Telefonauskunft:  

Geschäftsstelle der Tübinger Puppenbühne, Telefon (0 70 71) 6 26 81,
Handy 0152 510 118 31.

  Kartenvorverkauf:  

Verkehrsverein Tübingen an der Neckarbrücke,Telefon (0 70 71) 91 36-0,
Telefax (0 70 71) 3 50 70.

Kartenvorbestellungen bitte über das Kontaktformular auf dieser Website!!!

 


 

 

Aktuelles Programm des Vorstadttheaters

September bis Dezember 2017

 

EXTRABLATT:

Der Ringelnatz-Abend am 13. Oktober muss leider entfallen!!!

 

 


Samstag, 9. September, Eintritt frei

„Lorettofest“

im Vorstadttheater mit 5 verschiedenen Veranstaltungen: 15.00 Uhr Kaspertheater mit der Tübinger Puppenbühne: „Kasper und der geklaute Zauberstab“. 17.00 Uhr Akkordeonorchester Tübingen. 18.30 Uhr Dominik Uhl Solo. Der Student und Musiker aus dem Lorettoviertel spielt Eigenkompositionen. 20 Uhr Elektrik_4 spielen groovenden, tanzbaren Jazz ab den 1960er Jahren. Markus Daum (keys), Tobias Hofer (g), Marc Rosenau (b), Dirk Stiens (d). im Folk/Pop-Stil und begleitet sich dabei selbst mit verschiedenen Rhythmusinstrumenten. 22 Uhr Overtone ist das Musik-Projekt des Tübinger Musikproduzenten Rami Sweidan. Das Projekt bringt Elemente der akustischen und elektronischen Musik mehrerer Musikrichtungen zusammen, darunter Tanzmusik, Ambient und Pop.


Samstag, 16. September, 20 Uhr, Eintritt 14 Euro Konzert

„Stille und andere Nächte … “

oder – ein Dichter kommt selten allein! Rezitation / Gesang: Claudia Zimmer, Klavier: Hans-Peter Ertle, Schlagzeug: Michael Döller, Bass: Wolfgang Heinzelmann. Zu einer literarisch-musikalischen Reise in die Phantasiewelten bekannter und unbekannter Poetinnen und Poeten laden Claudia Zimmer und die Band „Nightline Blue“ ein. Mit Gedichten von Gioconda Belli, Joseph von Eichendorff, Erich Kästner, Nikolaus Lenau, Anna Ritter, Joachim Ringelnatz, Günter Sopper, Bettina Wegner und einigen der schönsten amerikanischen standards - auf deutsch -spannt das Ensemble in feinem Zusammenklang von Sprache und Musik einen dramaturgisch dichten Bogen zwischen Lust und Frust, Romantik pur und den allzu menschlichen Abgründen. claudiazimmer.de


Freitag, 22. September, 20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 9 Euro Musikalisches Kabarett

"Ich bin nicht Heinz Erhardt!"

Ein musikalischer Abend mit Hirn, Charme und Zitrone! Der Unterhaltungskünstler Heinz Erhardt ist heute Kult. Er war nicht nur Komiker Nummer Eins der Wirtschaftswunder-Ära, er liebte auch die Musik…… und wäre am liebsten Pianist geworden. Das klappte aber nicht, und zum Glück hatte er schon im zarten Kindesalter fleißig Verse geschrieben, die sich „sogar ab und zu hinten reimten.“ Diese Unart mit Biss wurde zur Triebfeder seiner wirklichen Berufung. Denn das Sprungbrett zum Erfolg eines Künstlers ist bekanntlich hart gefedert, und auch ihm verlangte es vielseitige Kapriolen ab. Was sich sonst noch zutrug im Leben des pfiffigen Schelms, seit er das Licht des Kreißsaals erblickte??? Das bringen Claudia Zimmer und Herwig Rutt im unterhaltsamen Wechselspiel mit Sprachwitz, seinen besten Gedichten, Chansons und spritzigen Klaviereinlagen auf die Bühne. Schmunzeln garantiert! Claudiazimmer.de


Samstag, 23. September, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro Konzert

ACHTUNG: Veranstaltung entfällt!!!

