Great American Songbook", sowie Eigenkompositionen. Diese
interpretiert das Duo, beeinflusst von Jazz-Größen wie Dexter Gordon, Bill Evans bis hin zu
Chad LB, mit viel Feingefühl und sensibler Interaktion. Im Vordergrund steht das
gegenseitige Vertrauen und die Freude am gemeinsamen Schaffen.


Ein Abend um sich fallen zu lassen oder genau hinzuhören.

 

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Samstag, 22. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 15 Euro, ermäßigt 12 Euro

 

"Die Clownin erwacht"

 

Eine skurrile Komödie

Helga feiert ihren 53. Geburtstag und es kommt alles anders als ausgedacht. Ihre gan­ze Fami­lie erscheint plötz­lich in einer ande­ren Wirk­lich­keit. So geht Hel­ga durch ein Wech­sel­bad der Gefüh­le und ent­deckt am Ende, wie groß­zü­gig das Leben den belohnt, der sich sein Schei­tern ein­ge­steht.

 

Es spielt: Renate Großmann /  galli-tuebingen.de

 

 

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Sonntag, 23. Oktober, 15 Uhr, Eintritt Erwachsene 7 Euro, Kinder 5 Euro

 

"Das tapfere Schneiderlein"

 

Märchen - Mitmachtheater für die ganze Familie (ab 4 Jahren) von Johannes Galli

 

Schwupps, mit einem Streich erlegt das Schneiderlein sieben Fliegen. Schneiderlein ist erstaunt über seine Heldentat und will sie der Welt verkünden. Er näht sich einen Gürtel, auf dem steht: „7 auf einen Streich“. Dann trifft er auf einen König, der ihm eine Menge schwieriger Aufgaben stellt. Schneiderlein meistert sie alle und erhält als Lohn das halbe Königreich und die schöne Prinzessin zur Frau.

Es spielt: Renate Großmann / Stückdauer: 45 Min.

 

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Mittwoch, 26. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro
 
"Melange am Mittwoch"
 
Das Vorstadttheater präsentiert endlich wieder Künstler aus der Region Tübingen und der Welt!

Die von Günter Sopper und dem Vorstadttheater ins Leben gerufene "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken.

Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen.

 


 

 

Freitag, 28. Oktober, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro

 

"Komm zu mir, sagte die Welt"

 

Wintergedichte für jede Jahreszeit von Louise Glück

Ausgewählt, übersetzt und in Klang gegossen von Günter Sopper

 

Louise Glück, Nobelpreisträgerin für Lyrik 2020, behandelt in ihren zahlreichen Gedichtbänden allgemeinmenschliche Themen, indem sie autobiographische Erlebnisse schildert, die sie aber oftdurch die Sichtweise von mythologischen und historischen Figuren ins Universale hebt. Sie ist eine Meisterin lyrischer Stimmen, die in ihren Gedichten zum Sprechen kommen, ob das nun das Schneeglöckchen ist oder der Frühlingsschnee. In diesem Programm werden Gedichte aus sechs ihrer Gedichtbände miteinander verbunden, von denen bis jetzt nur drei in deutscher Übersetzung erschienen sind. Der Winter ist mit der Zeit davor und danach eine Metapher für den Übergang zwischen zwei Lebensphasen und für materielle und spirituelle Transformation.

Günter Sopper spielt dabei am Klavier eigens dafür komponierte Zwischenmusik.

 

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Samstag, 29. Oktober, 16 Uhr, Eintritt frei, ein Hut geht rum

 

"MoRe: Sing along!"

 

SING ALONG: Endlich mal wieder wie am Lagerfeuer gemeinsam singen?

 

Wir, MoRe & Friends, präsentieren bekannte Hits und Klassiker zum Mitsingen und Mitmachen. Gute Laune in ungezwungener Atmosphäre garantiert! Texte, zum Mitsingen, werden ausgeteilt.

 

Monika hat einige Erfahrungen in diversen Bands und Duos gesammelt. Dies spiegelt sich auch in ihrem Gitarrenspiel (Akustik und E-Gitarre) wieder. Monika unterstützt Diereni auch stimmlich.
DieREni ist im Tübinger Raum durch verschiedene Programme bekannt: „Hommage an Hildegard Knef“, Gigolo und feshe Lola“, „Love is in the air“ u.m.

 

Friends:
Roland
unterstützt auch musikalisch seine Ehefrau, Diereni. Seine Stimmfarbe bietet zusammen mit der von Diereni einen äußerst angenehmen Klangteppich und mit seiner Cajon gibt er den Rhythmus vor. Manuela Vatter ist als Sängerin neu bei uns. Ab und zu bereichert sie mit ihrer hellen Sopranstimme unsere Musik.


Gemeinsames Singen bringt uns zusammen, wir freuen uns auf euch!

 

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Sonntag, 30. Oktober, 11 Uhr, Eintritt Erwachsene 6 Euro, Kinder 4 Euro
 

“Der Kasper macht Musik”

 Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne
 

 "Eigentlich macht der Kasper doch immer nur Quatsch!  Aber jetzt hat er sich was anderes ausgedacht: Er will mal Musik spielen und Singen. Und der Seppl und die Gretel machen auch mit. Aber irgendjemand stört die immer. Wer das wohl ist? Naja, ihr werdet es schon sehen. Und ihr könnt alle mitsingen und mit klatschen. Hauptsache, die Musik macht Spaß!"

 

Dauer etwa 45 Minuten.