„Le Coeur fait Boum!“

Mit dem Herzen interpretierte Melodien von Irish Folk über Chanson, von Amerika bis Deutschland. Alexandre Zindels Gesang und die Autoharp: Die Zauberformel für ein schönes Konzerterlebnis mit sympathischer Moderation.Seltenes Instrument - außergewöhnliche Stimme! Alexandre Zindel ist der einzige professionell tourende Autoharpspieler (Volkszitherspieler) und Sänger in Deutschland. Er kombiniert dieses faszinierende, von der Zither abstammende Folk- Instrument mit einer feinen, charaktervollen Stimme in einem abwechslungsreichen Solo-Programm bekannter Folksongs, Chansons, Blues und Lieder. Geschichten in deutsch, französisch und englisch von langer Tradition und zeitloser Schönheit. Sein melodiöser Stil und inniger Vortrag sind von der Presse hoch gelobt worden - ebenso wie seine charmante und informative Moderation. Auf der  Deutschland-Tournee wird die aktuelle CD präsentiert in Akustik-Konzerten der besonderen Art. Neue Klangwelten - einmaliges Erlebnis Die Autoharp ist ein 36-saitiges Folkinstrument, das in Deutschland erfunden wurde und einmal Volkszither hieß. Sie klingt wunderbar voll wie zwei Gitarren und dann wieder zart wie eine Zither. Einzig in den USA hat sie Verbreitung gefunden. In Deutschland ist sie weitgehend unbekannt. www.autoharpsinger.de


Sonntag, 24. September, 11 Uhr, Eintritt 10 Euro Lesung mit Musik

„Lachpflichtversicherung“

 Günter Sopper, Komponist, Dichter sowie Erfinder und Moderator der „Melange“ stellt sein im österreichischen Memoiren-Verlag Bauschke erschienenes Buch vor, das humoristische Texte jeder Art enthält – nicht nur Gedichte in verschiedenen Stilen, sondern auch Kurzgeschichten und visuelle Texte. Im Vorwort versichert der Autor: „Allerdings können Sie sich leicht im Gestrüpp der Sprache verlieren, und ist das nicht lachhaft, wo doch Eindeutigkeit der Sprache Pflicht ist?“ In dieses Gestrüpp begleitet ihn der bekannte Theatermusiker und Akkordeonist Wolfram Karrer mit humorigen musikalischen Kommentaren und virtuosen Solostücken. www.guenter-sopper.de


Mittwoch, 27. September, 20 Uhr,
Eintritt 9 Euro, Schüler und Studenten 6 Euro Künstlermix

„Melange am Mittwoch“

Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde

Das Programm für diesen Abend steht fest!

Wer jetzt schon wissen will, was ihn erwartet, kann ab Montag, 11. September, das komplette Programm unter der Rubrik "Aktuelles" einsehen.


Freitag, 29. September, 20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro 

"Markus Segschneider – Hands at work"

Solo Guitar. Jedes der zahlreichen Konzerte Markus Segschneiders ist ein Erlebnis der besonderen Art : „Ein Mann, sechs Stahlsaiten, und nicht einen Augenblick kommt das Gefühl auf, dass etwas fehlt.“ Markus Segschneider verfügt als Gitarrist über ein ungeheuer großes Repertoire an Stilmitteln, die sich in seinen Kompositionen nahtlos miteinander verbinden. Ein „brillanter musikalischer Spaziergang durch Stimmungen, Klangwelten und Landschaften, der vom Publikum begeistert aufgenommen wird” (Wülfrather Rundschau).„Die Zuhörer werden die absolut virtuos-geniale Musik des Gitarristen nicht so schnell aus den Ohren verlieren” (Main-Echo).„Ein enorm inspirierender instrumentaler Höhenflug – und eine Menge schöne Musik.“ (Folker). Markus Segschneider werden seit einiger Zeit „umwerfendes Gitarrenspiel” (Bridge guitar reviews) und eine „überbordende Ideenvielfalt” (Akustik Gitarre) attestiert. Diese Eigenschaften brachten ihm einen Vertrag beim renommierten Label Acoustic Music ein, bei dem Ende 2008 die akustische Sologitarren-CD „Woodcraft” erschien, die hervorragende Kritiken in der Fachpresse erhielt. In Erscheinung getreten ist der Kölner bislang im Rahmen einer bereits unüberschaubaren Anzahl vielfältiger musikalischer Projekte, so z.B. als Mitglied diverser Bandformationen, gefragter Studiomusiker, Arrangeur und Komponist. Mehr als 100 CDs entstanden bisher unter seiner Mitwirkung. Außerdem produziert Segschneider Musik für Fernsehen und Rundfunk und ist Workshopautor für das DVD-Magazin „Acoustic Player“. 2013 erschien sein Lehrwerk (Buch mit DVD) „Modern Sounds – Innovative Spieltechniken der Akustikgitarre“.
www.markus-segschneider.de


Samstag, 30. September, 20 Uhr,
Eintritt 14 Euro, Schüler und Studenten 10 Euro
Theater mit Musik

„Rotkäppchen – Die Blumen des Bösen?“

Der Sprachkünstler Simon Weiland stürmt mit dieser Ein-Mann-Performance in einem „assoziativen Parforceritt“ (Fuldaer Zeitung) durch das Märchen. Ein Blumenkind, ein sentimentaler Wolf und ein Werwolf im Schafspelz zeigen ein Drama über Dogmen, Über-Ichs und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen. Die Interpretation des Stoffes birgt in der Tiefe so manche Überraschung und zaubert Theater pur auf die Bühne. Intensives Schauspiel mit Live-Musik: anspruchsvoll, unterhaltsam, anregend... Angeregt durch Konkrete Poesie, Atem- bzw. Körperarbeit und Episches Theater entwickelt er eine neue Form von Musiktheater: Dramen, in denen Anteile von Persönlichkeiten auftreten. Ein Schauspieler schlüpft in verschiedene Rollen, um diesen Aspekten körperliche Präsenz und vor allem Stimme zu verleihen. Schein und Sein, Authentizität, Lebensmut… Diese Stoffe nehmen immer neue Formen an. Und jedes Mal die Frage: wie tickt menschlicher Geist? Simon Weiland, 1963 in München geboren, lebt heute in Konstanz. Er schreibt seine Stücke und die Musik selbst. Als Schauspieler führt er gleichzeitig Regie. www.simon-weiland.de


Montag, 2. Oktober, 20 Uhr , Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro
Ostermayermontag

„Kasperle trifft Tricksterkollegen“

wie Graf Bobby, Herrn Keuner, Nasreddin Hodscha, Kwaku Anansi und Dirty Coyote. Alexander Herrmann spielt und erklärt das Kasperle.Hansjörg Ostermayer präsentiert dessen gewitzte Kollegenschar. Wenn der manchmal etwas begriffsstutzige Kasper die Gretel nicht hätt’, wären ihm ähnliche Grenzen gesetzt wie einem Graf Bobby ohne Baron Mucki... Oder sind diese komischen Helden gar nicht so unbedarft, wie sie tun, und wollen nur das Publikum zum Selber... äh... An diesem Punkt kommt sogar ein Herr Keuner ins Spiel. Und natürlich der orientalische Eulenspiegel Nasreddin Hodscha. Auch der afrikanische Spinnenmann Kwaku Anansi. Und gewiss nicht zuletzt der indianische Kojote... „Kasper, pass auf, hinter dir liegt das Krokodiiiiil!“ – „Was für ein Spiel?“ – „Das Krokodiiiiiiiil!“ – „Wo denn, ich seh nix!“ – „Dooort! Dooort! Kasper, pass auf!“


Freitag, 6. Oktober, 20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro
Schauspiel mit Musik

„Zwielicht“

Lieder und Texte von Licht und Schatten. Von und mit Uwe Bauer, Hans-Paul Möller, Klaus Möller. „Traue nicht deinen Augen / traue deinen Ohren nicht / du siehst Dunkel / vielleicht ist es Licht“.Es dämmert, es graut, es funkelt, es scheint, es blaut, es geht auf, es geht unter, es trübt und lichtet sich: Sonne, Mond und Sterne, auch manche Laterne. Dass Tag und Nacht zusammen zu begreifen sind, dass Schönheit ein Zusammenspiel, ein Mischling ist, dass Sterngefunkel erst im Dunkeln erscheint, dass die Dämmerung eine Liebeserklärung verdient, dass der Schatten ein Riss im Licht ist, dass man mit geschlossenen Augen womöglich besser sieht – solche Einsichten bringen die 30 Lieder und Texte zutage, sparsam szenisch arrangiert, begleitet von Gitarre und Ukulele, Gurkenbass und Eierschneider, Trommel und Schejtholz. www.moeller-schauspiel.de


Samstag, 7. Oktober, 20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro Konzert

„Musakustik“

Das Trio Musakustik führt Sie auf eine Reise durch die Zeitund über Kontinente.Ob Bossa Nova aus Brasilien, kubanischer Son, amerikanischer Swing, Gipsy Jazz oder aktuellere Stücke von Eric Clapton oder Sting -das Ganze wird virtuos serviert auf unterschiedlichen Instrumenten, mal rein instrumental mal mit Gesang. Genießen Sie einen abwechslungsreichen Abend voller Musik. Musakustik sind: Gert Baumhauer (Percussion, Vocals, Gitarre), Wolfgang Heinzelmann (Bass, Percussion) und Christoph Kalkuhl (Gitarren, Tres Cubano, Ukulele, Vocals).


A C H T U N G !!!!

Diese Veranstaltung muss leider entfallen, da die Künstlerin kurzfristig ein Engagement in Berlin bekommen hat.

Wir bitten um Verständnis!!

 

Freitag, 13. Oktober, 20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro Szenische Lesung

Joachim-Ringelnatz-Abend:

"Ich bin so knallvergnügt erwacht"

mit Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider. „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt“ - nach diesem Motto des beliebten Schriftstellers, Kabarettisten und Malers Joachim Ringelnatz präsentieren die beiden Schauspieler Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider in ihrer szenischen Lesung "Ich bin so knallvergnügt erwacht“ Einblicke in das Leben von Joachim Ringelnatz und seinem feinsinnigen Humor. Dabei mischen sich Heiteres und Ernstes auf humoristische Weise. Anhand seiner Biographie werden viele ausgesuchte Werke des Meisters des Sprachwitzes zu hören sein - mal unverblümt, mal komisch, mal melancholisch, mal nachdenklich.Tina–Nicole Kaiser spielte u. a. am Landestheater Dinkelsbühl und am Landestheater Burghofbühne Dinslaken Sie hatte Gastverträge beim Weilheimer Theatersommer/Südbayerisches Theaterfestival und am Hansa-Theater, Berlin. Es folgten Tourneen mit dem Theater des Ostens. Aktuell ist sie Ensemblemitglied bei den Festspielen in Muhr am See. Der Kärntner Jürgen Wegscheider spielte an Theatern in Frankfurt/Main, München und Essen und war regelmäßig auf Theatertournee. Mit seinen vorwiegend literarisch-kabarettistischen Programmen ist er in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Gemeinsam entwickelten sie die satirische Lesung "Allerlei von der Liebe".www.tina-nicole-kaiser.de www.juergen-wegscheider.de


Mittwoch, 18. Oktober, 20 Uhr

Eintritt 14 Euro, Schüler und Studenten 12 Euro (Abendkasse)  Vorverkauf (nur über Reservix) 12 Euro, ermäßigt 10 Euro

Vorbestellungen über das Kontaktformular dieser Website zum Vorverkaufspreis möglich.


Konzert im Rahmen der Jazz- und Klassiktage!

"Dreiklang meets Jazz und Klassik"

Die Tübinger Band aus drei Frauen (Gesang, Rhythmus) und ihrem Mann am Klavier schnürt für diesen Anlass ein Paket vom Feinsten: Cole Porter, Eddie Cooley und Ray Charles stehen neben Mendelssohn, Schubert und Humperdinck. Die Klassik bekommt diesmal etwas mehr Platz als sonst, aber wie immer setzt die Band auf ihre eigene Interpretation. Lassen Sie sich überraschen von bekannten Melodien in ganz neuem Outfit. Aber auch die Klassiker von Dreiklang wie "die Kalorie gehört verbrannt", "Liebling" und "dein Goldfisch Paul" wird man nicht vermissen müssen.Mehr Info unter www.Dreiklang-tuebingen.de


 

Freitag, 20. Oktober, 20 Uhr, Eintritt frei (ein Hut geht rum) Improvisationstheater

„Die Improshow der Dille Tanten“

Gebraucht wird ein Ort für eine Oper. Aus dem Publikum ertönt:„Auf dem Dachboden“. Die Moderatorin zählt ein: „5 – 4 – 3 – 2 – 1 - los geht`s!“ Wer springt auf die Bühne? Welche Musik ertönt? Gibt eseine Mord- oder doch eine Liebesszene? Dies alles ist beim Improtheater garantiert ungewiss! Die Dille Tanten sind sieben begeisterteSpielerinnen und eine professionelle Musikerin, die seit vielen Jahren gemeinsam Improvisationstheater machen.Die unterschiedlichsten Improvisationsszenen werden nach Vorgaben aus dem Publikum gespielt und musikalisch unterstützt, verändertund begleitet. Alles geschieht spontan und ist für die Spielerinnen wie die Zuschauer unvorhersehbar. Mal entstehen ruhige, mal wilde, malverrückte Szenen. Die Dille Tanten sind schon mehrfach in und um Tübingen aufgetreten und freuen sich auf eine weitere Impro-Show auf der kleinen und feinen Bühne des „Vorstadttheaters“.


Sonntag, 22. Oktober, 11 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne

„Kasperls Abenteuer auf dem Neckar“

Heute scheint die Sonne. Und Kasper und Seppl machenheute mal eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar. Sie freuen sich schon ganz arg und genießen den Ausflug. Doch plötzlich taucht da ein Krokodil aus dem Wasser auf und schüttelt das Boot. Was hat das Krokodil denn vor? Jetzt wird’s aber spannend. Pfui, wie ist der Neckar nass!


Samstag, 28. Oktober, 20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro Konzert

„Herdtzschlag“

CD-Release-Konzert mit Johanna Herdtfelder und Jörg Bielfeldt“. Johanna Herdtfelder (Gitarre, Gesang) und Jörg Bielfeldt (Percussion, Gitarre u.v.m.) bringen Gegensätze zum Klingen, Menschen zum Lauschen - und manchmal auch Wände zum Wackeln. Die Reutlingerin und der Stuttgarter sind ein eingespieltes Team und präsentieren nun ihr drittes Album. Ihre Musik verbindet jazzig-folkiges Gitarrenspiel mit einer gekonnt kreativen rhythmischen Begleitung: Lautstarke Beats treffen auf samtweichen Gesang, gekippte Trommeln auf gradlinige Zupfmuster, punktgenaue Percussion auf verschlungene Sprachbilder. Mit dem ein oder anderen musikalischen Überraschungsgast (exklusiv fürs CD-Release!) darf gerechnet werden.www.johannaherdtfelder.de/herdtzschlag


 

Samstag, 4. November, 20 Uhr, Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro Konzert

„Balladen, Bossas und Blues“

... das BBB-Programm des Thomas Franke Jazz Trios. Das Thomas Franke Jazz Trio bestehend aus Dietrich Frauer, (Kontrabass), Ulrich Bauer (Klavier) und Thomas Franke (Tenorsaxophon) spielt im Rahmen ihres BBB "Wohnzimmer-Konzerts" Balladen, Bossas und Blues.  Der intime Charakter der Musik des eingespielten Trios aus Herrenberg entsteht durch das Fehlen eines Schlagzeugs, sowie durch die sorgfältig ausgewählten Jazz Standards und Eigenkompositionen. 


Montag 6. November, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro Ostermayerrmontag

„Keltische Schwänke und Harfenmusik“

Hansjörg Ostermayer erzählt Schwankmärchen aus Irland und Wales:Die Meerjungfrau. – Zwei Bucklige. – König Mark hat Pferdeohren. – Die goldene Harfe.An ebendieser sitzt Petra Kruse. In keltischen Schwankmärchen begegnen wir den Spuren eines Volkes, dem die Pforten zur Anderswelt weit offen stehen. Doch so phantastisch und manchmal geradezu aberwitzig sie daherkommen, auch die dörfliche Alltagsrealität des frühen 20. Jahrhunderts schimmert durch. Irische und walisische Storyteller der Gegenwart pflegen die Storys darzubieten, als sprächen sie von ihrer eigenen Jugendzeit. Auch wegen solcher Epochenverknüpfungen sind keltische Schwänke ein Bindeglied zwischen alter und neuer Mündlichkeit. – Die Musik des heutigen Abends reicht von Fantasie beflügelnden Slow Airs bis hin zu spritzigen Tanzweisen. www.hansjoerg-ostermayer.de


Freitag, 10. November, 20 Uhr,
Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro Konzert

„Waiting for Tom“

Waiting for Tom nennt sich eine Tübinger Band, die sich vorwiegend der Musik von Tom Waits, aber auch von anderen Größen aus Jazz, Blues und Chanson verschrieben hat. Die bunte Mischung ihres Programms gleicht einer musikalischen Reise durch verschiedene Genres und unterschiedliche Epochen ohne Berührungsängste und ohne Rücksicht auf irgendwelche Schubladen und lässt sich wohl am besten mit dem atmosphärischen Begriff „Spät-an-der- Bar-Musik“ erfassen. Es kann dem Hörer neben Werken von Tom Waits noch so ziemlich alles begegnen, was zu fortgeschrittener Stunde in einer Bar irgendwo auf der Welt erklingt oder schon einmal erklungen ist: Jazz-Standards von Duke Ellington oder Oscar Peterson, bluesige Klagelieder, die man von Eric Clapton oder gar ACDC kennt und dazu den einen oder anderen Ragtime, wie man ihn zu Anfang des vorigen Jahrhunderts in rauchigen Kneipen zu hören bekam. Dirk Amon (Kontrabass/Gesang), Matthias Reimold (Klavier) und Philip Flottau (Schlagzeug) machen seit über 25 Jahren zusammen Musik. Während ihrer Schulzeit in Stuttgart gründeten sie gemeinsam eine Jazzband, die sich fleißig vom Dixieland in den Modern-Jazz vorarbeitete und sie auch über die Schulzeit hinaus miteinander verband. Nachdem es die meisten Mitglieder dieser Formation im Laufe der Zeit in alle Himmelsrichtungen zerstreut hatte, setzten sie ihren musikalischen Weg als Trio fort, wählten Tübingen als ihren Standort und warten seitdem in unregelmäßigen Abständen mit ihren gesammelten Jazz-Erfahrungen im Gepäck auf Tom. „Der Waits“ hat sich zwar bisher noch nie persönlich blicken lassen, dennoch ist er bei jedem Konzert der Drei gegenwärtig: Durch seine bekannten wie auch weniger bekannten Kompositionen, vor allem aber in Dirk Amons Stimme, die mit rauer Dramatik, einiger Blues-Melancholie, aber auch mit viel Humor immer wieder das Publikum in ihren Bann zieht und über die ein Kritiker schrieb: „ Sollte sie beschrieben werden müssen, würden einem nur negativ klingende, Geräusche erzeugende Gegenstände einfallen. Aber damit wäre dieser sonoren, sogar sanft melodischen Stimme Unrecht getan. Sie klingt wie Tom Waits, sie klingt wie Eric Clapton, wie Duke Ellington oder wie ein Jacques Brel, der zu viele amerikanische Knötchen auf den Stimmbändern hat.
https://de-de.facebook.com/Waiting-for-Tom-400826256734071/


 

Samstag, 18. November, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro

„Ein ganz normales Leben“

Lesung und Gesang mit VocAlma. Gabriela Czimer, Gabii Klein, Anne Laske und einem Projektchor. Aus dem Verborgenen ins Licht gesungen.Anhand zweier Einzelschicksale werden - stellvertretend für viele Menschen - Geschichten von Krieg, Flucht, Vertreibung, Sehnsucht, Hoffnung, Integration und Liebe erzählt.Untermalt mit mehrstimmigen Gesängen aus dem osteuropäischen Raum - in jeweiliger Originalsprache - die die besondere Stimmung der Geschichten durch ihren Klang vertiefen, nachspüren lassen... emotionale Verarbeitung unterstützen


Sonntag, 19. November, 11 Uhr, Eintritt 6 Euro, Kinder 4 Euro
Kasperltheater mit der Tübinger Puppenbühne

„Der Kasper hat Geburtstag“

Wie alt der Kasper wohl ist? Er weiß es auch nicht so recht. Ist ihm auch egal. Hauptsache, der Geburtstagskuchen schmeckt. Aber oh weh: Ale streiten sich um den Kuchen, auch ein Krokodil, und ein Räuber. Ganz schön was los! Bello, der Hund, hat halt nicht richtig aufgepaßt. Jetzt muß sogar die Polizei noch eingreifen. Ob der Kasper wirklich zu seinem Kuchen kommt? Eigentlich hätte es ein schönes Geburtstagsfest sein sollen. Naja, aber wartet mal ab, wie alles ausgeht.


Freitag, 24. November, 20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 9 Euro
EINMALIGES GASTSPIEL !!!!!

„Wade Fernandez und Quintin“

Musik von World-Music bis hin zu Blues/ Rock und Instrumentals ala Pink-Floyd.Wade Fernandez vom Volk der Menominee ist der Vater des Native American Blues. Er wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Nammy (Native American Music Award) und 2013 mit „Best Folksong“ und „Best Popsong“ beim Indian Summer Festival in Milwaukee. 2014 wurde er in fünf Kategorien erneut für den Nammy nominiert. Seine lässigen Gitarrenimprovisationen versetzen das Publikum immer wieder ins Staunen. Und wenn dazu die indianische Flöte erklingt, ist der Zauber perfekt. Mit dabei ist sein Sohn Quintin, der seinen Vater als Percussionist unterstützt und selbst die indianische Flöte spielt.Er ist ein mehrfach national und international ausgezeichneter Sänger, Songwriter, Gitarrist und Spieler der indianischen Flöte: Wade Fernandez, der Menominee-Indianer aus Wisconsin in den USA. Er bringt mühelos und harmonisch die indianische Tradition mit einer würzigen Stilmischung aus Blues, Rock, Folk und Jazz ins Gleichgewicht - und lässt dabei die Seele tanzen.Wade Fernandez stand während seiner zahlreichen Tourneen schon mit vielen Stars auf der Bühne, wie etwa mit Jackson Browne, Robert Redford, Mitch Walking Elk, den Indigo Girls, Redbone oder Annie Humphrey. Über seine Musik will er auf die Situation der Native Americans hinweisen, in den Liedern drücken sich Freude und Schmerz, Begeisterung und Erschrecken, Liebe und Enttäuschung aus. Wiciwen Apis-Mahwaew ist Wades indianischer Name, unter seinen Vorfahren finden sich auch aztekische und europäische Wurzeln (eine Legende erzählt von Wikingern, die bis zu den Menominee kamen). Der Künstler kämpft für den Erhalt der Kultur und Sprache seines Stammes, ist politisch sehr aktiv, um seinem Volk Gehör zu verschaffen. Vor drei Jahren wurde er mit dem „Community-Spirit-Award“ geehrt, weil er sich für die Erhaltung der Sprache der Menominee einsetzt, die nur noch sieben Menschen beherrschen. www.wadefernandez.com


Freitag, 1.. Dezember, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro Lesung mit Musik

„Lachpflichtversicherung“

 Günter Sopper, Komponist, Dichter sowie Erfinder und Moderator der „Melange“ stellt sein im österreichischen Memoiren-Verlag Bauschke erschienenes Buch vor, das humoristische Texte jeder Art enthält – nicht nur Gedichte in verschiedenen Stilen, sondern auch Kurzgeschichten und visuelle Texte. Im Vorwort versichert der Autor: „Allerdings können Sie sich leicht im Gestrüpp der Sprache verlieren, und ist das nicht lachhaft, wo doch Eindeutigkeit der Sprache Pflicht ist?“ In dieses Gestrüpp begleitet ihn der bekannte Theatermusiker und Akkordeonist Wolfram Karrer mit humorigen musikalischen Kommentaren und virtuosen Solostücken. www.guenter-sopper.de


Samstag, 2. Dezember, 20 Uhr,
Eintritt 12 Euro, Schüler und Studenten 9 Euro

„Duo Cantaccord“

präsentiert: "Musikalische Winterreise durch Europa" Das Duo (die Sängerin Katalin Horvath und Andrej Mouline am Bajan) lässt kleine Schätze an wunderschönen Winter- und Weihnachtsliedern aus vielen Ländern Europas erklingen und verzaubert das Publikum mit ihrer Musik und ihrer Poesie in der Winterzeit. Klänge von Schneestürmen im Norden, Lieder über eisbedeckte Fjorde und die Sonne, die die Kristalle glitzern lässt, verschneite Wege und morsche Hausgiebel, unterm Schnee blühender Rosmarin in Spanien, Kinder in Frankreich, die von Engeln in Bethlehem träumen, die Mutter im kalten Sibirien, die ihr Kind liebevoll in den Schlaf wiegt und die ungarische Mutter, die ihrem Sohn den größten Teller mit Essen gibt. http://www.mouline.de/cantaccord.htm


Montag 4. Dezember, 20 Uhr, Eintritt 10 Euro, Schüler und Studenten 8 Euro Ostermayerrmontag

„Heiß, schwarz, bittersüß“

Plaudereien mit Musik rund um Schoko, Tango und Kaffee.                          Ein Kleinkunstprogramm im Rahmen der Tübinger SchokolArt. Akkordeon: Sigrid Böhler, Klavier: Christian Schomers, Erzähler: Hansjörg Ostermayer und beide Bühnenkollegen. Eine Soiree in sämtlichen Braun-Ocker-Schwarz-Tönen erwartet die Kleinkunstgourmets im Rahmen der Tübinger SchokolArt. Frei erzählte Geschichten und Plauderein rund um Schoko, Tango und Kaffee. Dazu beziehungsreich ausgewählte Musikstücke für Akkordeon und Klavier. Als Höhepunkt ein kakao- und koffeinhaltiges Filmeraten... Appetitanregendes Zitat vorweg: "Manchmal erinnerst du mich an meine Mutter, die hat auch einen guten Kaffee gekocht. Heiß muss er sein und stark!" Wissen Sie, wer so spricht? Dann haben Sie gute Chancen, in unsere Genießer-Pralinenschachtel hineingreifen zu dürfen.

Auf den gedruckten Programmen steht an dieser Stelle nach dem richtigen Titel leider ein falscher Text. Ich bitte dies zu entschuldigen!!!!


Mittwoch, 6. Dezember, 20 Uhr, Eintritt 9 Euro, Schüler und Studenten 6 Euro Künstlermix

„Melange am Mittwoch“

Günter Sopper und das Vorstadttheater präsentieren Künstler aus der Region und der Welt! Die "Melange am Mittwoch" ist inzwischen zu einer Institution im Tübinger Kulturleben geworden. Vier bis fünf Künstler bzw. Ensembles unterhalten mit Ausschnitten aus ihren aktuellen Programmen und neuen Werken. Ein Abend, an dem für alle Kulturinteressierten was dabei ist, ob aus dem Bereich von Oper, Operette, Jazz, klassischer und experimenteller Musik und Literatur, ob Kabarett, Tanz, Varieté... Immer wieder überraschen neue Gesichter neben denen, die schon zu den beliebten Stammgästen zählen. Immer dabei: der Erfinder der Melange Günter Sopper als Conferencier und mit literarischen und musikalischen Zwischentönen. Und ebenfalls eine feste Größe, auf die das Publikum gespannt sein kann: "Die Stadtsheriffs von Tübingen", die Tübinger Ordnungshüter Knöllchen-Manne und Hodde.


Freitag, 8. Dezember und Samstag, 9. Dezember,
jeweils 20 Uhr.
Eintritt frei, ein Hut geht rum.

Achtung: Reservierung dringend empfohlen!!!!!

"Dreiklang: Es ist angerichtet"

Nachdem Dreiklang an den Jazz und Klassik-Tagen mit einem eigens für diesen Anlass zugeschnittenen Programm im Vorstadttheater zu hören war, kann man sie diesmal wieder in ihrer ganzen (Band-)Breite genießen: Die drei Frauen (Gesang, Rhythmus) und ihr Mann am Klavier bieten Alles: Klassik, Pop, Jazz, Soul,... - und Vieles, was es dazwischen noch so gibt. Mit alten und neuen Texten zu bekannten Melodien erzählen sie über sich und die Welt, wie immer eingepackt in ein locker kabarettistisches Rahmenprogramm. Lehnen Sie sich zurück und lassen sie sich mitnehmen auf eine Reise durch Themen die das Leben schreibt.
Mehr Info unter www.Dreiklang-tuebingen.de


Samstag, 16. Dezember, 20 Uhr,
Eintritt 14 Euro Konzert

„Stille und andere Nächte … “

oder – ein Dichter kommt selten allein! Rezitation / Gesang: Claudia Zimmer, Klavier: Hans-Peter Ertle, Schlagzeug: Michael Döller, Bass: Wolfgang Heinzelmann. Zu einer literarisch-musikalischen Reise in die Phantasiewelten bekannter und unbekannter Poetinnen und Poeten laden Claudia Zimmer und die Band „Nightline Blue“ ein. Mit Gedichten von Gioconda Belli, Joseph von Eichendorff, Erich Kästner, Nikolaus Lenau, Anna Ritter, Joachim Ringelnatz, Günter Sopper, Bettina Wegner und einigen der schönsten amerikanischen standards - auf deutsch -spannt das Ensemble in feinem Zusammenklang von Sprache und Musik einen dramaturgisch dichten Bogen zwischen Lust und Frust, Romantik pur und den allzu menschlichen Abgründen. www.claudiazimmer.de